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Chapter 9
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Ein begeisterter Zuschauer
Atemlos starrten Karsten und Peter im Polizeipräsidium auf das Video, verfolgten aufgeregt, was als nächstes geschehen würde.
Der gefesselte und geknebelte Ehemann konnte nur hilflos seine Frau betrachten, die gefesselt im Bett lag, mit hochgeschlagenen Nachthemd bis zum Hals und einen verschmierten, geröteten Unterleib. Ihre Dildos lagen benutzt daneben herum. Ihr Gesicht war mit Spermafontänen überzogen und verklebt.
„So, Herr Winter. Sie hatten leider nicht das Vergnügen, zuzusehen, was Ihre Frau alles tolles kann. Wollen Sie uns nicht dabei Gesellschaft leisten?“ Der Anführer klang süffisant bei seinen höflichen Worten.
Der dritte Gangster brachte neben der Pistole noch etwas weiteres mit ins Schlafzimmer. „Boss, schau mal was ich beim Rumwühlen gefunden habe. Ob seine liebe Göttergattin davon weiß?“ Er hält einen Stapel Porno-DVDs hoch. Herr Winter läuft rot an und sieht verlegen weg.
Die Handkamera zeigt den verdächtigen Stapel an DVD-Hüllen in Nahaufnahme. „Hui, das ist indizierte Kennerware, besonders schmutzig, eigentlich illegal. Ich les mal die Titel vor, damit auch Ihre Frau weiss, was Sie gerne mögen.
Nichts aus dem normalen Sex-Shop. Respekt, Herr Winter, Sie sind ein ganz schön durchtriebenes Schwein…!
Hier zum Beispiel:
-Secret Voyeur: echte Spanneraufnahmen von gerade mal 18-jährigen Schülerinnen in Schwimmbadumkleiden.
-Casting Falle: 18-jährige Schülerinnen hart gefickt beim Casting, hätten sie nur den Vertrag vorher richtig gelesen (echte Szenen, keine Schauspielerinnen!), Teil 1 und 2
-Cuckold-Schweinereien zu Hause: wenn fremde Männer die Ehefrau benutzen und die Männer nur hilflos zusehen können. Teil 1-3. Jeweils inklusive Gangster-Spezial extrahart.
Hoppla, gleich drei Filmchen davon. Herr Winter, das ist ihr Glückstag. Wenn Sie auf so etwas stehen, dann können Sie heute ja richtig live dabei sein. Ist das nicht wunderbar?“
Nahaufnahme auf den Mann mit Knebel, hochrot und sichtlich peinlich schüttelt der den Kopf. Schwenk zu seiner Frau die empört zugehört hat. Der dritte Mann hält ihr die DVDs sogar vor die Nase, damit sie es auch wirklich alle versauten Details der Pornos am eigenen Leibe sieht. Ja, sie ist sichtlich sauer, das ist nicht zu übersehen!
Herr Winter musste sich nun gefesselt in eine Ecke stellen. Man riss ihm die Schlafanzughause aus Seide grob herunter, auch sein winziges weißes Höschen. Er zuckte erschrocken zusammen, als sein kleiner Pimmel, dicht verborgen unter braunem Schamhaar zum Vorschein kam und sichtlich nervös und aufgeregt herumzuckte.
„So ein Stummelchen, kein Wunder, dass Ihre Frau ihre großen Dildos in der Schublade hat. Die braucht mal einen richtigen Fick, nicht war?“
Verlegene Gesichter von beiden Gefangenen.
Der Anführer schlich wie beiläufig zum Bett, hockte sich bequem darauf und begann wie nebenbei mit den Dildos, an der immer noch geschwollenen Pussy von Marion herumzuspielen. Sie zuckte herum, sichtlich unangenehm in Anwesenheit ihres Mannes, der alles genau verfolgte, ja wie gebannt auf sie starrte um nichts zu verpassen.
„Sie kennen das ja aus Ihren Lieblingsfilmchen – Sie sind der Cuckold und dürfen zusehen, was wir mit Ihrer Frau geiles anstellen. Aber diesmal sitzen Sie in der ersten Reihe. Viel Vergnügen!“ Der Anführer lacht derbe und filmt in Nahaufnahme das Gesicht der beiden hilflosen Opfer, dann die Muschi und den Schwanz in Nahaufnahme. Der kleine Schwanz von Herrn Winter zittert sich schon halbsteif hoch, freut sich also tatsächlich über die Situation.
Wie entlarvend für Herrn Winter, stellte Karsten insgeheim fest, während er weiter dem Film folgte. Es ist kaum erträglich, dennoch war er auch gespannt was noch kommen wird. Auch sein Kollege Peter war wie gebannt von dem pikanten Video. Gut, dass Peters Frau Christine nicht dabei war und auch nicht Carla, die junge Assistentin, die wären absolut traumatisiert, vermutete er.
„Wir haben Ihre Frau schon mehrfach zum Orgasmus gebracht mit ihren Spielzeugen hier, sie ist wirklich überaus kooperativ. Ihre Muschi ist geradezu dauergeil, stimmts?“
Marion schüttelte vehement den Kopf und als Strafe dafür schob der Chef grob die lila Banane in ihr vorgedehntes Arschloch. Jaulend ging sie eifrig ins Nicken über, um ihn nicht noch mehr zu ärgern.
„Ja, so ist es brav. Schön das Ärschlein herhalten. So gefällst du mir. Und so gefällt es dir auch, oder?“
Sie nickte geschlagen und ließ den Dildo immer wieder zwischen ihre Pobacken hineinstoßen. Der dritte Gangster wollte auch mal hinlangen und knetete gierig an den drallen Möpsen herum. „Das würde dir jetzt auch gefallen, oder?“ Er sah zum Ehemann in seiner Ecke, der nicht reagierte. Aber sein Schwanz: er wurde immer steifer und steifer beim Anblick seiner benutzten Frau, inmitten zweier brutaler Gangster und ihren Skimasken.
„Was soll ich machen?“, fragte der dritte Mann und fixierte Herrn Winter. „Die Hupen ordentlich läuten oder meinen Schwanz in ihre Fotze schieben?“ Er prügelte hart auf die zarten Brustknospen ein und zog an ihnen, bis sie rot wurde. Marion wimmerte dabei laut. „Hmm… zu brutal an ihren Titten, oder? Besser den Schwanz, gell?“
Er zog seine Hose herunter und präsentierte einen langen dunklen Schwanz und dicke Eier, alles schön glattrasiert. „Schönes Ding, oder? Besser als dein Miniwürstchen. Damit ficke ich sie vor deinen Augen richtig hart durch.“
Entsetzte große Augen der beiden Gefangenen, beide bettelten in ihre Knebel, es doch nicht zu tun. Doch irgendwie hörte es sich nur halbherzig an – bei beiden. Fand Karsten zumindest, als aufmerksamer Kommissar. Es war nicht zu übersehen, dass Herr Winter diese Cuckold-Situation recht erregte. Und Frau Winter selbst gierte fast lüstern auf den langen dunklen Männerprügel, während ihre Muschi unentwegt vom Anführer mit den Dildos angewärmt und aufgeheizt wurde. Sie musste unendlich geil sein, trotz ihrer ausweglosen Situation.
Der dritte Mann hatte genug gesagt und schritt zur Tat. Grob nahm er die Schenkel zwischen sich und rammte sein Ding ohne großen Widerstand ihn die tropfnasse Pussy vor sich. Sie stöhnte sehr laut in ihren Knebel und schloss fast schon verzückt die Augen, obwohl ihr gleichzeitig sehr wohl anzusehen war, wie furchtbar unangenehm das Ganze für sie war.
Der fickende Gangster stöhnte auf seine Weise simultan mit und grinste den gehörten Ehemann an, der ihnen still zusah. „Na, gefällt dir das? Ich stecke tief in ihr drin und ihr gefällt es sichtlich.“ Eisern umklammert er die zarten, runden Hüften der nackten Frau unter sich, deren Beine gespreizt an die Bettenden gefesselt sind.
Im Polizeipräsidium läuft das Band in einem einsamen Zimmer, wo nur die beiden Polizisten das Ganze zu sehen bekommen.
„Er kann mit ihr machen, was er will!“ hauchte Peter fassungslos. „Und Herrn Winter macht das Ganze noch an! Ich glaube es nicht!“ Seine Augen sind geweitet und er atmet schwer.
„Reiss dich zusammen!“, knurrte Karsten und sah seinen Kollegen ernst an. Was sollte Peters Frau über ihn denken. Aber auch er war sichtlich aufgewühlt und er musste sich stark konzentrieren. Er konnte nicht umhin zuzugeben, dass Marion Winter wirklich ein heisser Feger war. Irgendwie konnte er - so als Mann eben - die drei Gangster sogar verstehen, auch wenn ihr Vorgehen absolut unakzeptabel war und strengstens bestraft gehört.
Eine gefühlte Ewigkeit bumste der dritte Gangster hart und zügellos in seine Gefangene, die vor sich hin keuchte und wimmerte. Sie zitterte immer mehr und kam laut stöhnend zu einem weiteren Orgasmus. „Die kleine Schlampe!“ kicherte der Anführer und die Handkamera zeigte den völlig aufgelösten, bebenden Ehemann mit einem hart nach oben ragendem, entblößtem Pimmel, dessen kleine Eichel nun glühte.
Empört warf seine dauerbenutzte Frau immer wieder böse Blicke auf ihren Cuckold-Mann, der sich an der ganzen Situation unfreiwillig aufgeilte, wurde aber schnell wieder von ihrer misslichen Lage abgelenkt. Der dritte Mann stand kurz vor der Explosion, packte die dauerwackelnden zartrosa Titten fest in seine Pranken und hielt sich grob daran fest..
…er stöhnte laut auf… und zog erst dann seinen Schwanz aus der Muschi von Marion. Sperma floss in Massen aus ihrer Fotze heraus, ungläubig betrachteten sowohl die Frau als auch ihr Mann den Vorgang.
Aber die Gangster waren offenbar noch lange nicht fertig. Sie planten noch mehr mit ihren Gastgebern. Die ersten beiden Gangster zogen wie auf Kommando wieder ihre Hosen runter, waren offenbar wieder „einsatzfähig“ und für eine zweite Nummer bereit. Der dritte Gangster übernahm nun die Handkamera. Der Anführer mit seinem sehr dicken Schwanz und auch der Bulle mit seinem krummen Riesenprügel näherten sich nochmal von beiden Seiten dem Bett.
Die Polizisten sahen noch eine Restlaufzeit von etwa 20 Minuten. Dann war hoffentlich die Tortur bei den Winters vorüber!
Wie geht es weiter?
Einbrecherbande
... kommt auf immer neue Ideen
Einbrecher, die im Laufe ihrer kriminellen Karriere immer raffinierter und brutaler werden ...
Updated on Jan 17, 2026
by fantasy_defiler
Created on Jan 20, 2023
by fantasy_defiler
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