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Chapter 43
by
Mali
Wie geht es nun weiter?
Ein heißer Abend
Am Samstagmorgen steht Mia zusammen mit mir auf, weil sie noch den Kuchen für das Schulfest backen muss. Ich selbst muss heute arbeiten. Bereits bei dem Gedanke an meinen Boss, dreht sich mir bereits der Magen. Gerade als Mia im Badezimmer ist, vibriert mein Handy. Anna schreibt mir: Deine kleine Schlampe wird heute Nacht bei Lisa schlafen wollen, was du ihr natürlich erlaubst. Ich werde dich heute Abend besuchen und die Nacht bei dir verbringen und Morgen treffen wir uns dann alle zusammen auf dem Schulfest. Freu dich schon einmal darauf, ich hab was ganz besonderes geplant!
Das kann nichts gutes bedeuten! Dann kommt auch schon meine Tochter aus dem Bad und fragt mich tatsächlich direkt: "Ich will heute Nacht wieder bei Lisa übernachten und werde dann morgen direkt mit Lisa zur Schule gehen. Ist das Okay für dich Mum?" Gezwungenermaßen antworte ich darauf: "Aber natürlich mein Schatz." "Super! Kannst du dann den Kuchen morgen bitte mitnehmen, damit ich ihn nicht zu Lisa mitnehmen muss?" Fragt mich Mia, worauf ich natürlich zustimme.
Während meine Tochter sich jetzt anfängt die Zutaten für den Kuchen zurecht zu suchen, mache ich mich für die Arbeit fertig. Ich entscheide mich dazu, ein schlichtes schwarzes Trägershirt zusammen mit einem kurzen Jeansrock zu kombinieren. Weil Mia in der Küche ist, kann ich mich kaum unbemerkt in ihr Zimmer schleichen, und mir eines ihrer Höschen ausborgen. Daher bleibt mir nichts anderes übrig, als komplett auf Unterwäsche zu verzichten. Nach einer knappen Verabschiedung verlasse ich die Wohnung.
Als ich am Supermarkt ankomme, stelle ich erleichtert fest, dass der reservierte Parkplatz von Herr Schmitt leer ist. Vielleicht habe habe ich sogar Glück und er kommt Heute gar nicht. Schnell mache ich mich an meine Arbeit und fülle die Regale auf, bevor zu viele Kunden in den Laden kommen. Die lüsternen Blicke, der männlichen Kunden, nehme ich inzwischen schon gar nicht mehr wahr.
Es vergehen einige Stunden ohne große Zwischenfälle und ich bin bereits am letzten Regal angekommen. Plötzlich schrecke ich zusammen, weil mir jemand von hinten ungeniert unter meinen Rock greift. Die Finger zwischen meinen Schenkel suchen gierig nach meiner rasierten spalte. Dann flüstert mir die vertraute Stimme von meinem Chef ins Ohr: "Oh, du kleine Schlampe trägst heute gar nichts drunter! Du weißt wirklich, was mir gefällt!" Dabei fährt er mit seinem Mittelfinger zwischen meinen Schamlippen hindurch und drückt ihn sogar ein gutes Stück in meine Muschi.
So schnell wie Herr Schmitt seine Hand unter meinen Rock geschoben hat, ist sie auch wieder weg. Der Grund dafür ist, dass wir das scheppern eines Einkaufswagen näherkommen hören. Kurz darauf fragt eine ältere Dame freundlich: "Entschuldigung, können sie mir bitte zeigen, wo ich die Rosinen finde." Worauf mein Chef super freundlich Antwortet: "Aber natürlich, ich zeig sie ihnen." Was für ein Glück! Super schnell fülle ich die letzten Fächer auf um zu verschwinde, bevor Herr Schmitt zurück kommt. Tatsächlich schaffe ich es den Laden zu verlassen, ohne noch einmal auf meinen Boss zu treffen.
Sehr mit mir zufrieden, mache ich mich auf den Weg nach Hause, nur um dort dann Annas Auto auf dem Parkplatz zu entdecken. Als ich dem BMW näher komme, steigt ein breit grinsende Anna aus. Sie trägt ein edles blaues Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt. Dazu schwarze Pumps mit hohen Absätzen, die Anna noch größer wirken lassen. Abgerundet wird ihr Outfit von einer großen dunklen Designer-Sonnenbrille. So wie Anna aussieht, würde sie perfekt in den VIP-Bereich eines Pferderennen oder ähnlichem passen.
Nach Herr Schmitt hat mir dieses Miststück gerade noch gefehlt! "Hallo meine kleine Schlampe! Ich habe schon auf dich gewartet." Begrüßt mich Anna herablassend. Nicht gerade begeistert über ihre Anwesenheit, nicke ich nur knapp zurück. Dies scheint Anna nicht zu gefallen, weshalb sie streng erklärt: "So begrüßt man keine Freundin! Schon gar nicht, wenn diese dich und deine Schlampen-Tochter mit einem Knopfdruck absolut bloßstellen kann! Als Strafe, zeigst du mir jetzt sofort, was du unter deinem Rock trägst!"
Kleinlaut versuche ich Anna zu besänftigen: "Entschuldige bitte Anna! Du kannst mich in der Wohnung bestraffen, wie immer du willst, aber bitte nicht hier! Ich hab nichts unter dem Rock an und wenn mich einer meiner Nachbarn sieht, weiß das morgen jeder hier!" Ungehalten fährt mich das Miststück an: "Zieh sofort deinen Rock hoch oder du musst dich hier und jetzt komplett ausziehen!" Nervös schaue ich mich schnell um. Als ich niemanden in unserer direkten Nähe sehe, ziehe ich schnell den Jeansrock hoch. Ich will den Stoff schon wieder runter ziehen, als mich Anna aufhält und mir erklärt: "Dreh dich erst noch um, damit ich auch alles sehen kann." Um die Situation nicht noch unnötig in die Länge zu ziehen, drehe ich mich schnell einmal komplett im Kreis und ziehe dann hektisch meinen Rock wieder zurecht.
Zufrieden stellt Anna fest: "Gut, jetzt können wir in deine Wohnung gehen." Erleichtert beeile ich mich, um ins sichere Treppenhaus und Anschließend in meine Wohnung zu kommen. Kaum ist die Wohnungstür hinter uns zu, ziehe ich mich auch schon komplett aus. Anna macht es sich bereits auf unserer Couch gemütlich. Als ich nun splitternackt zu Anna komme meint diese nur zu mir: "Es wird bestimmt schnell langweilig alleine mit dir hier. Geh doch mal rüber zu Tom und frag ihn, ob er den Abend mit uns verbringen will. Für den kurzen Weg, brauchst du dich natürlich nicht wieder anziehen! Denk daran, dass du dich nicht bedecken darfst und immer schön breitbeinig stehen."
Nicht schon wieder so eine Aufgabe! Ich schlucke meinen Unmut herunter und mache mich nackt auf den weg zur Wohnungstür. All meinen Mut zusammen genommen, drücke ich vorsichtig die Türklinke herunter und schau vorsichtig in das Treppenhaus. Als die Luft rein ist, husche ich schnell zu Toms Wohnungstür hinüber. Ohne zu zögern klopfe ich hektisch an seine Tür. Die Wartezeit kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Ängstlich schaue ich die Treppe hinunter und bete dafür, dass nicht ausgerechnet jetzt jemand hier hoch kommt.
Als ich nach mehreren Sekunden noch immer niemanden hinter der Tür höre, klopfe ich noch einmal gegen das Holz. Kurz darauf will ich schon zurück in meine Wohnung gehen, als plötzlich doch noch die Tür aufgeht. Als Tom mich sieht, pfeift er direkt recht laut und stellt amüsiert fest: "Oh, was für eine Überraschung! Was verschafft mir denn die Ehre?" Unsicher erkläre ich meinem muskulösen und vor allem komplett angezogenem Nachbar: "Anna ist in meiner Wohnung und ich soll von ihr fragen, ob du nicht Lust hast, den Abend mit uns zu verbringen." Breit grinsend erwidert Tom darauf: "Eigentlich hatte ich schon Pläne für heute Abend, doch bei so einer offenherzigen Einladung kann ich ja kaum ablehnen!"
Endlich folgt mir Tom in meine Wohnung, wo ich mich zumindest wieder etwas sicherer fühle. Als ich meinen Nachbar zu Anna führe, genießt dieser die Aussicht auf meinen nackten Rücken und verlangt von mir: "Los, wackle gefälligst richtig mit deinem kleinen Arsch Schlampe!" Dabei packt haut er noch mit seiner großen Hand so fest auf meine Pobacken, dass es laut klatscht und ich vor schreck zusammen zucke. Das bekommt auch Anna mit die Tom laut lachend anfeuert: "Oh ja, gib es der Alten so richtig, wenn sie sich nicht wie eine echte Schlampe benimmt!" Nun geht Tom an mir vorbei und begrüßt Anna erst einmal mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss, bevor er sich zu ihr auf die Couch setzt.
Herrisch gibt mir Anna die Anweisung: "Los Schlampe, bring uns etwas zu knabbern und zu ****." Schnell mache ich mich auf den Weg in die Küche und gib mir dabei mühe, extra viel mit der Hüfte zu kreisen. Ich überlege, was ich den Zwei bringen soll. Kurzerhand lade ich eine Schale gefüllt mit Chips und Salzstangen zusammen mit zwei Flaschen Bier, drei Gläser und einigen nicht alkoholischen Getränken auf ein Tablet. Anschließend bringe ich es wie eine nackte Bedienung zu Anna und Tom ins Wohnzimmer und stelle es vor den Zwei auf den Tisch. Nach einem prüfenden Blick, faucht mich Anna direkt böse an: "Hältst du mich etwa für einen Assi-Schlampe, wie du eine bist. Du glaubst doch nicht etwa, dass ich Bier oder Limo saufe! Dass du keinen Champagne hier hast, habe ich ja erwartet, doch eine Flasche Sekt wirst du doch zumindest im Haus haben!"
Mit gesenktem Kopf und kleinlaut erwidere ich darauf: "Natürlich Anna, ich hol sie dir schnell." Wie ein ermahntes Schulmädchen, versuche ich meinen Fehler so gut es geht wieder wett zu machen. Zum Glück habe ich für alle fälle immer eine Flasche Sekt im Kühlschrank. Mit der kalten Flasche und zwei Sektgläsern gehe ich wieder zurück ins Wohnzimmer. Als ich die Sachen ebenfalls einfach auf den Tisch stelle, fragt mich Anna genervt: "Und jetzt? Willst du deine Gäste etwa nicht bedienen?" Erneut entschuldige ich mich kleinlaut und öffne anschließend die Sektflasche um Anna ein Glas einzuschenken. Wie eine Bedienstete reiche ich ihr das Getränk und frage anschließend Tom, was er möchte. Dieser entscheidet sich für ein Bier aus der Flasche.
Als Anna und Tom ihre **** haben, stoßen sie noch kurz an bevor sie den ersten Schluck nehmen. Direkt verzieht Anna angewidert ihr Gesicht und verkündet laut: "IGITT! Das schmeckt ja wie Pferdepisse! Das ist bestimmt der billigste Sekt den man weit und breit kaufen kann! Um diese miese Verpflegung wieder gut zu machen, musst du dich bei der Unterhaltung aber ganz schön ins Zeug legen! Ansonsten könnte es sein, dass ich morgen meinen Unmut an deiner kleinen Schlampe auslasse!" Droht mir das Miststück und fügt noch hinzu: "Am besten du gibst Tom als Anfang mal einen richtig schönen Blowjob!"
Um Anna nicht noch weiter zu verärgern, gehe ich unverzüglich vor meinem Nachbar auf die Knie und mache mich daran, seine Hose zu öffnen. Nachdem ich ihm sowohl Hose als auch die Boxershort ausgezogen habe, öffnet mein Nachbar einladend seine Schenkel für mich. Sein weit überdurchschnittliches Teil hängt noch schlapp nach unten und ist trotzdem schon recht beeindruckend. Bei dem Anblick muss ich sofort daran denken, wie unglaublich gut mich dieser Schwanz bereits befriedigt hat. Ohne das zutun von Tom oder Anna werde ich feucht und ich kann diese Reaktion von meinem Körper einfach nicht verhindern.
Um nicht weiter darüber nachdenken zu müssen, nehme ich das Teil meines Nachbar in die Hand und lecke genüsslich mit meiner Zunge an dem Schaft entlang. Nach kurzer Zeit ist der Schwanz bereits so steif, dass ich ihn nun richtig blasen kann. Nicht nur, damit Anna morgen meine Tochter in Ruhe lässt, sondern auch weil es mich selbst immer geiler macht, gebe ich sehr viel Mühe. Doch egal wie sehr ich mich anstrenge, viel mehr als die Hälfte des gewaltigen Teils bekomme ich nicht in meinen weit geöffneten Mund.
Anna beobachtet uns ganz genau und meint dann zu Tom: "Ich will, dass du ihr in die Fotze spritzt!" Dann wendet sie sich an mich: "Dir Schlampe ist es aber verboten zu kommen! Solltest du trotzdem kommen, werde ich deine kleine Schlampe morgen vor allen Leuten nackt zur Schau stellen!" Dabei lächelt mir das Miststück böse zu. Ohne Vorwarnung packt mich Tom und wirft hart auf die Couch. Im nächsten Moment liegt er auch schon auf mir und rammt mir mit einem Stoß seinen riesigen Schwanz komplett in mein kleines, feuchtes Loch.
Tom fickt mich sofort in einem wahnsinnigen Tempo. Dieses mächtige Teil in meinem engen Loch, in Verbindung mit Toms ungestümen und vor allem sehr kräftigen Stößen, lassen mich fast den Verstand verlieren! Nur durch den Gedanke daran, was Anna mit meiner Tochter anstellt, wenn ich jetzt die Kontrolle über meinen Körper verliere, gelingt es durchzuhalten. Als mein Nachbar dann auch noch eine Unmenge Sperma in meine Muschi spritzt, gelingt es mir gerade noch so meinen Höhepunkt zu unterdrücken!
Ich bin unglaublich erleichtert, aber auch im gleichen Maße enttäuscht, als Tom seinen Schwanz aus meiner Muschi zieht. Noch bevor ich wieder klar denken kann, befiehlt mit Anna: "Und jetzt leckst du mir die Muschi Schlampe!" Als ich aufstehe um mich meiner nächsten Aufgabe zu zuwenden, spüre ich, wie etwas von dem Sperma meines Nachbarn aus meiner rasierten Spalte läuft. Etwas unsicher versuche ich Anna das, vermutlich sehr teure, Kleid auszuziehen. Unzufrieden stellt das Miststück fest: "Für eine Schlampe, die gerade gefickt wurde, bist du ziemlich verklemmt! Ich weiß aber, wie wir das ändern können. Nimm die Sektflasche und ex sie weg! Der billige Fusel wird dich sicher schnell auflockern."
Ich habe schon seit Wochen kein **** mehr getrunken und soll jetzt eine fast volle Flasche Sekt in einem Zug leer ****! Weil ich aber weiß, dass Widerworte sowieso nichts bewirken werden, versuche ich es erst gar nicht. Als ich nach der Flasche lange, holt Anna ihr Handy aus der Tasche und fängt an mich zu filmen. Als ich gerade die Flasche ansetzen will, verlangt das Miststück noch: "Präsentiere der Kamera dabei noch deine total vollgespritzte Fotze!" Schweren Herzens folge ich Annas Anweisung und stelle kurzerhand einen Fuß auf den niedrigen Couchtisch, wodurch meine Muschi gut für das Miststück und ihr Handy zu sehen ist. Durch die neue Position öffnet sich meine Spalte etwas und noch mehr Sperma läuft an meinem Oberschenkel herunter.
Als nächstes setze ich die schwere Flasche an meine Lippen und fange an den prickelnden Inhalt zu ****. Es fällt mir schwer den ganzen Inhalt, ohne abzusetzen auszutrinken, wodurch es auch recht lange dauert. Als ich es endlich geschafft habe und die leere Flasche wieder absetze, steigt die Kohlensäure in mir auf und ich kann den unweiblichen Rülpser nicht mehr verhindern. Sofort lachen mich Tom und Anna laut aus und das Miststück stellt fest: "Oh ja! Du bist wirklich eine richtige Assi-Schlampe! Deine kleine Schlampe ist bestimmt total stolz!" Sprachlos werde ich einfach nur knallrot vor Scham.
Obwohl der Sekt kalt war, breitet sich eine wohlige wärme in meinem Bauch aus. Ungeduldig verlangt Anna: "Los jetzt Schlampe, leck jetzt endlich meine Muschi!" Unverzüglich mache ich mich wieder daran, Anna das edle Kleid auszuziehen. Darunter trägt sie einen schwarzen Spitzen String und den dazu passenden BH. Neidisch frage ich mich, wie lange ich wohl Arbeiten müsste, um mir diesen Hauch von Nichts leisten zu können. Bestimmt einige Tage, wenn nicht sogar Wochen!
Als nächstes öffne ich Annas BH und befreie ihre großen, perfekten Brüste. Anschließend ziehe ich ihr auch noch den knappen Tanga aus und lege ihre haarlose Muschi frei. Anna rutscht mit ihrem Hintern bis an die Kante der Couch und lehnt sich entspannt zurück. Als ich mich zwischen ihren Schenkeln in Position bringe, legt Anna ihre Beine auf meine Schultern und zieht mich noch naher an ihre Scham. Jetzt fange ich damit an, mit meiner Zunge Annas Muschi zu verwöhnen. Sanft lasse ich meine Zunge durch ihre Spalte streichen und umkreise immer wieder ihren kleinen Kitzler. Anna geniest meine Behandlung sichtlich und fängt auch leise an zu stöhnen während ihre Muschi immer feuchter wird.
Als meine Zunge gerade wieder tief zwischen Annas weichen Schamlippen eintaucht, stößt sie mich plötzlich zur Seite und meint: "Das ist genug. Jetzt will ich auch mal einen richtigen Schwanz!" Schnell steigt sie auf Toms Schoß. Sein Teil ist durch unsere Lesben-Show bereits wieder steinhart, wodurch Anna direkt anfangen kann meinen Nachbar zu reiten. Während Tom sich um Annas prächtige Titten kümmert, gibt sie eindeutig das Tempo vor. Zufrieden erklärt mir das Miststück: "Nachdem er seine erste Ladung in dich verschossen hat, kann er es mir nun wenigstens so richtig besorgen!" Mir bleibt nichts anderes übrig, als die Zwei voller Neid und Erregung von der Seite zu beobachten. Bei jeder auf und ab Bewegung von Anna schmatzt und klatscht es laut.
Am liebsten würde ich es mir neben den Zwei selbst besorgen, doch dass lässt mir mein kleiner Rest an Stolz auch nicht zu. Somit bleibt mir nichts anderes übrig als sie weiter zu beobachten, bis Anna endlich nach einer gefühlten Ewigkeit kommt. Laut keucht und stöhnt sie, während ihr ganzer Körper bebt und zittert. In diesem Moment bin ich so neidisch auf dieses verdammte Miststück wie noch nie! Dieses Mädchen hat einfach alles und kann mir auch noch meinen Höhepunkt verwehren, während sie sich selbst von Tom in den siebten Himmel ficken lässt!
Als Anna einfach von meinen Nachbar steigt, verzieht dieser enttäuscht das Gesicht, worauf sie erklärt: "Keine Angst, du darfst der Schlampe noch ins Maul spritzen und sie wird natürlich mit vergnügen alles schlucken!" Dabei wirft sie mir noch einen strengen Blick zu. Ohne darüber nachzudenken, stehe ich schnell von der Couch auf und merke sofort den Sekt. Ich kann gerade noch verhindern, dass ich umfalle und schwanke nun vorsichtig zu Tom. Nachdem ich vor ihm knie, nehme ich auch gleich sein verschmiertes Teil in den Mund. Ich kann nicht sagen, ob es am **** und meiner Geilheit liegt, doch dieses mal blase ich ihn noch etwas hemmungsloser. Immer tiefer versuche ich seinen gewaltigen Schwanz zwischen meine zarten Lippen zu bekommen. Das Anna mich dabei schon wieder filmt, ist in diesem Moment komplett egal.
Ohne die kleinste Vorwarnung pumpt mir plötzlich mein Nachbar seine Sahne tief in meinen Mund. Ich schaffe es gerade noch seinen warmen Saft aufzunehmen, ohne dass ich mich verschlucke. Als ich bereits Toms ganzes Sperma geschluckt habe, lutsche und sauge ich auch noch den aller letzten Tropfen von seinen Schaft. Dann befiehlt mir Anna in hartem Ton: "Los Schlampe, zeig mir dein Maul, ich will sehen, dass du auch wirklich alles geschluckt hast!" Ohne darüber nachzudenken, drehe ich mich zu ihr und öffne meinen Mund soweit es geht, damit sie mit ihrem Handy alles genau dokumentieren kann. Als Anna damit fertig ist, meint sie knapp zu Tom: "Du hast deinen Job für heute erledigt und kannst jetzt wieder verschwinden!" Mit diesen Worten wirft sie ihn, wie ein ungebetener Gast aus meiner Wohnung.
Was hat Anna als nächstes mit mir vor?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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