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Chapter 63 by Frizza Frizza

What's next?

Ein teurer Milchshake.

_Sarah_

"Also wie hast du dir das gedacht?" Fragt der Snackverkäufer an Sarah gerichtet.

Doch Sarah masturbiert weiter und blickt fragend nach hinten zu Thomas.

Möchte er sie hier wirklich für einen Milchshake prostituieren?

"Was kostet der Milchshake?" Fragt Thomas und legt die Hand des Fremden auf Sarahs Brust.

Der Snackverkäufer drückt Sarahs Brust und grinst.

"Fünf Euro kostet der Shake." Sagt er dabei.

"Okay, mach mit ihr, was du willst, bis du meinst, die fünf Euro sind abgearbeitet." Sagt Thomas zu ihm.

Dann lehnt er sich auf die andere Seite von Sarah und flüstert zu ihr.

"Hör auf zu masturbieren und mach alles, was er will, mit."

Sarah erwartet ihre Befehle. Sie versteht sich selbst nicht, sie hat weit aus mehr als 5 € im Portemonnaie, aber würde das jetzt nie zur Sprache bringen. Viel mehr kann sie es kaum erwarten, als sie den Dildo aus sich rauszieht und den fremden Kerl anzieht.

"Wichs mir einen." Sagt der Snackverkäufer fordernd.

Sarah öffnet seine Hose und beginnt sein Glied aus der Hose zu holen. Es ist bereits halb steifen und wächst schnell zu voller Pracht, als Sarah anfängt ihn mit der Hand zu bearbeiten.

Nach wenigen Handbewegungen von Sarah ändert sich sein Befehl.

"Blaß mir lieber den Schwanz für die fünf Euro Schlampe!" Befiehlt er.

Sarah ist erregt durch seine Worte.

Sie stöhnt vor Erregung, geht vor seinem Platz auf die Knie und nimmt seinen Schwanz in den Mund.
Sie lutscht daran, als wäre sie süchtig danach.

"Guck mir in die Augen, Schlampe!" Befiehlt er.

Es ist so erniedrigend für Sarah und genau das macht es so geil für sie, als sie diesem fremden Kerl in die Augen sieht, während sie seinen Schwanz lutscht.
Doch auch damit ist er nicht lange zufrieden, laut, sagt er.

"Wie oft im Leben bekommt man so eine Gelegenheit? Ich will, dass wir ficken!"

_Anna_

Noch immer liegt Anna fordernd vor dem Tätowierer.

Ihm ist aufgefallen, dass Justin das Ganze filmt, wie er schon so vieles heute Abend gefilmt hat.
Also beschließt er, Anna noch ein bisschen mehr für das Video zu demütigen.

"Sag bitte!" Sagt er zu ihr.

"Bitte fick mich!" Sagt Anna.

"Das klang nicht sehr überzeugend, ich glaube, du willst es überhaupt nicht." Sagt er und bekommt genau die Reaktion, die er erwartet hat.

"Doch! Bitte! Bitte fick mich! Ich brauche das jetzt so dringend! Ich brauche deinen Schwanz in mir! Bitte!" Fleht Anna ****.

Justin grinst breit hinter seinem Handy, als der Tätowierer endlich seinen bereits durch die ganze Situation steifen Schwanz in Anna hineinschiebt.

Anna stöhnt laut auf.

"Ohhhh jaaaaa ist das guuuut!" Schreit sie. Als er beginnt, sie zu ficken.

Jetzt macht Justin auch wieder Anna darauf aufmerksam, dass er filmt.

Anna guckt in die Kamera und sagt stöhnend.
"Siehst du, für absolut jeden fickbar!" Dann streichelt sie stolz über ihr neues Tattoo.

"Du bist ja wirklich eine Hure!" Sagt der Tätowierer und will sie beleidigen.

Anna beginnt stöhnend zu sprechen, da das, was sie jetzt erzählen wird, allein schon sie fast zum Orgasmus bringt "Nein! Eine Hure bekommt Geld! Ich aber gebe Justin eine Menge Geld damit …" Justin hält Anna schnell den Mund zu.

"Wir hatten doch gesagt, das bleibt unser Geheimnis!" Sagt er zu ihr.

Anna guckt ertappt. Sie hatte Justin wirklich versprochen, mit niemandem darüber zu sprechen.
Dann grinst sie den Tätowierer an.
"Du hast recht, ich bin eine Hure!" Bestätigt Anna den Spruch des Tätowierers.

Dieser guckt nur skeptisch, aber dann beschließt er, dass es ihm egal ist und er fickt Anna weiter, was von ihr mit einem Stöhnen quittiert wird.

_Sarah_

"Was? Hier? Wie?" Fragt Sarah aufgeregt noch immer auf den Knien vor dem Snackverkäufer.

"Du drehst dich um und setzt dich auf meinen Schwanz!" Erklärt er sein Vorhaben.

Sarah ist Feuer und Flamme für diese Idee.
Sie steht auf und da ihre Fotze dermaßen nass ist, hat sie absolut keine Probleme damit, seinen Schwanz sofort beim Hinsetzen in sich aufzunehmen.

"Fick mich!" Liest er laut vor und streichelt Sarah über ihr Tattoo.

"Das drehen wir mal, du fickst jetzt mich!" Sagt er und packt von hinten Sarahs Titten.

Sarah stöhnt vor Erregung laut auf.

Sie beginnt damit, ihre Hüfte zu heben und zu senken.

Es fühlt sich so gut an!

Nach ein paar Momenten steht Mirko vor ihr.

Oder stand er schon länger da? Sarah weiß es nicht genau. Zu geil ist sie grade, um auf irgendetwas zu achten.

"Justin hat gesagt, du bist verrückt nach Spucke, stimmt das?" Fragt er.

Sarah weiß, dass sie einfach nein sagen sollte. Aber ihre Vernunft ist grade, wie so oft, nicht bei ihr. Also sagt sie laut.

"Ja! Bitte! Spuck mir in den Mund! Spuckt mir alle in den Mund!" Danach öffnet sie den Mund so weit sie kann und blickt Mirko flehend an.

"Justin sagte noch mehr über die Spucke!" Sagt Mirko und grinste.

Dann sammelt er Spucke in deinem Mund, um sie Sarah zu präsentieren, die weiterhin den Snackverkäufer fickt.

Laut stöhnend beobachtet Sarah die Spucke und hält ihren Mund weit geöffnet.

"Möchtest du etwas von der Spucke?" Fragt Mirko.

Sarah nickt heftig mit dem Kopf und sagt.
"Ja! Bitte!"

"Dann runter auf den Boden mit dir! Ich will, dass du vom Boden aus darum bettelst!"
Sagt Mirko streng.

Sarah Springt auf, sie hat den Fick zwar genossen, aber sie MUSS jetzt diese Spucke haben! Sie kann es sich selbst nicht erklären. Sie legt sie auf den ekligen, klebrigen Boden und beginnt zu flehen.

"Hey, was soll das?" Fragt der Snackverkäufer, der jetzt nicht mehr gefickt wird.

"Warte es ab." Sagt Thomas beruhigend.

"Bitte! Bitte gib mir die Spucke!" Fleht Sarah.

"Ich glaube, du kannst noch tiefer gehen!" Sagt Mirko kalt.

Sarah drückt sich selbst so auf den Boden, dass ihre so ziemlich jeder Bereich Kontakt dazu hat.

"Bitte!" Fleht sie.

Mirko öffnet seinen Mund und spuckt mit Absicht alles knapp neben Sarah

Doch Sarah lässt sich nicht abhalten. Sie lutscht tatsächlich die Spucke aus dem Teppich.

Doch es ist viel zu wenig gewesen, um wirklich etwas zu bringen.

Sie hört von oben wieder ein Geräusch von Spucke, das durch Zähne gezogen wird.

Hoffnungsvoll öffnet sie den Mund.

"Was bekommen wir dafür?" Fragt Thomas jetzt aus einer Reihe weiter hinten.

"Ihr könnt mich ficken, wie ihr wollt! Ich bin für alles bereit!" Stöhnt Sarah und öffnet erwartungsvoll den Mund.

"Okay, ich bin dabei!" Sagt der Snackverkäufer.

"Da muss doch noch mehr für uns drin sein." Sagt Mirko kalt.

"Ich...ich weiß es nicht! Ihr habt doch schon alle meine Sachen!" Sagt Sarah vom Boden aus und schließt frustriert wieder ihren Mund.

"Wir haben sie ja nur in momentan. Du bekommst sie ja eigentlich zurück." Erklärt Thomas.

"Aber, Justin hat uns eine tolle Idee geschrieben. Wenn du einwilligst, dann bekommst du so viel Spucke wie du willst!" Sagt Mirko.

"Ja! Okay! Ich mache es!" Sagt Sarah viel zu schnell.

"Lass uns doch erstmal erklären, worum es geht!" Sagt Thomas.

"Du gibst uns alle deine Sachen. Bedeutet Kleidung, Portemonnaie mit Inhalt, dein Handy, deine Schlüssel und auch die Schlüssel für den Porsche. Dann ficken wir mit so viel Spucke, wie du willst. Für jeden, mit dem du dazu bringst, in dir zu kommen, darfst du einen Gegenstand zurückbekommen."

Diese Aufgabe ist viel zu kompliziert, als dass Sarahs vor Geilheit überflutetes Hirn es verstehen kann.

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