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Chapter 8 by MrSchmidt MrSchmidt

Nichts wie ab nach Hause

Eine Entscheidung mit Folgen

Dreimal hatte ich versucht sie anzurufen. Zweimal ging nur die Mailbox ran. Beim dritten Mal wurde der Anruf abgelehnt.

25 Minuten später parke ich das Auto in der Tiefgarage des Gebäudes und atme tief durch. Ich war nervös. Die anfängliche Erregung, als Kimmy mir das Video gezeigt hatte wich einer Unsicherheit.

Was sollte ich machen? Wen würde ich antreffen? Und vor allem, was würde ich sehen?

Ich atme erneut tief ein und nehme meine Sachen, bevor ich das Auto verlasse und zum Fahrstuhl gehe. Zu der Nervosität kommt jetzt auch noch Ungeduld. Warum braucht der verdammte Fahrstuhl so lange?

Endlich ist er da. Leer. Und ich drücke den Knopf zur obersten Etage. „Wirklich jetzt?“, denke ich als der Fahrstuhl in der Lobby hält und ein Bewohner grüßend einsteigt. Ich hatte ihn schon vorher ein paar Mal gesehen. Ein älterer Herr aus dem Stockwerk unter uns, der hier seine wohlverdiente Rente genießt.

„Smalltalk? Nicht auch das noch!“, schreit mich meine innere Stimme an, als er beginnt über die Hitzewelle zu sprechen und wie lange diese wohl anhält. „Hoffentlich nicht allzu lange! Wenn sie wenigstens die Klimaanlage endlich reparieren würden! Aber das scheint ja ein größeres Problem zu sein.“, lächle freundlich. „Früher haben wir ganz andere Dinge durchgestanden!“, lacht der alte Mann mich an und fragt im gleichen Atemzug, wo denn meine kleine Freundin sei. Sie sei immer so hübsch anzuschauen, grinst er breit. „Hoffentlich zuhause!“, scherze ich ein wenig verunsichert und hatte plötzlich wieder diese Gedanken im Kopf.

Der Fahrstuhl hält in der Etage unter uns und ich zögere nicht lange und stiegt, zusammen mit ihm, aus. Hastig renne ich die Treppen hoch und stehe ein paar Augenblicke später schnaufend vor unserer Tür. Ich halte kurz inne, in der Hoffnung irgendein Anzeichen zu hören was mich erwarten würde. Doch ich höre nichts. Es ist sogar verdächtig ruhig.

Ich atme tief durch und stecke den Schlüssel in unser Schloss. Gerade will ich die Tür öffnen, da macht Emily sie lächelnd von innen auf. Ohne ein Wort zu sagen, fällt sie mir in die Arme und gibt mir einen festen Kuss auf die Lippen. Überrascht von dem Empfang, vergesse ich alles und bin froh sie wieder zu sehen. Doch plötzlich unterbricht sie den Kuss und blickt mich ernst an.

„Du hast es gesehen, nicht wahr!“, flüstert sie und nimmt meine Hand, um mich in den Flur zu führen. Ich wollte gerade antworten, da sehe ich Herrn Petersen vom Flur aus, wie er entspannt auf unserer Couch im Wohnzimmer sitzt.

„Ich kann es erklären, Baby! Alles! Und wenn du dir unsicher bist, dann beende ich es jetzt! Du musst es nur sagen!“, lächelt Emily mich unschuldig an.

„Unsicher? Worüber, zur Hölle? Emily? Was ist hier los?“, frage ich sie hörbar. Im gleichen Moment blickt Herr Petersen mich an und Emily zieht mich den Rest des Flurs herunter bis wir beide im Wohnzimmer stehen.

„Sie mal an! Da sind wir ja wieder!“, grinst Herr Petersen mich breit an. Er trägt noch immer sein Arbeitsoutfit und steht auf. Langsam kommt er auf mich und Emily zu. Ich bemerke, wie sie sich auf die Lippen beißt und ihn schmunzelnd anlächelt.

„Die Tatsache, dass Sie wieder aufgetaucht sind, Herr Schmidt… Es scheint als hätte Ihnen unser kleines Video gefallen?“, blickt er mich an. Allein die Erwähnung des Videos, lässt ein kribbeln durch meinen Schoß fahren und ich sehe wieder diese Bilder vor mir.

„Ich hätte es wahrscheinlich selbst nicht geglaubt, wenn ich nicht live dabei gewesen wäre. Aber sehen sie sich doch nur diese kleine schwanzgeile Schlampe an. Wir waren heute Morgen kaum in Wohnung und schon hatten wir diesen perfekten Arsch vor den Augen!“, lacht Herr Petersen grinsend. Im gleichen Atemzug packt er Emily an ihren Arschbacken und zieht diese vor meinen Augen auseinander.

Erst jetzt bemerke ich, dass sie außer weißen Kniestrümpfen nur einen knappen weißen Tanga und ein leichtes curryfarbenes Top trägt. Mit offenem Mund sehe ich wie die Finger den Stoff des Tangas greifen und Emily zusätzlich noch ihren Arsch herausstreckt. Hörbar schluckend blicke ich auf die sichtlich nasse Pussy und das enge Arschloch meiner Freundin und spüre das Zucken in meiner Hose.

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Schon einen Augenblick später gibt er Emily einen leichten Klaps auf den Po und sie steht wieder gerade zwischen uns. Ich sehe, wie der Stoff des Tangas bereits zwischen ihre Schamlippen gerutscht und ihre harte Nippel sich durch das dünne Top drücken. Ihre funkelnden Augen blicken mich unschuldig an, als sie mir erklärt, dass das alles nicht wirklich geplant war. Es war eher ein Zufall, als sie heute Morgen die Fernbedienung von der Couch nehmen wollte und der Fernseher anging. Darauf zu sehen war immer noch das Standbild des Videos von gestern. Und ab dann entwickelte sich alles in eine andere Richtung. Dazu kamen diese schwüle Hitze und die plötzliche Stimmung unter ihnen. Eines führt zum anderen und sie hatte schon immer diesen Gedanken im Kopf.

Ich kann ihr kaum folgen und blicke immer wieder zu Emily und Herrn Petersen, oder Hans wie sie ihn nannte. Auf einmal fühle ich ihre Hand wie sie meine greift und drückt. „Also? Was sagst du?“, blickt sie mich unschuldig an.

Ich schüttle den Kopf und ziehe meine Augenbrauen hoch. „Was sage ich wozu? Sorry. Ich…“, will ich gerade reagieren, als Herr Petersen mich unterbricht.

„Ich weiß. Es ist keine leichte Entscheidung. Aber sehen wir es doch einmal so. Unsere Emily hier wollte schon immer mal wissen, wie es ist mit einem dicken Schwanz gefickt zu werden. Und jetzt hat sie die Gelegenheit. Und die Tatsache, dass sie warten wollte, um dich um Erlaubnis zu fragen… Ich meine, welchen Beweis für ihre Liebe brauchst du noch. Es ist deine Entscheidung, Junge! Du kannst dabei sein, wenn es passiert. Oder…“, er legte seinen Arm um Emily und zieht sie an sich, „Oder sie macht es vielleicht hinter deinem Rücken und du wirst es nie erfahren..“

Ich blicke beide an und kann kaum glauben was ich höre. Wie direkt er es einfach ausspricht und das Funkeln in ihren Augen. Ihr leises Seufzen holt mich zurück in den Moment und ich sehe ihre zierliche Hand auf der Shorts von Herrn Petersen. Erneut schlucke ich, als ich sehe, wie sie den großen Umriss seines Schwanzes durch seine Shorts massiert.

„Junge? Ben! Mein Name ist Ben!“, flüstere ich überrumpelt und blicke Emily ratlos an. In mir ist auf der einen Seite diese pure Lust und Erregung, während mich auf der anderen Seite Gewissensbisse und eine Art Angst plagen. Vielleicht hat er Recht, vielleicht sollte sie ihrer Neugier nachgehen. Ich meine, sie hat es doch bereits getan. Das Video zeigte doch deutlich, wie geil sie auf die beiden Schwänze war.

„Also? Was sagst du, Baby? Ein Wort von dir und wir beenden das ganze hier… Oder du siehst zu, wie Hans mir gibt was ich schon immer haben wollte…“, blickt Emily mich wieder unschuldig an.

Es zulassen oder nicht?

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