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Ein neues Abenteuer beginnt

Chapter 42 by Christincheese

Madeleine trat vorsichtig an das Mädchen heran. Wie eine fürsorgliche Mutter nahm sie sie tröstend in den Arm und sprach mit sanfter, aber bestimmter Stimme:

„Du brauchst dich für absolut gar nichts zu schämen, mein Schatz. Du hast deinen Dienst für die Gäste und die Gastgeberin mit absoluter Bravour gemeistert! Es ist ein essentieller Teil deiner Ausbildung zur Aushilfsschlampe, mit unvorhersehbaren Situationen fertig zu werden und genau an diesen Extremen zu wachsen. Es gibt keinen Grund für Tränen.“

Mit diesen Worten hob Madeleine Johannas Kinn sanft an und blickte direkt in ihre mittlerweile wieder verheulten, unschuldigen Augen. Sie zog das Mädchen eng an sich und drückte ihr leidenschaftlich ihre Zunge in den Mund. Johanna ließ es ohne Gegenwehr geschehen. Für etliche Minuten küssten sich die beiden Frauen so intensiv, dass die Zeit im Salon komplett stillzustehen schien. Madeleine flüsterte ihr ins Ohr:

„Ich will auf keinen Fall, dass du mich wie eine sklavische Domina ehrfürchtig ansiehst. Du bist die stolze Coco, die ihrer Mentorin erhobenen Hauptes entgegentritt!“

Da Johanna immer noch zitterte, wurde dieses herrische, aber liebevolle Aufrichten des Kinns eine ganze halbe Stunde lang immer wieder geübt, bis Johanna sich im Weißen Salon wieder absolut sicher und perfekt aufgehoben fühlte.

Anschließend fragte Madeleine, ob sie vielleicht wieder was Neues, Aufregendes erleben möchte und Johanna sagte, dass sie genau deshalb gekommen sei, weil es sie so fasziniert.

So schob Madeleine sie in die Umkleidekabine. Kurz danach kam sie mit einem durchsichtigen festen Ganzkörper-Gummianzug herein. Schon beim bloßen Anblick des transparenten Materials begann Johannas Pussy vor reiner Erregungsangst sofort wieder unkontrolliert auszulaufen. Madeleine lächelte begeistert, drückte den zitternden Körper fest an sich und schob ihr im Handumdrehen einen massiven, pulsierenden Vibrator tief in ihre Vagina und einen größeren Analvibrator in ihr enges Arschloch, welcher Coco aufkeuchen lies.

Kurz verschwand Madeleine, nur um dann zu Cocos Leidwesen mit einen Blasenkatheter wieder zurückzukommen, um ihn ihr mit Creme eingeschmiert einzusetzen und aufzublasen. Dabei hatte sich Coco noch gewundert, warum sie in eine größere Schale treten sollte, als sich völlig unvermittelt ihre Blase entleerte und ihr Urin in die Schale lief. Der dicke Schlauch des Blasenkatheters führte direkt aus ihrer Blase nach draußen und teilte sich vor ihrem Schritt in zwei offene, durchsichtige Schläuche, welche links und rechts an ihren Beinen herunterführten.

Dann wurde Coco in den durchsichtigen festen Gummianzug gesteckt. Durch den hautengen, transparenten Anzug wurden die beiden Spielzeuge bombenfest an Ort und Stelle fixiert und blieben da auch für jeden Betrachter von außen perfekt sichtbar. Nicht nur die Spielzeuge, sondern auch die Schläuche waren gut sichtbar und beim Anziehen war schon etwas Natursekt in den Anzug gelaufen.

Was hatte Madeleine nur diesmal wieder mit ihr vor? Langsam wurde Johanna doch unsicher.

Kurze Zeit später wurde das reißfeste und wasserdichte Latex verschlossen. Auch jetzt fühlte sich Johanna wieder sichtlich wohl in ihrer zweiten Haut, die ihr doch so viel Freude bereitete. Zum Schluss wurde sie von Madeleine wunderschön, aber extrem mädchenhaft geschminkt – ganz ohne das verruchte Styling, sondern so, dass sie tatsächlich als die echte Johanna mit jedem kleinen Makel und ihrer schutzlosen Blässe durch das transparente Gummi hindurch präsentiert wurde. Gottseidank gab es im Raum keinen Spiegel, denn der Anblick ihrer eigenen, schamlos ausgestellten Nacktheit hätte Johanna in diesem Moment den letzten Verstand geraubt.

Schnell verband Madeleine Coco, die auch ihre Kette wieder um den Hals hatte, die Augen und führte sie durch den Raum. Madeleine brachte sie direkt in das vorbereitete Schaufenster des Weißen Salons und befestigte Cocos Arme, Beine und ihr Becken an massiven Vorrichtungen, die ihre Beine spreizten und die Hände hinter dem Körper fixierten. So hilflos konnte sie nur noch ihren Kopf bewegen. Dann bekam Coco von Madeleine noch eine wichtige Anweisung: sie müsse dieses Mal alles offen sagen, was sie empfindet und jeden Orgasmus so laut sie nur kann herausstöhnen. Auch müsse sie offen alles schildern, was mit ihr und in ihr gerade passiert oder was sie sieht, wenn die Augenbinde entfernt wird.

In aller Ruhe holte Madeleine einen großen, durchsichtigen 10 Liter Behälter, der unmissverständlich zeigte, um was für ein ganz spezielles Getränk es sich handelte. Man sah schon die gelbliche Flüssigkeit, in der viel, viel Sperma herumwaberte. Unten am Rand stand in fetten Lettern geschrieben: John Thompson / Kitkatclub.

Zuerst befestigte Madeleine den Behälter mit einem Seilzug an der Decke. Anschließend brachte sie an einem Stutzen am Boden des Behälters einen dickeren Schlauch an, welcher zu einer kleinen Pumpe führte. Aus dieser wiederum führt ein Schlauch hinaus, dessen Ende sie mit viel betäubenderem Gleitgel tief in das eine Nasenloch von Johanna hineinschob bis in ihren Magen. Sie kippte anschließend zu den 10 Litern noch ein Medikament für eine blitzschnelle Blasenentleerung in einer gewaltig großen Dosis dazu. Auch bekam Coco noch ein paar Spritzen, die dafür sorgten, dass sie hellwach blieb, alles mitbekam und leicht erregbar war.

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