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Chapter 13
by
Reyhani
Was hat Gabi im Sinn?
Die Damentoilette
Alex folgt Gabi zurück in die Sauna. Kurz vor den Duschen biegen sie in die Damentoilette ab. Auch hier ist alles voll durchgestylt: eine Oase der Ruhe im hektischen Treiben des Wellnesstempels, nicht bloß ein schnöder Ort, um Pipi zu machen. Ausgerechnet hier, wo sie nicht dauernd von den Männern angeglotzt werden, bindet Gabi sich wieder ihr Saunatuch um. Alex wundert sich, aber macht es ihr nach.
"Dann wollen wir mal Bescheid geben", sagt Gabi und tritt vor ein großes Hinweisschild, das auf einem Holzpanel neben der Waschbeckenzeile angebracht ist. In drei Sprachen, auf Deutsch, Englisch und Tschechisch, ist dort zu lesen, dass die Klinik aber so was von hohe Hygienestandards ... und wenn auch noch die kleinste Beanstandung ... man diesen Mangel sofort, umgehend, schnellstens und natürlich mit Freude beseitigen ... denn die Zufriedenheit unserer Gäste ist ja schließlich ...
Alex hat noch nicht zu Ende gelesen, da hält Gabi schon ihren Tracker an das Feld unten am Schild. Alex versteht gar nichts mehr. Was hat Gabi denn zu beanstanden? Sie sind doch grade erst reingekommen. Als Antwort bekommt Alex von Gabi nur ein geheimnisvolles Lächeln. Die Klinik hat nicht zu viel versprochen. Sie müssen nicht lange warten, da öffnet sich die Tür und eine ältere Frau in Kittel und Haube schaut herein. Offenbar die zuständige Reinigungskraft.
"Hallo! Verstopfung in Kabine 3", ruft Gabi der Frau freundlich zu. Die beginnt breit zu grinsen und wiederholt noch mal mit einem breiten Akzent "O.k., Verstopfung ... drei!" Dann verschwindet sie wieder.
"Schauen wir mal, was die uns servieren", wendet sich Gabi an Alex und zieht sie in das Toilettenabteil ganz außen. Auch hier wurde nicht am Design gespart: Die geräumige Kabine ist in einem gediegenen Dunkelgrün gestrichen, an den Wänden Haken und Ablagen und sogar ein paar Bilder, sollen den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen. Gabi schubst die völlig verdatterte Alex auf den Klodeckel. Sie selbst lehnt sich an die Tür.
"Pass auf, gleich geht's los", sagt Gabi und zwinkert Alex zu.
"Aber was ... ich verstehe gar nichts mehr. Was ist denn mit der Verstopfung?"
"Um die kümmern wir uns dann selbst!"
Schon hören sie ein lautes Klopfen an der Wand, die offenbar ziemlich dünn ist. Gabi erwidert es sofort und zeigt dann auf das Bild, das neben Alex hängt:
"Endlich! Nimm doch mal das Bild ab. Dahinter ist eine Überraschung für dich."
Neben Alex an der Wand hängt ein Foto von einem japanischen Brunnen. Aus einen Bambusrohr ergießt sich ein Wasserstrahl in eine Steinschale. In einer geschwungenen Schrift ist darunter zu lesen: Ruhig dasitzen, nichts tun, der Frühling kommt, das Gras wächst von selbst.
Gabi muss noch eimal auffordernd gucken. Erst dann fasst sich Alex ein Herz und das Bild vorsichtig am Rahmen. Und tatsächlich, man kann ihn herunternehmen. Aus der Wand wächst Alex ... nein, nicht das Gras, sondern ein großer, fetter Schwanz entgegen. Alex sitzt ruhig da, tut nichts ...
"Du darfst ihn ruhig mal anfassen. Der ist für dich, Mädchen", unterbricht Gabi die meditative Stille.
Sie kniet sich neben das Loch in der Wand und zieht das Rohr noch ein wenig weiter nach vorne. Alex streckt vorsichtig ihre Hand aus. Erst berührt sie die Spitze, dann fährt sie mit einem Finger hinunter bis zu Gabis Hand, dann wieder hinauf. Gabi lässt los und Alex übernimmt.
Alex umfasst den jetzt stramm aufgepumpten Schaft. Auf seiner Oberfläche zeichnen sich schon dicke Adern ab. Sie fährt ein paar mal auf und ab, so dass die Eichel vollkommen freiliegt. Sie leuchtet dunkelrot und zuckt verräterisch. An der Spitze quillt schon ein erster Lusttropfen hervor. Zen pur. Einen Moment versinkt Alex in der Magie des Augenblicks, dann geht es weiter. Auf und ab wie bei Marathon-Klausi. Aber es macht viel mehr Spaß, wenn man etwas sieht.
So ein Loch in der Wand ist wirklich praktisch. Es ist etwa faustgroß und sieht ziemlich improvisiert aus. Die Ränder sind mit einem dicken, silbernen Tape beklebt, damit sie nicht weiter ausfransen. Auf der anderen Seite kann Alex bis auf ein paar Schamhaare nichts erkennen. Das ist ein Vorteil. Sie muss sich nicht um das kümmern, was sonst noch an diesem gewaltigen Schwanz dranhängt.
Da drängt sich Gabis Kopf vor und stört Alex' Aussicht. Kurz lässt Gabi die Eichel in ihrem Mund verschwinden. Dann zieht sie den Kopf wieder zurück.
"So geht es leichter. Versuch's auch mal. Das ist der nächste Schritt. Ein total geiles Gefühl, als ob man an einer Handgranate lutscht, die jeden Moment losgehen kann", schwärmt sie Alex vor.
Gabi hat recht. Jetzt gleitet der Schwanz sanfter durch Alex' Hand, während sie ihn wichst. Mit Schmierung macht es noch mehr Spaß. Ob sie es auch mal mit dem Mund versuchen soll? Da hört sie einen dumpfen Schlag gegen die Wand. Gleichzeitig versteift sich das Rohr in ihrer Hand noch etwas mehr und im selben Moment spritzt es los. Die ersten Strahlen treffen Alex am Oberschenkel und am Knie, die folgenden schlagen am Boden auf, der Rest rinnt über ihre Finger.
Gabi macht sich über den schnell schrumpfenden Schwanz her. In ihrem Mund saugt sie die letzten Tropfen heraus und leckt ihn dann genüsslich sauber. Alex schaut sie nur entgeistert an. Dann leckt sie selbst einmal ganz vorsichtig an ihren schleimigen Fingern und verzieht das Gesicht.
"Daran gewöhnst du dich auch noch und später kannst du nicht genug davon kriegen. Pass auf, beim nächsten schmeckt es schon besser", reicht Gabi Alex ein Feuchttuch aus dem Spender.
"Mein Gott, wie viele hast du denn noch bestellt?", erwiderte Alex entsetzt.
Gabi beruhigt Alex. Es hängt ganz von ihnen ab. Sie können so lange weitermachen, wie sie Lust haben. Kein ****. Die freundlichen Damen von der Putztruppe sorgen für den Nachschub und kümmern sich um alles. Für sie ist ein kleiner Zugewinn drin, für den sie gerne mal ein Auge zudrücken und hinterher aufräumen.
Wieder klopft es an der Wand, Gabi gibt das O.k. Der nächste Schwanz ist kleiner und zarter. Sieht nach einem deutlich jüngeren Exemplar aus. Er reckt sich schon voll aufgerichtet mit entblößtem Haupt aus der Wand. Alex fährt vorsichtig mit dem Zeigefinger an der Unterseite entlang. Gabi gestikuliert: Na los! Doch Alex zögert, bis es Gabi zu bunt wird. Sie schiebt den Kopf vor, streckt ihre Zuge heraus und leckt einige male an der Unterseite der Eichel entlang. So geht das!
Was bleibt Alex übrig, als nachzuziehen. Sie hat kaum Erfahrung in dieser Disziplin. So einen guten Unterricht wird sie so schnell nicht wieder bekommen. Sie versucht, Gabis Zungenschlag nachzuahmen. Vergewissert sich von Zeit zu Zeit, dass sie alles richtig macht.
Nächste Übung: Gabi spitzt die Lippen, saugt den Schwanz langsam ein und lässt die Zunge kreisen. Alex gefällt das. Sie variiert mal links, mal rechts herum. Weiter im Programm: Gabi knabbert mit leicht geöffnetem Mund den Schaft entlang. Alex muss aufpassen, dass sie nicht zu fest zubeißt. Lieber nimmt sie nur die Lippen. Höchste Schwierigkeitsstufe: Gabi schiebt ihren Kopf weiter und weiter vor bis sie fast die Wand küsst. Ein kehliges Geräusch ist zu hören. Alex gibt sich geschlagen, als ihr Würgereflex einsetzt. Da muss sie wohl noch üben.
Jetzt im Wechsel frei nach Schnauze. Alex macht es immer mehr Spaß, je routinierter sie wird. Gabi vergisst nicht, ihre Freundin lautstark zu loben. Alex merkt, dass der kleine, feine Schwanz von mal zu mal ein bisschen praller wird. Gleich geht die Granate hoch! Ihr Herz schlägt schneller. Das Risiko macht die Unterrichtsstunde noch einmal interessanter.
Die Bombe platzt in Gabis Kehle. Routiniert hält sie den Mund geschlossen, bevor sie den Riemen herausgleiten lässt. Sie schluckt hörbar. Alex ist froh, dass dieser Kelch an ihr vorübergegangen ist. Dafür reinigt sie das erschlaffende Rohr geflissentlich von den letzten Resten. Dieses Mal schmeckt es tatsächlich viel besser. Wehmütig blickt sie hinterher, wie das Würmchen im Loch verschwindet.
"Den nächsten machst du allein", bestimmt Gabi. "Das wird dein Gesellenstück."
Alex nickt, beklommen und erregt zugleich. Zusammen starren sie wie gebannt auf das Loch in der Wand.
Was kommt als nächstes zum Vorschein?
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Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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