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Chapter 56 by Caranthyr Caranthyr

Wird sie ihr T-Shirt für ihn ausziehen? Und dann?

Ein verhängnisvolles Video

Taktvoll bearbeitete Tjore sie, „Biiitte, für mich, ok? Ich habe mein T-Shirt ja auch ausgezogen. Hinterher geben wir uns einen Kuss direkt in die Kamera!“. Wie albern das klang, aber dann auch irgendwie lustig, jedenfalls kicherte Freja belustigt, deutlich stieg ihr der **** zu Kopf. Sollte sie das jetzt echt machen?! Krass! Sie dachte an ihrer aus ihrer Sicht viel zu kleinen Titten - Huckel wäre die passendere Bezeichnung dafür. Wenigstens einen letzten Versuch wollte sie noch starten, „Aber meine Brust ist so klein, dann magst du mich nicht mehr“ lallte sie ziemlich beschwipst. „Keine Sorge, meine Liebste, du bist sooo wunderschön! Ich liebe dich genauso wie du bist! Und was ich sehe, ist das wundervollste Wesen auf der ganzen Welt!“. "Oooooooh" strahlte sie glücklich. Das schmeichelte Freja, jetzt war sie bereit! Heimlich unter ihrer Bettdecke wollte sie es tatsächlich tun.

Mit klopfendem Herzen kniete sie in ihrer Höhle auf ihrem Arsch, ihr Smartphone legte sie auf die Matratze direkt vor sich, ganz über ihren Kopf stülpte sie ihre Bettdecke, bis wirklich kein Luftspalt mehr zu sehen war. Jetzt fühlte sie sich unter ihrer Decke geschützt, was sollte da schon noch passieren? Neben ihrem Smartphone beleuchtete ihre kleine Taschenlampe ihre heimliche Bettdecken-Höhle. "Krass! Boah!" sagte sie, unsicher lächelte sie in ihre Smartphone-Kamera, dann zog sie direkt darüber mit beiden Händen überkreuzt ihr weißes T-Shirt über ihren Kopf, schließlich zog sie es noch über ihre beiden hellblonden Zöpfe. So! Jetzt war es geschafft! Hoffentlich fand er ihre Huckel nicht so schlimm! Befreit lächelnd bis über beide Ohren beugte sie sich weit vor, bis nur noch ihr Gesicht und ihre beiden Titten zu sehen waren. Durch ihre metallisch blitzende Zahnspange lächelte sie so naiv-süß mit ihrer dicken Brille und ihren beiden langen blonden Zöpfen, die links und rechts über ihre Schulter auf ihrer Brust lagen - einfach zum Knuddeln. Hoffentlich lachte er sie nicht aus! Das wäre so unglaublich schlimm für sie! "Du bist sooo wunderschön! Deine süßen Möpse sind überhaupt nicht zu klein, einfach nur wunderschön!" schmeichelte Tjore süß und schmalzig. Und das meinte er ernst, Frejas Titten waren zwar klein, dafür richtig straff und in Form. Ihm gefielen sie jedenfalls sehr. Das verfehlte seine Wirkung nicht, Freja strahlte übers ganze Gesicht wie eine Glühbirne. Sie war so froh, dass er sie attraktiv fand. Demonstrativ spielte Tjore an seinen eigenen Brüsten rum, "Jetzt du" sagte er. "Na schön" flüsterte sie lächelnd, auch wenn ihr klar war, dass man das ja nun wirklich nicht vergleichen konnte. Mit ihren Fingerspitzen bearbeitete sie zuerst ihre Nippel, dann kreiste sie mit ihren Fingern drum herum, verschwörerisch flüsterte sie "Ich verrat dir was - das mach ich immer nachts, aber sag das ja niemandem!". "Ich schweige wie ein Grab!" antwortete Tjore.

Plötzlich rollte er seinen Drehstuhl zurück und stand auf. Vor der Kamera zog er seine Hosen aus. Jetzt war er ganz nackt, sein Schwanz stand hart direkt nach vorne, das sah wirklich bizarr aus. So setzte er sich breitbeinig zurück auf seinen Stuhl. "Boooaaah" staunte Freja. "Du bist dran" sagte er mit Nachdruck in seiner Stimme. Schon waren ihre Finger an ihrer rosa Leggings, "Ich hab da aber nichts drunter" stammelte sie. "Na komm schon. Ich komm dir entgegen, ok? Ich zähle bis zehn. Wenn ich Hopp sage ziehst du sie in einem Rutsch aus". Unsicher nickte Freja, immerhin kam er ihr ja entgegen sagte er, denn er zählte ja, so hatte sie noch ein wenig Zeit. Schon fing er langsam an zu zählen - mit jeder Zahl wurde Freja unruhiger. Als er bei "Fünf" war, sagte er, "Mach deine Kamera ein Stück zu dir, sonst sehe ich ja nur dein Gesicht. Und geh mal hoch auf die Knie". "Achja, stimmt ja" murmelte Freja. Sie schob ihr Smartphone fast direkt unter ihren Schritt mit der rosa Leggings Hose, dann ging sie ganz hoch auf ihre Knie. Leider war ihre Deckenhöhle nun kaputt, die Decke nervte sowieso, die brauchte sie nun nicht mehr, darum warf Freja sie ganz ans Fußende. Danach knipste sie auch noch ihre Nachttischlampe an. Im nächsten Moment kniete sie wieder über ihrem Smartphone, ein wenig korrigierte Tjore noch ihre Position, dann war er zufrieden - jetzt sah er zugleich ihren Schritt in ihrer Rosa Leggings, ihre Titten und ihr Gesicht, so war es perfekt. Dann zählte er weiter, Freja wurde richtig unruhig. Schließlich sagte er "...Zehn! Und hopp! Weg mit dem Ding!". Freja hielt die Luft an, sie hatte es ihm versprochen, also musste sie es tun, auch wenn sie das überhaupt nicht so richtig wollte.

Mit Schwung zog sie ihre Hose genauso wie er sagte in einem Rutsch bis auf ihre Knie runter, anschließend strampelte sie die Hose ganz weg. Sie hatte die Mutprobe tatsächlich bestanden! War das ein aufregendes geiles Gefühl! wow! So splitternackt und beschwipst! Schüchtern blickte sie durch ihre Brille in die Kamera. "Sooo wunderschön siehst du aus!" umgarnte er sie, schon wieder lächelte Freja geschmeichelt, ihre Zahnspange blitzte in die Kamera. Sein Lob war ehrlich - kein Wunder, Ihre Pussy war ja auch wirklich astrein. Frejas lange geschlossenen Schamlippen sahen wirklich zum Anbeißen aus. Tjores Schwanz hatte dieser Anblick ziemlich offenkundig beeindruckt, er stand kerzengerade in die Höhe. "Hast du schon mal gewichst?" fragte er sie ganz unverblümt. Schüchtern nickte sie, auch wenn sie das so doch niemals ausgedrückt hätte. Doch das war ihr jetzt egal, dieser Moment war für sie so unglaublich geil. Verschwörerisch hielt sie sich die Hand vor den Mund, tief vorgebeugt flüsterte sie "Jeden Abend im Bett. Aber das ist ein Geheimnis, das weiß sonst keiner außer dich". Mit der linken Hand nudelte Tjore jetzt an seinem harten Schwanz herum, "Komm mach mit. Zeig mir, wie du es machst" forderte er sie auf. Mit dem **** im Blut war Freja jetzt richtig mutig, schon landeten ihre Finger zwischen ihren Schamlippen, direkt über ihrer Kamera. Leise hauchte sie, weil sie nun wirklich total erregt war. "Ich sehe nichts, öffne deine Pussy für mich". Ohne nachzudenken, tat sie ihm den Gefallen. Leider ließ sie sich nur ein ganz kleines Bisschen öffnen, weil Freja ja noch Jungfrau war. "An wen denkst du, wenn du so nachts wichst?" wollte er wissen. "An dich natürlich, mein Liebster!" lächelte sie, noch immer klappte sie ihre Pussy über der Kamera auf. "Und früher?" bohrte er weiter. Freja zögerte, doch dann plapperte sie los, "An Andreas, und an Pär, und manchmal auch an Lars, auch wenn der mich immer verarscht. Aber den find ich sooo toll!". "Erzähl mir über deine Phantasien mit Lars". Freja überlegte kurz, "Er ist so stark und großartig. Ich stell mir vor, wie er mich so richtig nimmt, weißt du? So richtig volle Kanne! Und dann machen wir Sex! Oh jaaaa!". Ihre Phantasien hatten Frejas Lust beflügelt, jetzt wichste sie so richtig ihre Klitoris durch, ihre letzten Worte konnte sie darum nur noch stöhnen.

Plötzlich fiel die Rumflasche mit einem lauten Knall vom Bett auf ihren Teppich neben dem Bett. Erschrocken sprang Freja aus dem Bett, um sie aufzuheben. Schon hörte sie, wie die Schlafzimmertür ihrer Eltern aufging. Sofort sprang Freja mit der Rumflasche in der Hand unter ihre Bettdecke und knipste gleichzeitig ihr Licht aus. Im gleichen Moment ging ihre Zimmertür auf, "Warum hast du mitten in der Nacht dein Licht an, Frejni?" fragte ihre Mutter tadelnd. Freja hatte sich bis zu den Augen unter ihre Decke gemurmelt, "Tschuldige Mama, gute Nacht" Freja bemühte sich, ihren Schwips geheim zu halten. Schon wollte ihre Mama unter ihrer Decke nachsehen, ob alles in Ordnung war. Freja hielt die Luft an, gleich wird sie die Rumflasche in ihrer Hand entdecken und dazu lag sie auch noch nackt und **** im Bett! Das wird so ein Donnerwetter geben! Schon hatte ihre Mutter Frejas Bettdecke zwischen ihren Fingern - Freja kniff ihre Augen zusammen, gleich passierts, Oh mein Gott, nein!. Doch zum Glück entschied sich ihre Mutter im letzten Moment dagegen. "Jetzt schlaf aber schnell ein, Kind!" ermahnte sie Freja, und die nickte ganz eifrig. Dann ging sie hinaus, mit einem Rums schloss sie Frejas Zimmertür.

Ganz leise griff Freja zu ihrem Smartphone, 'Ich mag nicht mehr, gute Nacht mein Liebster, bis morgen' schrieb sie. 'Ist schon ok, ich liebe dich, schreib mir gleich morgen früh. Gleich wenn du aufwachst, versprich es mir!' antwortete er. Freja antwortete "Jaaaaaa", gefolgt von drei Zeilen Herzen. So leise wie sie nur konnte zog sie ihre Kleidung wieder an. Die Rumflasche versteckte sie in ihrem Schrank hinter dem Bett. Eine ganze Weile lang drehte sich alles um sie herum, darum konnte sie lange nicht einschlafen. Erst als die Müdigkeit sie übermannte schlief sie tief und fest. Natürlich steckte ihre Hand nach diesen geilen Erlebnissen zwischen ihren Schamlippen, doch zum Höhepunkt langte es nicht mehr, denn vorher schlief sie ein.

Was passiert nun mit Freja?

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