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Chapter 8 by PPixie PPixie

Was geschieht nun? Wie lang halten wir durch? Welche Positionen muss Sophie zur Strafe noch ertragen?

Ein unerwarteter Zwischenfall

Zu ihrem Unglück ist Sophia ofensichtlich nicht in der Lage, die geballte Männlichkeit, die ihr die Referenz erweist, so richtig zu genießen. Viel zu lange in ihrem Leben hat sie sich darauf versteift, Sex dürfe es nur gepaart mit Liebe und Romantik geben. Diese prüde Einstellung rächt sich nun. Die türkischen Burschen kommen doch gar nicht auf die Idee, dass eine deutsche Schlampe ernsthaft derartige Vorbehalte haben könnte. Sie denken, die Kleine ziert sich nur ein bisschen. Ich hingegen kenne Sophia und weiß, dass es anders ist, aber ich denke mir: Wann soll sie es begreifen, wenn nicht jetzt?

Plötzlich schreit Cem kurz auf, zieht seinen Schwanz aus Sophias Mund und gibt ihr mit aller Kraft eine schallende Ohrfeige. Ich kann es mir nur so erklären, dass unsere Freundin ihre Zähne nicht richtig im Zaum gehabt hat. Die Geohrfeigte jault laut auf, sodann schreit sie aus Leibeskräften das halbe Schwimmbad zusammen: "Hilfe, ich werde vergewaltigt, helft mir, scheiß Türkenpack!"

Allerdings hat Sophia erneut nicht damit gerechnet, dass sie mit ihrem Verhalten öffentlich Anstoß erregt. In kürzester Zeit hat sich eine richtige Menschentraube um uns alle gebildet, aber die Leute sind weit davon entfernt, die Türkengang von ihrem Treiben abzuhalten, vielmehr feuern sie sie noch an, und einige schimpfen laut auf Sophia. Die Türkenjungen grinsen breit, als sie merken, dass die Leute ihnen beistehen.

Da ist zum Beispiel eine resolute Endvierzigerin mit Kurzhaarfrisur, korpulent, mit großen auffällig gepiercten Hängetitten und einem noch knackigen Tortenarsch, das Schamhaar sorgfältig entfernt. "Macht mal weiter, Jungs", sagt sie ruhig zu uns, um im nächsten Moment ungleich lauter und bestimmter auf Sophia einzureden: "Willst du wohl still sein, du eingebildete Ziege? Es gefällt dir wohl, die Jungen erst heiß zu machen und dann die keusche Nonne zu spielen? Schäm dich! Ich an deiner Stelle wäre froh und stolz, wenn sich so viele nette Jungen für mich interessierten. Das ist doch wohl das Mindeste, dass du denen einen gepflegten Fick anbietest! Anstand und Höflichkeit scheinen wohl Fremdwörter für dich zu sein?"

Cem, dem im Moment offenbar die Lust auf Sophia vergangen ist, nimmt die Fürsprecherin zur Seite und redet mit ihr. Vielleicht machen die beiden ja gerade etwas aus, um der guten Frau ein paar geile Stecher aus Türkenkreisen zu verschaffen. Verdient hat sie es allemal nach ihrer engagierten Ansage.

Einer der vielen umherstehenden Herren wird als Nächstes zum Wortführer. Es ist ein Mann von der Sorte, bei der man bangt, dass der Wasserstand im Schwimmbecken wohl einen halben Meter abfallen könnte, wenn er plötzlich herauskommt.

"Was bildest du dir ein, hier so ein Geschrei zu machen", schimpft er laut, "die Jungs tun dir doch nur etwas Gutes. Wir wollen uns hier alle erholen, ohne solchen Stress. Nimm gefälligst dein verficktes Maul zum Blasen statt zum Herumlärmen und lass die Jungs machen, was nunmal jeder Junge mit einem Mädchen macht. Wäre doch schlimm, wenn wir aufhören würden, die Frauen zu beglücken."

Die Umstehenden klatschen dem Mann Beifall. Cem lädt ihn ein, Sophia in die Fresse zu ficken, das würde ihr jetzt erst mal das Maul stopfen. "Und wehe, du bist nicht vorsichtig", droht er ihr und greift ihr dabei als kleine Warnung hart in die Brüste, während der Dicke seinen massigen Leib auf den jungen Mädchenkörper herabsenkt.

Clara, die gerade ihren Mund frei hat, ruft derweil: "Cem, komm zu mir, ich blas deinen Prachtschwanz gerne weiter." Das ist doch anständig von ihr, finde ich. Im Gegensatz zu Sophia scheint sie schnell verstanden zu haben, worum es geht und wie gut es ist, unnötige Hemmungen hinter sich zu lassen.

Was tut Cem?

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