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Chapter 53
by
Hentaitales
Was wollen sie denn mit Lisa?
Eine üble Strafe
Alle Augen richteten sich auf Lisa, als sie durch den Saal schritt und zu den Zwillingen hoch auf die Bühne stieg. Zu meiner Überraschung ging sie aber nicht alleine dort hin - Sophie hatte sich von ihrem Platz an der Tür gelöst und folgte der Lehrerin auf dem Fuß. Jens reichte ihr die Hand, half ihr nach oben und hieß sie dann auf dem Bett Platz nehmen, während sich Sophie in ihrem Dominaoutfit neben sie stellte.
"Lisa, wir haben dir eine wichtige Rolle anvertraut", begann Jens. "Du warst seit der elften Klasse einer der Spermatanks unseres Jahrgangs. Obwohl du eine Lehrerin bist, haben wir dich in unsere Mitte aufgenommen. Und heute hätten wir dich gebraucht. Bianca ist schwanger, und wir schützen das werdende Leben. Also wäre es heute an dir gewesen, ihren Platz einzunehmen.
"Aber stattdessen hast auch du dich schwängern lassen."
Ein leises Raunen ging durch die Gruppe der Mitschüler. Offenbar war zumindest einigen von ihnen nicht klar gewesen, dass Lisa schwanger war - kein Wunder, man sah so früh in der Schwangerschaft auch noch nicht viel davon.
Jens wartete einen Moment, ehe er fortfuhr. "Zum Glück hatten wir noch Feride, die für dich einspringen konnte. Ohne sie wäre heute die Bescherung ausgefallen. Ich habe ihr darum auch das Weihnachtsgeschenk gegeben, dass sie sich am sehnlichsten gewünscht hat: ich habe ihr neues Leben in den Bauch gespritzt. Ihr wisst, dass ich das normalerweise nie mache - nur meine Schwester darf sonst meine **** austragen.
"Lisa", wandte er sich nun direkt an die Lehrerin, "du hast mir gesagt, dass es keine Absicht war, weder von dir noch von demjenigen, der dich geschwängert hat. Du hast gesagt, dass es in der Hitze eines wirklich guten Ficks passiert ist, dass deine Erregung dich übermannt hat. Anna und ich verstehen das gut. Erregung ist der Puls des Lebens, das Gefühl, welches allem anderen erst einen Sinn verleiht. Aber man muss sie zu beherrschen lernen. Dein Kitzler ist die Quelle der Lust für dich, aber du hast dich von dieser Quelle nicht nur genährt, du hast dich ihrem Drang unterworfen. Das zeigt, dass du nicht bereit bist, die große Verantwortung zu übernehmen, die wir dir als unserem Spermatank anvertraut haben.
"Wir werden dich nicht aus unserer Mitte verstoßen. Das wäre eine zu schwere Strafe. Aber wir müssen dafür sorgen, dass deine Lust in Zukunft nicht mehr mit deinen Aufgaben für unsere Gemeinschaft in Konflikt gerät. Darum werden wir dir eine neue Quelle für deine Lust geben. Eine Quelle, bei der keine Gefahr mehr besteht, dass du nochmals unabsichtlich schwanger wirst."
Mit diesen Worten schritt er zur Seite, und an seine Stelle trat Anna, die inzwischen ihr Handy in der Hand hielt. Sie tippte ein wenig darauf herum, und plötzlich ging der Bildschirm über der Bühne an und zeigte offenbar das Bild, welches die Handykamera gerade in diesem Moment aufnahm. Anna warf einen Blick nach oben, wohl um zu schauen, ob alles geklappt hatte, dann nickte sie zufrieden und richtete dann das Bild auf Lisa aus. Zugleich trat Sophie in ihrem Domina-Outfit zu Lisa, legte ihr eine Hand auf die Schulter und drückte sie dann sanft zurück, so dass sie auf dem Bett zu liegen kam. Sie hockte sich umgekehrt über die Lehrerin, ergriff ihre Schenkel und schob sie ein wenig auseinander, während Anna ihr Handy so positionierte, dass der Bildschirm nun in Großaufnahme Lisas Fut zeigte.
Sophie lächelte versonnen, steckte sich einen Zeigefinger in den Mund, zog ihn wieder heraus und hielt ihn kurz nach oben, ehe sie ihn dann zwischen die Beine der Lehrerin senkte. Auf der Kamera konnten wir erkennen, dass sie ihre angefeuchtete Fingerspitze direkt auf Lisas Kitzler legte, einen Moment dort ruhen ließ und ihn dann in kleinen Kreisen über die Liebesperle gleiten ließ. Lisa stöhnte leise auf und bewegte unruhig ihre Schenkel, ließ aber die Berührung geschehen, und aus ihrer Möse quoll etwas Feuchtigkeit hervor. Einige Sekunden lang streichelte Sophie sie so, zärtlich und fast liebevoll, und als sie ihren Finger schließlich wieder zurückzog, konnte man auf dem Bildschirm gut erkennen, dass Lisas Kitzler deutlich angeschwollen war und ein ganz kleines Stück hervorstand.
"Das hier ist die Quelle deiner Lust, Lisa", sagte Jens ruhig, fast sachlich. "Nun versiegeln wir sie."
"Beziehungsweise, ich mache das", meldete sich Sophie zu Wort, und im Gegensatz zu Jens klang sie dabei... gutgelaunt, fast fröhlich aufgekratzt. Sie steckte sich abermals den jetzt von Lisas Mösensaft feuchten Zeigefinger in den Mund, zog ihn wieder hervor, richtete sich etwas auf und führte ihn sich dann zwischen die Beine und tief in ihre eigene Möse. Einen Moment lang schloss sie die Augen, stöhnte leise, und als sie dann ihre Hand wieder zurückzog, war ihre Fingerspitze, nun vollständig von weißlichem Schleim überzogen, der einen langen Faden zum Eingang ihrer Fotze zog. Sie präsentierte das alles fast stolz vor Annas Handykamera, dann beugte sie sich wieder über Lisa und berührte mit ihrem triefendnassen Finger die Klit ihrer Lehrerin.
Augenblicklich stöhnte Lisa gequält auf, und ihr Becken zuckte unwillkürlich nach oben. Sophie drückte sie mit ihrer freien Hand zurück aufs Bett, dann begann sie wie zuvor, mit ihren Finger in kleinen kreisenden Bewegungen den aufgerichteten Kitzler zu streicheln. Die Lehrerin wimmerte leise und erzitterte unter der Berührung, und mehr und mehr ihres eigenen Mösensaftes strömte aus ihrer Spalte. Ihr Atem ging schneller und schneller, während auch Sophie ihre Bewegungen beschleunigte und auch den Druck auf Lisas Klit zu verstärken schien, und schließlich gab Lisa einen hellen Lustschrei von sich, und ihr Körper zuckte vier-, fünfmal heftig, während sie kraftvoll aus ihrer Möse abspritzte - so heftig, dass die Mitschüler nahe der Bühne davon noch ein paar Tropfen abbekamen.
Schließlich aber kam Lisa keuchend wieder zur Ruhe, und auch Sophie bewegte ihren Finger immer langsamer und langsamer, und schließlich hielt sie ihn ganz still. "Fertig", sagte sie schließlich und blickte interessiert auf ihr Werk.
"Gut", nickte Jens. "Lass sehen."
"Klar doch", lächelte Sophie und nahm ihren Finger von Lisas Fötzchen weg, während Anna mit ihrer Handykamera nahe heranzoomte.
Und auf dem Bildschirm konnte jeder sehen, dass der Kitzler der Lehrerin vollständig verschwunden war.
War das echt nötig?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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