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Chapter 14

Was sucht sich Christian aus?

Ein paar „Kleinigkeiten“

Wir betreten einen kleinen geschmackvoll eingerichteten Raum. Uns gegenüber steht ein großer Empfangstresen mit einem iMac. Rechts neben der Tür sind einige moderne Ledersessel. Ein Wartebereich. Daneben eine breite Stahltreppe, die in das erste Stockwerk führt. Wir stehen vor dem Tresen und ich bemerke wie Christian mich nachdenklich mustert. „Ob er darüber nachdenkt, was mir gleich gestochen wird?“, frage ich mich. Meine Brustwarzen werden noch erregter; auch wenn das fast gar nicht mehr möglich ist. Trotz der aufkommenden Lust und des **** vernebelten Gedanken, verspüre ich noch ein wenig Angst und Nervosität aufgrund der Nadel, die meinen Körper alsbald malträtieren wird. Christian fragt nocheinmal: „Und du willst wirklich was eine Schlampe hat?“. Ich schaue ihn nochmal an und lalle leicht: „Ja und ich möchte, dass du gleich alles filmst. Das würde eine Schlampe doch machen oder? Und jetzt frag nicht weiter nach.“. „Warum streamen wir es nicht gleich?“, fragt Christian sarkastisch. Ich schaue ihn an: „Das ist eine noch bessere Idee, vielleicht kapierst du dann ja, dass ich es ernst meine!“.

Nun kommt ein etwas Älterer Herr, ich schätze ihn auf Anfang 50 die Treppe hinunter. Er hat eine ähnliche Statur wie Christian, ist allerdings ein gutes Stück kleiner. Vielleicht um die 1,80m. Er trägt ein lässiges, aber trotzdem elegantes Outfit und mit seinen Vollbart sieht er ein wenig wie ein Barbier aus. Auf seinen Armen kann man zahlreiche Tattoos erahnen. Sein zunächst etwas genervter Blick hellt sich direkt auf als er Christian erblickt: „Chrstian, lässt du dir jetzt endlich dein erstes Tattoo stechen? Wurde auch Zeit! Aber du weißt doch, eigentlich brauche ich eine Reservierung!“, lacht er herzlich. Christian schaut mich an und dann Michael: „Jana, das ist mein Kumpel Michael. Michael, das ist Jana.“, deutet er auf mich. „Du weißt doch, das ich mir noch ein Thema für ein Konzept für ein Sleeve auf meinem Arm überlegen muss. Also nein, ich bekomme heute kein Tattoo. Und ja, ich weiß auch, dass man eine Reservierung braucht, aber ich weiß doch auch, dass hier am Sonntag meistens wenig los ist und nur du im Geschäft bist, für den Papierkram. Das ist hier alles etwas spontan, aber Jana hier, möchte gerne ein paar Kleinigkeiten machen lassen und für sie ist es das erste Mal. Da kommt eigentlich nur der Meister persönlich in Frage. Ach ja und sie möchte das Ganze gerne filmen. Ist das für dich in Ordnung?.“, fährt Christian fort. Michael stimmt zu, reicht mir die Hand und begrüßt mich freundlich: „Na dann folgt mir mal nach oben.“. Wir gehen die Treppen hinauf und ich kann Christians, der hinter mir läuft, Blick auf meinem Po spüren. Dann erreichen wir einen großen und hellen Bereich, der offen gestaltet ist. Es gibt hohe Decken und in regelmäßigen Abständen sind hinter mobilen Trennwänden Liegen zum tätowieren platziert. Überall an der Decke hängen Sonos-Boxen und es läuft Indy-Musik. Wirklich stylisch und nett. Das habe ich überhaupt nicht erwartet. An einem Ende des riesigen Raumes sind zwei Räume, die durch Milchglasscheiben vom Rest des Raumes optisch abgetrennt sind. Michael erklärt, dass diese für Piercings genutzt werden und fragt dann, was es denn bei mir sein dürfte. Ich schaue zu Christian hinüber und der ergreift das Wort: „Sie ist ein wenig nervös, Michael. Jana hat Angst vor Nadeln, aber findet Tattoos und Piercings total toll und faszinierend und da habe ich ihr von dir erzählt. Sie möchte gerne ein Bauchnabelpiercing haben und je nachdem wie es läuft vielleicht noch etwas mehr.“. Ich nicke Michael nur zu und er bittet uns ihm in einen der Räume zu folgen. Unterdessen tippt Christian auf seinem Handy herum. Im Raum angekommen soll ich auf einem Stuhl, der eine Mischung aus dem bei einem Gynäkologen und dem bei einem Zahnarzt ist, Platz nehmen. Nun filmt mich Christian mit seinem Handy. Ich öffne mit zitternden Fingern den Knopf und Reißverschluss meiner Hotpants, damit Michael Zugang zu meinem Bauchnabel hat und ziehe die Hose etwas hinunter. Nun können beide den Ansatz meines CK Strings sehen. Michael sieht, dass mir die Angst ins Gesicht geschrieben steht und bietet Christian und mir ein Getränk an. Er verlässt den Raum, um diese zu holen. Christian sagt mir nun, dass ich Michael darum bitten soll meinen Bauchnabel doppelt zu piercen. Unten und oben. Ich schaue ihn mit offenem Mund an. „Ich entscheide oder hast du das vergessen?“, grinst er.

Michael kommt mit zwei Gläsern gefüllt mit Bourbon Whiskey zurück. Ich rieche daran und er ist ziemlich stark, aber genau das brauche ich jetzt um meine Nerven zu beruhigen. Ich nehme einen kräftigen Schluck und huste kurz, wegen des starken Alkohols. Michael kommt mit einer Auswahl aus Ringen und Barbells zu mir, aus der ich wählen kann. Ich schaue ihn an: „Kannst du den Bauchnabel auch oben und unten piercen? Ich habe das mal auf Insta gesehen und das sieht toll aus.“. Michael hebt eine Augenbraue und antwortet: „Klar geht das, aber da du sehr nervös bist, würde ich dir empfehlen erstmal nur oben ein Piercing zu setzen. Aber ja, bei deinem durchtrainierten Bauch würde ein doppeltes Bauchnabelpiercing sehr gut aussehen.“.

Ich schaue hinüber zu Christian, der mir zunickt. Das sieht Michael: „Was ist hier eigentlich los? Irgendwas stimmt hier nicht und jetzt raus mit der Sprache!“. Tja, was soll ich sagen? Und so erzählt Christian ihm die ganze Geschichte von uns Zweien und ich ergänze zwischendurch. Am Ende schaut mich Michael ungläubig an: „Ist das wirklich was du willst? Du möchtest, dass er entscheidet was du hier bekommst?! Piercings kann man herausnehmen, aber spätestens ein Tattoo bleibt!“. Ich nicke bestimmt: „Ja, das will ich. Christian meint ich habe nicht das Zeug dazu und ich werde ihm das Gegenteil beweisen.“. Nun nickt auch Michael: „Eigentlich sollte ich euch nach Hause schicken, aber Christian ist ein guter Kumpel und du scheinst fest entschlossen zu sein. Ich mache es.“. Unterdessen hält Christian seine Handykamera weiter auf mich.

Nun zeigt Michael mir die Auswahl an Barbells, die für ein doppeltes Piercing in Frage kommen. Ich schaue mir diese an und gerade als ich zwei passende Barbells aussuchen möchte, geht er mit dem kleine Case zu Christian hinüber: „Ich hätte fast vergessen, dass du ja das Sagen hast.“. Was soll ich dazu noch sagen? Er hat recht. Christian deutet auf den passenden Schmuck, doch ich kann diesen nicht sehen. Dann kommt Michael wieder zu mir: „Letzte Chance das ganze Spektakel hier zu stoppen.“. Ich schüttele nur meinen Kopf. „Ok.“, grinst Michael und beugt sich über meinen Bauch. Dann markiert er vier Punkte an meinem Bauch. Einen über dem Bauchnabel, zwei innerhalb meines Bauchnabels und einen darunter. Dann greift er mit einer Piercingzange zunächst die oberen beiden Löcher und sticht eine Nadel hindurch. Kurz vorher fange ich an zu zittern und kralle mich im Stuhl fest. Als die Nadel dann in meinen Körper eindringt, kneife ich meine Augen fest zusammen. Es überrascht mich jedoch, dass das Piercing nicht wirklich schmerzhaft ist. Mit der Hohlnadel zieht Michael anschließend den Barbell durch das Loch und verschließt den Barbell mit einer Kugel. Piercing Nummer 1 ist geschafft! Das gleiche Prozedere erfolgt nun auch beim unteren Bauchnabelpiercing und auch dies schmerzt kaum. Das Bild ist aber trotzdem komplett ungewohnt. Ich schaue an mir hinunter und sehe meinen flachen Bauch mit dem Sixpack und den neuen Piercings. Mein alkoholvernebelter Kopf lässt keine Gedanken der Vernunft und über die Umkehrbarkeit dieser Veränderungen zu. Selbst wenn ich die Barbell entferne, werden kleine Naben an den Einstich- und Austrittsstellen bleiben. Der alkoholvernebelte Kopf aber sagt nur: „Ungewohnt, aber eigentlich ganz hübsch.“. Der Wettbewerbsgedanke und der im Nachhinein definitiv falsche Ehrgeiz sind das einzige in meinem Kopf.

Michael und Christian verlassen unterdessen den Raum. Ich kann sie durch die Milchglasscheibe gestikulieren sehen. Sie scheinen zu diskutieren. Durch die laute Musik kann ich jedoch nichts verstehen. Dann treten beide wieder ein. Christian schaut mich lächelnd und mit einem Blitzen in den Augen an: „Es ist Zeit, dass du dein Top ausziehst, Schlampe.“, sagt er bestimmt und deutlich und das Wort Schlampe betonend. Ich schaue ihn mit großen Augen an. Und stammle unverständliche Worte vor mir hin. Plötzlich ist mein ganzes Selbstbewusstsein und die komplette Aufmüpfigkeit Vergangenheit. „Worauf wartest du? Christian ist doch heute Chef.“, fragt Michael provokant. Christian ist noch direkter: „Jetzt willst du also doch einen Rückzieher machen?! Ich dachte das haben wir besprochen?“. Ich richte mich auf und stammle: „N-n-n-nein.“, und ziehe mir langsam das Croptop über den Kopf und entblöße meine kleinen, aber wohlgeformten Brüste. Die beiden mir eigentlich fremden Männer grinsen über beide Ohren: „Wooow, du hast wunderschöne Brüste. Etwas klein, aber perfekt rund und der Schwerkraft komplett widerstehend. Könnten nur etwas größer sein. Wenn sie nicht so klein wären, könnte ich schwören, dass die gemacht sind.“, schwärmt Christian. Und Michael nickt nur und stimmt zu: „Das passt perfekt, Christian. Gleich werden sie noch besser sein!“. Michael stößt meinen Oberkörper zurück in den Stuhl. Meine Brustwarzen ragen immernoch steil nach oben und sind so erregt wie noch nie. „Hey!“, schaue ich ihn böse an. So wie die zwei meine Brustwarzen anstarren, schwant mir Böses. „Nippelpiercings?“, frage ich mich und zittere vor Angst. Diese Frage wird mir durch den Stift, der schon die Einstich- und Austrittsstellen der Nadel für die Bauchnabelpiercings markiert hat, beantwortet meine fast schon rhetorische Frage, denn Michael markiert mit diesem jeweils zwei horizontal liegende Punkte an meinen Brustwarzen. Bei mir fließen nun Tränen der Angst und ich zittere noch mehr. Christian hält mir zur Beruhigung meiner Nerven noch ein weiteres Glas des starken Whiskeys entgegen und ich trinke dieses mit zwei großen Schlücken komplett leer. Doch auch dies hilft kaum. Christian verlässt den Raum, während Michael sein Werkzeug vorbereitet. Dann kommt er mit mehreren Seilen zurück: „Ich glaube es ist besser, wenn wir dich festbinden. Nicht, dass etwas beim Stechen schief geht, weil du dich bewegst.“. Ich nicke darauf nur. Das Handy hatte Christan bereits vorher so abgestellt, dass es uns, aber hauptsächlich mich filmt. Nun befestigt er die Fesseln an meinen Armen, Beinen und meinen Bauch und den Schultern. Ich kann mich nun nicht mehr bewegen. Michael greift unterdessen mit der Zange meine linke Brustwarze. Ich sehe nun die Nadel und fange laut an zu wimmern und zittere weiter, aber Michael ist kompromisslos und sticht diese ohne mich vorzuwarnen mit einer schnellen Bewegung hindurch. Mir entfährt ein kurzer überraschter Schmerzschrei. Die Bauchnabelpiercings sind mit dem Nippelpiercing nicht im Ansatz zu vergleichen. Während ich langsam realisiere, was hier passiert, hat Michael bereits den Barbell mit der Kanüle durch das Loch gezogen ihn mit einer wirklich dicken Kugel verschlossen. Jetzt greift er mit der Zange nach der rechten Brustwarze und durchsticht diese. Auch diesmal bin ich nicht auf den plötzlichen **** vorbereitet und ich schreie kurz und heule anschließend. 4 Piercings zieren nun meinen Körper.

Langsam beruhige ich mich wieder. „Das schlimmste hast du hinter dir.“, rede ich mir immer wieder ein. Michael schaut mich an: „Es gibt so viele Dinge, die man noch machen könnte, aber für heute reicht das erstmal. Du hast es geschafft.“, sagt er ruhig. Ich atme erstmal tief durch und Christian reicht mir erneut ein Glas Whiskey: „Wie fühlst dich?“, fragt er. Ich lalle leicht: „Die Nippelpiercings waren krass! Ich würde es nie wieder machen. Aber es sieht soweit ich es sehen kann wirklich ganz gut aus. Ich habe damit aber nicht gerechnet.“. Christian schüttelt den Kopf: „Was schreit mehr nach Schlampe, als dauerhaft erregte Nippel, mit dicken Piercings, die sich deutlich unter einem dünnen Top, ohne BH darunter, abzeichnen?“ fragt er. Ich antworte nicht und denke nur, dass er durchaus recht hat. „Dann wollen wir mal weitermachen, der Tag ist ja noch **** und du weit von einer Schlampe entfernt, Jana.“, sagt Christian, löst die Fesseln und deutet auf die Liege. Ich stehe mit weiterhin leicht zittrigen Knien auf. „Leg dich bitte auf den Bauch.“, sagt Michael.

Was kommt als Nächstes?

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