Streng Dich an Jonas!
Ein klarer Befehl!
„Lutsch ihn, jetzt“, wiederholte er, und diesmal griff der Befehl. Widerwillig nahm die Richterin die böse Waffe in die Hand, rutschte auf dem Sitz vor, bis sie nah genug war, und schob zärtlich seine dicke Eichel in Ihren leicht zitternden Mund.
Sie stöhnte leise, zögerte sichtlich, aber Jonas legte die Hände an beide Seiten ihres Kopfes, und bald spürte er, wie sie nachgab, die zarte Unterseite seines Schwanzes mit der Zunge bettete und die Lippen am Schaft vor und zurück bewegte.
„Oh, fuck …“, sagte Jonas, streifte Sakko und Hemd ab und ließ die Hose fallen; „so geil hat mich noch keine Nutte geblasen …“
Die Richterin saugte einfach weiter, nasse, schmatzende Geräusche, während ihr Speichel die Verbindung glitschig machte. Wenn er nur eine Kamera hätte, dachte er und sah auf das Gesicht der Zickenkönigin hinunter. Egal …
Wenig überraschend – nach Tagen der Vorfreude – spürte Jonas bald, dass er gleich kommen würde.
Er hielt ihren Kopf, fickte den Penis tiefer in ihren Mund – und sie kniff die Augen vor Überraschung zusammen als es passiert – ....er kam wie ein Feuerwehrschlauch, Strang um Strang cremig-heißes Sperma in ihre Kehle.
Er füllte Ihren Hans schnell, badete ihre Zunge in Wichse und kitzelte die Geschmacksknospen mit seiner Salzigkeit.
„Weiter schlucken“, sagte er und zog sich zurück, „noch eine Ladung .... gut so ... gut so .... braves Mädchen.“
Ihr Ausdruck war schwer zu lesen – irgendwo zwischen Gehorsam und Hass –, aber sie tat wie befohlen und würgte den glitschigen Samen in ihrem Mund hinunter. Weil er klebte, bekam sie ihn nicht gleich ganz runter und musste nach Luft schnappen, bevor sie den Rest schlucken konnte.
"... um Gottes willen" murmelte Ines und schlug entsetzt die Hände vor dem Mund zusammen. Der Anblick der heißen Richterin und wie Sie gerade unterwürfig die Wichse des Angeklagten schluckte, ließ Ines insgeheim feucht werden.
„Jetzt sehen wir uns mal die Muschi an ... los, steh auf und zieh dich den Slip aus, der ist sowieso schon ganz versifft von deinem Saft...“ lachte Jonas.
Anja Grau stemmte sich leicht benommen hoch, der Geschmack seiner salzigen Wichse wirkte noch in Ihrem Mund nach.
Die Robe fiel, dann Bluse und Rock. Als sie BH und Slip abstreifte, lag eine reife MILF vor ihm: mit fünfundvierzig nicht mehr mädchenhaft, aber mit weiten Hüften, einem prallen, schweren Hintern und einem sehr vollen, schwer hängenden Busen. Die Brüste hatten echtes Gewicht, die Brustwarzen groß und dunkelrosa. Zwischen den Schenkeln saß eine überraschend enge Muschi, die Schamlippen prall und rosa.
„Jetzt setz dich wieder“, sagte er, trat zwischen ihre Beine und erkundete die prallrosa Lippen und eine erstaunlich große Klitoris. Sie war schon klitschnass, wurde es unter seinen Fingern noch mehr und stöhnte leise, als er erst zwei, dann drei und vier Finger in ihr enges Loch schob. Die Muschi zog sich reflexhaft zusammen, krampfte um seine Finger, während er die cremige Scheide sanft massierte, und schließlich beschloss er, sie zu schmecken, und senkte den Mund zwischen ihre Beine.
„Oh, ja …“, stöhnte die Richterin, als Jonas an ihrer pochenden Klitoris saugte und spielerisch an den Schamlippen knabberte. Dazu seine Zunge in ihrer Fotze, und sie begann trotz allem zu kommen.
„Oh, fuck …! Oh, du bringst mich zum Kommen …!“
Es passte, dass sie so ein dreckiges Mundwerk hatte, aber er saugte weiter, bis er mit einem süßen Schwall frischer, saftiger Creme belohnt wurde.
„Ich wette, dein Mann macht das nicht oft.“
„Nein, tut er nicht.“
Jonas lächelte und warf einen Blick zu Ines und Holtz. Splitternackt wälzten sie sich auf dem Schreibtisch der Richterin – die Leselampe fiel dabei herunter –, und Jonas konnte nicht anders, als sich den Schwanz zu wichsen, als er seine Anwältin Ines an den großen, hängenden Brüsten der Wachtmeisterin Holtz saugen sah. Jetzt war es an der Zeit, die Muschi der Richterin für sich zu beanspruchen.
„Und?“, sagte er, führte die tropfende Eichel an den Eingang ihrer Muschi und glitt mit einem einzigen Stoß tief hinein.
Die Richterin keuchte, spürte, wie sein Penis sie aufspaltete, und krampfte die Muskeln um den Schaft. Mit den Eiern an ihrem prallen Hintern berührte er jetzt ihre Gebärmutter … ihre privateste Stelle. Eng war sie, verdammt eng für eine Fünfundvierzigjährige, die ihn bis zum Anschlag schluckte.
„Und.. nimmst du irgendwas zur Verhütung?“
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