More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 26 by Sam14 Sam14

Was passiert die Nacht?

Ein kurzer Einblick in Reiner's Welt

Reiner liegt Nackt in dem Ehebett welches er sonst mit Silvia, Martinas Mutter teilt, er denkt nach wie wohl die nächsten fünf Monate mit Martina aussehen werden. Natürlich geht ihm auch der Gedanke durch den Kopf, dadurch das keiner sonst in der Wohnung ist, er einfach zu ihr gehen müsste sie an's Bett fesseln könnte, den Mund zukleben und sie so einfach **** könnte. Bei dem Gedanken wird schon Blut in seinen Fickkolben gepumpt und dieser wird ein bisschen steif. Nur dann hätte er, im schlechtesten Falle, nicht lange was davon. Er hat Martina aufwachsen sehen er kennt sie seitdem sie grade 11 ist und die beiden mochten sich nie besonders, was aber vor allem an Martina lag, die nicht damit klar kam das ihr Vater sich nie wieder hat blicken lassen und Reinhard einfach nicht akzeptieren wollte. Reinhard war das immer egal bis sie in die Pubertät kam und sie zu dieser wirklich wunderschönen jungen Dame geworden ist, ihre schönen, weichen 75D Brüste, welche von der Seite betrachtet, nicht grade dick waren durch die grade mal 75cm Unterbrustumfang aber schön breit von vorne betrachtet. Ihr hübschen unschuldiges Gesicht was aber auf der anderen Seite wieder so versaut aussieht raubt ihm seit fast zwei Jahren jetzt schon häufiger den Schlaf. Ihre hübsche helle Haut die immer so seidig-matt ist, ihre Topfigur und ihre rückenlangen blonden Haare dazu kommt noch der Punkt das selbst wenn sie kein Make-up trägt so umwerfend gut aussieht.

Das er und Martina nie wirklich eine väterliche Bindung hatten, stellte sich dann irgendwann als gut heraus da er so selbst auf sie geil wurde. Das er sie hat aufwachsen und entwickeln sehen geilt ihn ja nur noch mehr auf. Das kleine 11 jährige Mädchen welches ihm komplett am Arsch vorbei ging, ist heute die 18 Jährige welche er am liebsten ohne Unterbrechung seinen Bocksaft ins Gesicht rotzen würde. Martina erinnert ihn immer an seine lieblings Pornodarstellerin "Kelly Stafford" "Sie sehen sich aber auch verdammt ähnlich." dachte er immer wieder "Nur die Titten müssten noch zwei Körbchengrößen auf F anwachsen."

Sein heimlicher Wunsch, zumindest geheim vor Silvia und Martina, ist es nicht Silvia sondern Martina zu Heiraten und ihr ein Kind nach dem nächsten in den Wanst zu rammen. Am liebsten hätte er mit ihr auch Amateurfilmchen gedreht, wo sie sich hart in allen möglichen Positionen rannehmen lassen müsste. Er selbst hat einen reinen Fetisch zum Dominieren, zum Analsex wie auch zum Deep-Throating, dafür mehr als gut ausgestattet ist er zumindest, aber ob Martina jemals solche Spielchen mitmachen würde, wenn er sie denn überhaupt mal zum Sex bekommen würde, war ihm schleierhaft. "Ich würde mir nichts mehr wünschen als eine junge, hübsche, knackige Frau mit geilen Titten, sowie Martina aber ich muss sie auch zu meiner Hausnutte und Weibsfotze erziehen können. Sie muss auch, wenn vielleicht nicht direkt am Anfang, aber später auch Bock darauf haben sich von mir benutzen zu lassen. Sie soll es gar nicht abwarten können das ich von der Arbeit komme aber nur damit sie mir direkt wieder an den Schwanz springen kann. Sie soll mich, mein fetten Schwanz und meinen Ficksaft begehren und alles machen um das zu bekommen. Ob ich aber jemals so nen Glück mit einer haben werde." Er kann gar nicht mehr zählen wie oft er diesen Wunsch durch seinen Kopf hat gehen lassen und das nach all den Jahren die Chancen zurzeit gut stehen, das genau das eintreffen könnte, sogar mit dem einem jungen Mädchen auf dessen Bilder er seit geraumer Zeit seinen Bananensaft presst, kann er sich nicht im entferntesten vorstellen.

Immer wenn sie mal einen Freund hatte, hatten sie nie hier in der Wohnung Sex miteinander, sondern Martina hat wenn immer nur bei ihm übernachtet, wodurch Reiner sich auch nie ein Bild über ihre Vorlieben hätte machen können. Das sie meistens nur Blümchensex mit ihren Freunden hatte, konnte er zwar erahnen mehr aber auch nicht und das sie eigentlich sexuell perfekt zusammenpassen würden, eben so wenig.

Das sie heute so nett, im vergleich zu sonst immer, zu ihm war hat ihn doch schon sehr gewundert, er fand es natürlich gut aber auch komisch er nimmt aber wirklich an das das nur daran liegt das Silvia nicht da ist und Martina nichts anderes übrig bleibt, auch wegen des Taschengeldes, mit ihm gutfreund zu machen. Immer, auch jetzt grade, spielt er an seinem beharrten Sack und seinem Schwanz rum wenn er an Martina denkt, so oft war sie schon seine Wichsvorlage und so oft wäre er gerne einfach wenn Silvia nicht da war über sie hergefallen und sie bis zur Vergasung gefickt.

Er kann ja gar nicht ahnen das Martina grade in ihrem Zimmer, genau gegenüber seiner Tür, in ihrem Bett liegt und es sich selbst macht, der Satz: "Sie wäre schon eine richtig geile Ehefotze." Hat bei Martina mehr als eine Sicherung durchbrennen lassen. Sie hat die Ecke eines ihrer Kopfkissen im Mund und beißt darauf und stöhnt herein während sie ihre Augen verdreht. Sie fingert mit dem Mittel- und Ringfinger ihrer rechten Hand ihre Fotze und mit dem Mittelfinger der linken Hand ihr Arschloch. Sie liegt dort mit angewinkelten Beinen und nach grade mal 4 Minuten bockt ihr Becken hoch und runter als würde sich ihr Körper gegen den Orgasmus wehren wollen aber zu spät. Ihre Augen rollen ihr in den Hinterkopf, sie schnauft brünstig ihre Lust aus ihren Nasenlöchern und fühlt in jeder Ader und jedem Nerv in ihrem Körper wie eine warme Sommersonne sie durchfluten. Ihre Beine zittern noch leicht genau wie ihre Nasenlöcher, "Ich glaube so stark bin ich noch nie gekommen. Wie das dann wohl erst wird wenn ich wirklich seine Ehefotze werde?" fragte sich Martina in Gedanken "Wie denke ich denn? Wieso bin ich da selbst so geil drauf? Eigentlich müsste ich das doch abstoßend finden, ich dachte immer ich wäre ein normales Mädchen und Reiner konnte ich eigentlich nie großartig leiden. Er ist nun auch wirklich nicht der Bestaussehendste, mit seinem Bierbauch und seiner krassen Körperbeharrung, genau so wenig wie er wert auf Körperpflege legt. Mama hat sich bei mir doch sogar mal über seine **** schnelle Bildung von Eichelkäse beschwert, was sie immer super eklig findet." dabei grinst und kichert Martina kurz, "Ich wette der rasiert sich nichtmal den Schambereich, wobei das schon schön männlich ist und er hat bestimmt auch geile beharrte Klöten." Martinas Arschbacken und ihr Gesicht zucken bei den letzten Gedanken an seine Eier durch Erregung zusammen, ein leichtes stöhnen kommt aus ihr und ein Stück ihrer Zunge kommt aus ihrem Mund, als hätte sie sich seine Eier kurz über ihrem Gesicht eingebildet, "Wäre ich an Mamas stelle würde ich doch darauf bestehen das er seinen geilen Fickbolzen gar nichtmehr wäscht sondern ich das mit meiner Maulfotze erledige. Da haben dann doch beide was von!" Dabei führt sich Martina langsam mit der Hand über ihre nasse, warme Fotze, an dem Mittelfinger ihrer linken Hand lutscht sie, sehr wohl mit dem Wissen das sie diesen grade noch in ihrem Hinterstübchen hatte und an ihrem Fingernagel und den Rillen an den Fingergelenken ihre Scheiße klebt. Sie schreckt zusammen als sie bewusst merkt was sie da denkt und was sie grade macht. Sie zieht den Finger aus ihrem Mund, welcher bereits von ihrer Waschanlage blitzeblank gemacht ist, und fragt sich wieder in Gedanken: "Was ist nur los mit dir Martina?" eine Träne läuft ihr aus dem Auge, bevor sie langsam, mit nasser Fotze, einschläft.

Wie sieht der Alltag der nächsten Tage für die beiden aus?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)