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Chapter 12
by
Reyhani
Was erwartet sie im Whirlpool?
Ein handfestes Problem
Die Blasen fühlen sich herrlich an. Sie stoßen von unten an ihren Po. Einige fangen sich hinten zwischen ihren Backen und vorne in ihrer Spalte. Wenn sie dann bis an die Wasseroberfläche emporsteigen, kitzeln sie an den Nippeln ihrer spitzen Brüste. Alex aalt sich im Wasser des Whirlpools zwischen Gabi und Friedhelm. Das gedämpfte Licht in der Grotte ist angenehm nach dem grellen Sonnenschein auf der Wiese.
Aber ungestört sind sie hier nicht grade. Gegenüber sitzt das komische Paar, das Gabi ausgesucht hat. Was hat sie sich dabei gedacht, sich zu diesen Rentnern in den Pool zu setzen? Der Marathonmann, so nennt ihn Alex für sich, ist ein hagerer Typ, der nur aus Sehnen und Muskeln besteht. Keine Haare auf dem Kopf dafür aber ein grauer Brustpelz und ein paar buschige Augenbrauen. An seiner Seite die Chefsekretärin, eine Tussi mit Perlohrringen und einer stark blondierten Dauerwelle. Ihre aufgepumpten Silikontitten schwimmen auf dem Wasser.
"Was meinst du?", flüstert Gabi Alex ins Ohr. Sie zeigt mit den Augen auf den Marathonmann.
"Was willst du denn mit dieser ausgetrockneten Mumie? Bei dem saftigen Jungen aus der Dusche hast du aber einen besseren Geschmack bewiesen. Soll Friedhelm wieder das Verkaufsgespräch erledigen?"
"Der ist für dich, Schätzchen. Die Verhandlungen führe ich dieses Mal lieber selbst. Habe mir auch schon ein unschlagbares Verkaufsargument überlegt."
Damit rutscht Gabi auf die andere Seite und spricht die Chefsekretärin direkt an:
"Entschuldigen Sie, könnte ich mir ihren Gemahl mal kurz ausleihen?" Die Angesprochene guckt irritiert und hält den Marathonmann besitzergreifend am Arm fest.
"Es ist nur für einen Moment", zwitschert Gabi. "Ich möchte meiner Tochter etwas zeigen. Ich war so froh, dass sie damals einen Platz in St. Ursula bekommen hat. Dafür ist sie jetzt aber leider etwas ... nun ja, unbedarft und schüchtern. Ich musste zwei Stunden auf die einreden, bis sie mit in die Sauna gekommen ist. Da dachte ich, ich könnte die Gelegenheit nutzen, mal an ihrem stattlichen Begleiter ... Aber nur wenn es wirklich keine Umstände macht. Sie bekommen ihn auch gleich zurück."
Alex glaubt, sie hört nicht richtig. Tochter? Das ist doch nicht Gabis Ernst? Na gut, Gabi und Friedhelm sind ein bisschen älter, aber doch nicht so alt. Und wer wird schon auf so eine Geschichte anspringen? Das ist ja fast so primitiv wie der Enkeltrick.
Bei der Antwort der Chefsekretärin allerdings bekommt sie richtig Angst.
"Aber natürlich, das verstehe ich, als Mutter hat man es nicht leicht. Klausi, hilf der netten Dame doch mal."
Im nächsten Moment sitzt der Marathonmann aka Klausi zwischen ihr und Gabi. So hilfsbereit! Friedhelm ist zur Chefsekretärin hinübergerutscht.
"Das ist aber nett. Ich wollte meiner Tochter mal einen echten Männerkörper zeigen", erklärt Gabi beflissentlich. "Die Jungs in ihrem Alter sind alle so verweichlicht. Die sitzen doch den ganzen Tag nur vor dem Computer. Keinen Mumm mehr die Jugend von heute."
"Fühl doch mal, Alexandra", richtet Gabi sich dann an Alex. Dabei fummelt sie dem Marathonmann an Armen und Oberkörper herum. "Alles so stramm und fest. Nicht so faltig und wabbelig wie bei vielen anderen hier. Komm Kind, stell dich nicht so an."
Alex ist nicht grade scharf darauf, hier mit einem Wildfremden auf Tuchfühlung zu gehen. Doch Gabi ignoriert ihr Zögern, nimmt ihre Hand und legt sie auf den Bizeps des Marathonmanns. Der fühlt sich nicht so schlecht an, auch seine Brustmuskeln. Gabi zuliebe kann sie ja mitspielen. Dementsprechend macht sie ein paar anerkennende Geräusche.
"Will ich meinen", knurrt der Marathonmann und seine Brust schwillt noch ein wenig mehr. "Hab mich nie so gehen lassen wie andere. Auch nach dem aktiven Dienst nicht. Immer das volle Programm."
"Ja, das merkt man", steigt Gabi wieder ein. "So ein strammer Bauch und diese muskulösen Schenkel. Alexandra, nun sei doch nicht so schüchtern. Fühl auch mal!"
Gabi nimmt die Hand ihrer jungen Freundin und zieht sie unter die Wasseroberfläche. Sie lenkt sie zielsicher auf dem Marathonschwanz. Alex zuckt kurz zurück, doch Gabi hält sie fest. Gabi und Friedhelm hatten es angekündigt und jetzt ist es wahr geworden: Alex hat ihren ersten Schwanz in diesem Urlaub in der Hand. Dabei wollte sie doch eigentlich nur eine Woche entspannen. Wie sie Gabis Programm einschätzt, wird das bestimmt nicht ihr Letzter bleiben.
Alex grinst unsicher zu ihrer Freundin hinüber. Gabi drückt Alex' Hand noch tiefer, bis Alex endlich richtig zugreift. Wenn Gabi nur nicht diesen komischen, alten Typen ausgesucht hätte. Alex hat hier schon einige Männer gesehen, die sie mehr interessiert hätten. Immerhin ist das Eis jetzt gebrochen. Alleine hätte sie sich das bestimmt nicht getraut. Unter der Wasseroberfläche sieht ja zum Glück niemand, wie unerfahren sie ist.
Das Objekt in ihrer Hand fühle sich nicht schlecht an. Der Schwanz des Marathonmanns ist genauso hart wie sein restlicher Körper. Er ist lang, wenn auch eher dünn. Alex kann ihn bequem mit ihrer Hand umfassen.
"Nur nicht schüchtern, junges Fräulein. Deine Mutter hat Recht", ermuntert Klausi sie. Er ist offensichtlich mit der Entwicklung sehr zufrieden. Vorsichtig linst er zu seiner Frau auf der anderen Seite hinüber. Die ist aber total ins Gespräch mit Friedhelm vertieft.
"Wissen Sie, wenn die Schule versagt, muss man als Mutter die Bildung selbst in die Hand nehmen", bestätigt Gabi. Sie führt Alex' Hand ein paar mal die Stange hinauf und hinunter. Schnell fällt Alex in den Rhythmus ein. Gabi bearbeitet unterdessen mit den Fingerspitzen die Eichel und kitzelt die Hoden, Nach einer Weile tauschen sie die Rollen. So gut es geht, leitet Gabi Alex unter Wasser an. Über Wasser behält sie ein Pokerface und blickt neutral in die Runde.
Im Gegensatz zu Gabi fällt es Klausi schwer, ruhig zu bleiben: "Mädchen ... du ... lernst schnell", kommentiert er atemlos. "Das, was du bis jetzt versäumt hast, hast du bald aufgeholt ... und wenn deine Tittchen noch ein bisschen wachsen, dann bist du bald so eine geile Schlampe wie Mama", fügt er zum Schluss leise hinzu.
Er lässt alle Vorsicht fahren und grapscht mit geschlossenen Augen nach Alex' Busen. Er erwischt eine ihrer Zitzen und zieht. Sein Atem geht immer schneller. "Oh, wie geil ... gleich spritz ich!"
Alex schreit erschrocken auf. Was macht der Depp da auf einmal? Marathon Klausi ist ihr schon vorher nicht ganz geheuer gewesen, aber jetzt geht er eindeutig zu weit. Sie wird ihm das mit gleicher Münze heimzahlen! Also packt sie ihn an den Eiern und drückt zu. Klausi jault auf, aber es ist nicht eindeutig zu unterscheiden, ob es mehr lust- oder schmerzvoll ist.
Immerhin hat er losgelassen, so dass Alex von ihm wegrücken kann und sich auf den Rand des Whirlpools rettet. Ihre beiden Nippel haben sich aufgerichtet. Alex ist erregt und wütend zugleich. Sie will sofort hier raus. Aber vorher muss sie noch mit dem Marathonmann abrechnen. Gute Gelegenheit, denn alle starren in ihre Richtung.
"Mama, ich glaube Onkel Klaus hat ins Becken gemacht. Er hat mich mit seinem Pipimann angepullert. Ich möchte raus und unter die Dusch", sagt Alex so kindlich sie kann und versucht dabei nicht laut loszulachen.
"Oh Sie Ärmster, Prostataprobleme?!", ruft Gabi mitleidig. "Komm Friedhelm, wir gehen wohl besser. Duschen ist keine schlechte Idee."
Friedhelm folgt den beiden Frauen zögerlich. Auch sein Schwanz ist voll aufgerichtet, denn offenbar hat er mit der Chefsekretärin auch nicht nur geredet. Als sie sich entfernen, hören Alex noch, wie Klausi den Zorn seiner Gattin abbekommt: Ob er sich nicht beherrschen könne, sie hätte sich so gut mit dem netten Mann verstanden, immer mache er ihr alles kaputt etc. etc.
Die Drei treten aus der Grotte und stehen wieder auf der Wiese. Jetzt trauen sie sich, laut loszulachen. Alex fühlt sich blendend. Sie ist atemlos und aufgekratzt, so als hätte sie in Champagner gebadet. Sie fühlt noch ihren Nippel, den Marathon Klausi so unsanft behandelt hat. Und weiter unten spürt sie ein Ziehen in ihrer Muschi. Die Abenteuer der letzten Stunden haben dort ihre Wirkung hinterlassen. Dem Druck wird sie sich später auf ihrem Zimmer widmen müssen.
"Ich wusste doch, dass dir der Whirlpool gefällt", freut sich Gabi. "Genau der richtige Ort für ein bisschen Action. Entschuldige, dass ich dich mit der Mutter-Tochter-Nummer einfach überfallen habe. Ist mir so spontan eingefallen. Dachte das macht die beiden richtig heiß."
"Ja Mami, ich will immer folgsam sein ... Aber mal ehrlich, ich glaube, ich brauche wirklich eine Dusche. Weiß nicht, ob ich nicht doch was abbekommen habe. Da können wir gleich weitermachen. Aber dieses Mal suche ich mir selbst einen Schwanz aus."
"Klar, wenn du magst. Obwohl – da fällt mir noch was Besseres als die Dusche ein."
Was hat Gabi im Sinn?
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Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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