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Chapter 36
Gehe ich wirklich zum FKK-Strand?
Ein Strand und ein Tag voller Überraschungen
Ich wache am Morgen auf und ziehe mir nur schnell Spandex Shorts und einen Sport BH an. Anschließend frühstücke ich und mache mich im Bad etwas frisch. Plötzlich klingelt es an der Tür. Ich schaue auf meine Apple Watch, aber Javi kann es nicht sein. Ich renne flink zur Tür und reiße sie auf. Vor mir stehen zwei Paketboten mit wirklich riesigen Paketen. Der eine ist ca. so alt wie mein Dad mit Anfang 50 und für sein Alter wirklich fit und der zweite wirklich ****. Vielleicht maximal zwei Jahre älter als ich. Ich grüße beide und kann ihre Blicke auf meinem Körper spüren. Sie erklären mir, dass die Lieferung für Jana sei, also für mich und fragen mich wo sie die Lieferung abstellen dürfen. Etwas überrascht zeige ich in den Eingangsbereich und die zwei stellen die Pakete dort mit Sackkarren ab. Ich bestätige die Lieferung mit einer Unterschrift und schon sind beide verschwunden. Auf den Paketen ist das Firmenlogo von Vincent‘s Sportgeschäft zu sehen. Ich öffne eines der Pakete und werde von der Fülle an Outfits in meiner Größe überrascht. Eigentlich alles was ich gestern anprobiert habe und vieles mehr findet sich dort in sämtlichen Farben. Damit könnte ich den begehbaren Kleiderschrank wirklich quasi füllen. Ich schaue mir einige der Kleidungsstücke an und grinse breit. „Wow und ich muss dafür nichtmal bezahlen.“, Denke ich mir und mein Grinsen wird noch viel, viel breiter! In meine Gedanken vertieft merke ich gar nicht, dass ich nur bereit seit 30 Minuten die vielen Kleidungsstücke anschaue.
Ich würde gerne sagen, dass ich einen Plan für den Besuch eines FKK-Strands habe, aber ich habe wirklich keinen. Ich gehe hinüber in Richtung meines Kleiderschranks und ziehe mich aus. Nackt wie ich bin betrachte ich mich im Spiegel. Mir gefällt was ich dort sehe, doch was ziehe ich jetzt zu einem FKK-Strand an? Ich bin mir wirklich unsicher und werde nervös. Ich beginne damit meine Haare zu machen. Ich lasse sie glatt nach hinten Fallen und zwei Strähnen, die rechts und links mein Gesicht umrahmen flechte ich zu dünnen Zöpfen. Ich finde das ist süß. Ich gehe hinüber in den begehbaren Kleiderschrank und schaue mir all meine Outfits an. Ich sehe mein gehäkeltes Beiges Strandkleid, das ich bislang einmal getragen habe, als ich mit meinen Eltern auf Mallorca war. Das Kleid ist lang, geht bis zu meinen Knöcheln und hat einen tiefen Ausschnitt bis knapp unter meine Brüste. Ich ziehe es an und trage darunter nichts. Das macht mich nervös, aber ist auch irgendwie aufregend. Ich gehe zurück ins Bad und betrachte meine Silhouette im Spiegel. Es ist eng anliegend und im Spiegel sehe ich, dass es nicht komplett blickdicht ist. Die Umrisse meiner Beine sind hindurch zu sehen, aber zumindest nicht meine Nacktheit. Ich ziehe mir noch schnell weiße Nike Sneaker an und eine goldene Armbänder, Ringe und Ketten und packe zwei Taschen. Eine Strandtasche mit Flipflops, Sonnencreme, meinen Kopfhörern, einem Buch, einem großen Strandhandtuch und einem Saunahandtuch und die Sporttasche von gestern. Ich höre das Hupen von Javi‘s Taxi vor der Tür und gehe mit der Sporttasche hastig zu den zwei großen Paketen. Ich greife hinein und schnappe mir eine Spandexshorts, einen String und einen Sport-BH und verlasse das Haus.
Javi hält mir bereits die Tür auf und begrüßt mich freundlich. Ich setze mich und bevor wir losfahren bitte ich Javi noch kurz stehen zu bleiben: „Javi, du hast mich schon in meinem Cheerleader Outfit gesehen. Und das war ziemlich knapp. Kannst du ein Geheimnis für dich behalten?“. Er nickt etwas unsicher und ich fahre fort: „Ich weiß selbst nicht was gerade mit mir los ist, aber täglich passiert hier auf der Insel etwas mit mir. Ich bin mir nicht sicher warum das alles jetzt passiert und es macht mich nervös, unsicher und ich habe Angst, aber zeitgleich macht es Spaß. Ich bin jetzt Model für ein Sportgeschäft und ich merke wie meine Outfits freizügiger werden. Mir gefällt es irgendwie angeschaut zu werden. Ich entdecke mich hier. Auch, naja, sexuell. Du hast ja auch den Vibrator gesehen, als er in deinem Kofferraum aus der Tüte gefallen ist. Ich war davor das erste Mal in meinem Leben in einem Sexshop.“, Ich werde komplett rot und stottere. Es ist ein Moment eigener Erkenntnis, aber auch irgendwie ein Stück weit erniedrigend einem eigentlich komplett Fremden seine Gefühle zu offenbaren. Gerade diese Gefühle. „Ich möchte diese Gefühle weiter erforschen und heute zu einem FKK-Strand fahren und mich dort nackt sonnen. Kennst du einen solchen Strand und kannst du mir einen empfehlen?“, frage ich Javi. Er scheint zu überlegen und schlägt mir dann drei Strände vor: „Um ehrlich zu sein hatte ich noch nie so eine Kundin wie dich. Es ist ungewöhnlich, aber macht irgendwie auch Spaß. Jedes Mal wenn ich dich abhole und du in mein Taxi steigst, scheinst du dich verändert zu haben. Du wirkst dir bei dem Strandbesuch noch nicht ganz sicher. Die drei Strände sind wirklich super, aber da ist auch viel los. Ich glaube Es Coll Baix ist eher etwas für dich. Ein Kieselstrand in einer wunderschönen Bucht. Etwas versteckt und deutlich weniger los. Da kannst du dich vielleicht erstmal an das FKK-Erlebnis gewöhnen. Soll ich dort hinfahren? Das ist aber etwas weiter.“. Ich nicke zustimmend: „Ja, gerne. Das ist vielleicht besser. Ich bin wirklich nervös.“. Wir fahren los und unterhalten uns. Irgendwann gehen uns die Themen aus und ich surfe auf dem Smartphone. Nach ca. einer Stunde sagt Javi: „Wir sind gleich da.“. Es ist viertel nach 10 und ich werde jetzt erst richtig nervös. Als wir auf einem Schotterparkplatz halten fragt mich Javi wann er mich abholen kann. „15 Uhr ist glaube ich eine gute Zeit. Ich habe Angst.“, sage ich. Javi schaut mich an: „Du brauchst keine Angst haben. Hier sind nur wenige Menschen und die Bucht ist wirklich Wunderschön. Falls du dich unwohl fühlst, kannst du einfach den Platz wechseln und für dich allein sein. Überall in der Bucht sind kleine Strandabschnitte und es gibt viele Büsche und Pinienbäume. Du findest hier auch einen Spot für dich alleine.“. Ich nicke und ein ungewöhnlicher Gedanke schießt in meinen Kopf, den ich sogleich ausspreche: „Javi, um ehrlich zu sein fühle ich mich dabei nicht wirklich wohl und ich habe Angst, dass ich einen Rückzieher mache und mich doch wieder anziehe. Hast du etwas dagegen wenn ich meine Klamotten im Auto lasse? Dann muss ich hier nackt bis 15 Uhr bleiben.“. Javi, der gerade einen Schluck aus einer Wasserflasche nimmt, verschluckt sich und nickt. Ich grinse und öffne die Tür. Ich ziehe schnell meine Schuhe und Socken aus und drehe mich mit dem Rücken zum Taxi. Dann lasse ich das Kleid meinen Körper hinuntergleiten. Komplett nackt stehe ich nun da und Javi‘s Augen brennen auf meinem Po. Dann drehe ich mich um. Wieder schießt Röte in mein Gesicht. Javi versucht wegzuschauen, doch er kann nicht. In seinem Gesicht sehe ich die Qual. Vor ihm steht dieses junge, nackte Mädchen, das seine Tochter sein könnte. Ich lege mein Kleid und die Schuhe auf die Rückbank zur Sporttasche und schnappe mir meine Strandtasche. Ich ziehe die Flipflops an und mache mich auf den Weg. Ich kann spüren, wie Javi‘s Augen noch auf meinem Körper kleben. Dann verschwinde ich hinter Pinien und Sträuchern auf dem Schotterweg Richtung Bucht.
Die Bucht ist wunderschön. Das Wasser ist Türkisblau und die Kiesel schön weiß. Wahnsinn! Außerdem ist sie schwer vom Meer aus einzusehen, da sie doch etwa 200m in das Land hineinreicht. Wie Javi schon sagte, bieten mir die Hänge am Rand weitere Möglichkeiten mich ungestört zu Sonnen. Hier am Strand sehe ich nur 3 andere Personen. Ein Pärchen Mitte 40 und eine ältere Frau, bestimmt schon 60. Als ich hier splitterfasernackt ankomme, ziehe ich erstmal alle Blicke auf mich und ich werde etwas rot. Trotzdem suche ich mir einen gemütlichen Platz und lasse mich nieder. Ich lese in meinem Buch und blende bald alles um mich herum aus. Ich höre über meine Kopfhörer Ludovico Einaudi während ich lese. Musik hören mache ich normalerweise auch immer während des Lernens. Zwischendurch Creme ich mich ein und gehe auch kurz nackt ins Wasser. Irgendwie ist das ganze auch angenehm. Nach einiger Zeit kommt das Pärchen zu mir hinüber und bietet mir ein paar Früchte an. Wir unterhalten uns auf Spanisch, wovon die zwei wirklich überrascht sind. Beide sind Einheimische und lieben ihre Insel. Das Gespräch ist angenehm und insbesondere die Frau ist sehr nett. Der Mann überlässt ihr das Gespräch. Ich sehe an seinem Blick, dass er den gleichen Kampf führt wie Javi vorhin. Seine Augen wandern immer wieder über meinen Körper und auch sein Penis ist nicht mehr ganz schlaff. Ich esse noch ein Stück Wassermelone und dann ziehen sie weiter zur älteren Dame und bieten auch ihr etwas an. Der Mann blickt jedoch immer wieder zu mir zurück. Er ist zwar gar nicht mein Typ, aber trotzdem ist da wieder dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen und meine Brustwarzen richten sich auf. Letztendlich beschließe ich mich einen Spaziergang zu machen, um etwas Ruhe zu haben. Ich laufe also die Bucht entlang, als ich plötzlich Geräusche höre. Ich werde langsamer und versuche mich zu orientieren: „Was ist das und woher kommen die Geräusche?“, frage ich mich. Langsam bewege ich mich in Richtung der Geräusche und vernehme ich unterdrücktes Stöhnen. Hinter ein paar Büschen und Pinien sehe ich einen kleinen Strand, der von Felsen und der steileren Küste geschützt ist und den man nicht vom Hauptstrand aus sehen kann. Auf einem Handtuch liegt dort ein alter Mann mit grauen Haaren, der masturbiert. Er hat einen leichten Bauch, von der Sonne gebräunte ledrige Haut und graues Haar auf der Brust. Auf seinem Handy scheint er einen Porno zu schauen. Eigentlich will ich weg, aber irgendwie fasziniert mich das Bild vor mir. Wie angewurzelt stehe ich hier. Der Penis ist recht dick und deutlich größer als der meines Ex-Freundes, aber was soll ich sagen? Nichts gegen die Penise am Gloryhole. Trotzdem werde ich bei dem Anblick irgendwie heiß. Ich mache einen Schritt in Richtung eines Strauches und trete auf einen Ast. Wie in einem schlechten Film. Der Mann dreht sich erschrocken um, sieht mich entsetzt an und versucht mit seinen Händen seinen Penis zu verdecken. Irgendwie ist das unangenehmer als nackt vor einer Kamera zu stehen. „Ist schon ok. Sie können weitermachen.“, stammle ich auf spanisch. Der Mann schaut mich weiter an. Langsam lässt er nach einiger Zeit seine Hände sinken und beginnt masturbiert weiter. Seine Augen schauen jedoch nicht mehr auf das Handy, sondern nur noch auf mich. Ich weiß nicht warum, aber ich beginne damit meine kleinen Brüste zu massieren und trete hinter dem Busch hervor, damit er mich besser sehen kann. „Komm etwas näher.“, fordert er mich auf. Ich komme etwas näher und spreize meine Beine, damit er mich besser sehen kann. Seine Hand bewegt sich immer schneller. Ich drehe mich um und beuge mich mit gestreckten, leicht gespreizten Beinen vornüber, dann greife ich nach hinten und ziehe meine Pobacken auseinander. Der Mann sieht nun meine Pussy und mein Poloch und ich bin wirklich nass. Ich höre ihn plötzlich grunzen und sehe über meine Schulter, wie er mit geschlossenen Augen kommt. Ich nutze den Moment, als der letzte Tropfen seine Eichel verlassen hat und husche davon. Zurück in Richtung Strand, aber unfassbar lüstern. Die nächsten Stunden versuche ich mich mit lesen und schwimmen abzulenken, bis es endlich kurz vor 15 Uhr ist und ich zurück zum Parkplatz laufe.
Dort angekommen wartet schon Javi auf mich. Sein Blick folgt mir, wie ich zum Taxi laufe. Ich schaue ihm in die Augen und überlege was ich jetzt mache. Nackt gehe ich zur Beifahrertür und nehme Platz: „Javi, gefällt dir was du siehst?“, frage ich ihn und er nickt. „Ich glaube ich muss dir danken und mir hat der Tag heute gefallen. Ich weiß, dass du eine Frau und eine Tochter hast, aber ich biete dir jetzt etwas an, dass niemand von mir erfährt.“, sage ich. Ich greife in seinen Schritt und fühle einen nicht mehr ganz schlaffen Penis. Ich bin total geil und weiß nicht was gerade in mich gefahren ist, aber ich brauche das. „Willst du dass ich weitermache?“, frage ich Javi, der hastig nickt. Ich reiche ihm mein Handy. „Ich möchte, dass du das filmst. Dann öffne ich seine Hose und bin überrascht. Sein Glied ist wirklich lang. Ich lehne mich zu ihm hinüber und strecke meine Zunge hinaus. Das erste Mal berühre ich mit dem Piercing in meiner Zunge einen echten Schwanz. Javi stöhnt laut. Ich spiele mit seiner Eichel und nehme ihn dann in meinen Mund auf und beginne langsam zu blasen. Das Piercing macht das ganze auch für mich interessanter. Der Stab bewegt sich mit jeder Bewegung und das Pulsieren des Schwanz übertragt sich auf meine Zunge. Plötzlich greift Javi nach meinen Haaren und drückt mich brutal nach unten, ehe er mich an den Haaren wieder hochzieht. Er fickt meinen Mund. Nach einigen Minuten spüre ich deinen Schwanz größer werden und plötzlich pulsieren. Dann überkommt es ihn und er kommt in meinen Mund. Ich sammle sein Sperma in meinem Mund. Ich schaue in die Handykamera, öffne meinen Mund und stecke meine gepiercte, mit Sperma besudelte Zunge hinaus. Dann schlucke ich und öffne meinen nun leeren Mund erneut. Javi grinst als ich ihn sauber lecke und beendet das Video. Ich setze mich wieder und er flüstert mir zu: „Wir werden beobachtet und deutet in eine Richtung. Dort steht der Mann, der vorhin masturbier hat hinter einer Mauer und seine Hand bewegt sich auf und ab. Javi raunt mich an: „Du kleine Puta! Gib ihm eine Show, ich will dass du dich draußen anziehst.“. Ich drehe mich auf dem Sitz um und greife nach Hinten zur Sporttasche. Dabei ist mein Po Richtung Frontscheibe gestreckt. Ich nehme die Kleidungsstücke aus der Tasche, lasse diese auf dem Beifahrersitz und steige aus. Ich lege die Kleidung auf die Motorhaube und bewege mich lasziv. Javi steigt aus und schlägt mir mit der flachen Hand auf den Po: „Du hast das was vergessen!“. Er drückt mich nach vorne und ich stütze mich mit den Händen auf der Motorhaube ab. Ich weiß tatsächlich nicht was ich vergessen haben soll, doch dann hält er mir den dicken Buttplug vors Gesicht. Mund auf herrscht er mich an und schiebt mir den Plug in den Mund. Ich weiß was passieren wird und sammle all meinen Speichel. Dann drückt er mich weiter nach vorne. Meine kleinen Brüste berühren die heiße Motorhaube. Javi befiehlt mir mit meinen Händen meine Pobacken auseinanderzuziehen, was ich direkt mache. Er setzt den Plug an meinem Poloch an und schiebt ihn unerbitterlich in und mit einer Menge Druck hinein. Ich wimmere etwas, da das Ganze weiter schmerzhaft ist. Plötzlich gibt mein Muskel jedoch auf und der Plug schießt in meinen Anus. Javi gibt mir noch einen kräftigen Klaps auf den Po, der einen roten Handabdruck hinterlässt und lässt mich meine Kleidung anziehen. Als erstes den Sport BH, dann vorübergebeugt den String und dann die Shorts. Als ich auch meine weißen Nikes angezogen habe, drehe ich mich um und winke unserem unbekannten Zuschauer zu. Dann steige ich ins Taxi. Dieses Mal wieder hinten. Ich nenne Javi eine Adresse und er nickt. Ich spüre den Plug in meinem Po. Er dehnt meinen Anus. Ein Gefühl, dass ich nicht beschreiben kann. Ich kann vor lauter Lust an nichts denken und Javi und ich schweigen die gesamte Fahrt.
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Wie gefällt euch das Chapter? Ich finde es toll, dass ihr der Geschichte weiter folgt. Danke dafür!
Lasst mir doch eure Meinung zukommen und Vorschläge wie es weitergehen könnte. Ich habe leider momentan nicht so viel Zeit zu schreiben. Es könnte also bis zum nächsten Chapter wieder etwas Zeit vergehen. Bis dahin alles Gute und ich freue mich auch eure Ideen, Vorschläge, Gedanken und Meinungen :)
Wo geht es hin?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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