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Chapter 37
Wo geht es hin?
Der Sexshop wartet auf mich
Nach einiger Fahrtzeit erreichen wir Palma. Durch die vielen Straßen landen wir in den mir bekannten engen Gassen. Und da taucht er auf: Der Hinterhof.
Mittlerweile ist er mir wohl bekannt und ich muss zugeben, dass ich mich gerade -lüstern wie ich bin- freue hier zu sein. Trotzdem bin ich aber auch unsicher, denn eigentlich wollte ich nicht mehr hierher kommen. Der Job als Modell ist toll und Tyrone würde mir diesen sicherlich wieder nehmen, wenn er wüsste was ich hier treibe.
Javi schaut mich durch den Rückspiegel an. Unsere Blicke treffen sich. Wir schweigen. Dann öffnet sich Javi‘s Mund: „Wie geht es weiter? Wird sich das wiederholen?“.
Ich werde rot und zögere, bevor ich antworte: „Javi, ich hatte einfach unfassbare Lust. Ich weiß auch nicht was in mich gefahren ist. Ich habe deine Blicke auf mir gesehen und gespürt und dachte, dass ich dir etwas schuldig bin. Ich-ich-ich weiß nicht was ich antworten soll. Ich plane das nicht nochmal. Mir hat das gefallen. Besonders als du die Initiative übernommen hast. Als du mir befohlen hast mich dem Spanner zu präsentieren. Und sogar als du mir den Plug in den Po gedrückt hast, was ziemlich schmerzhaft war. Trotzdem kann es auch sein, dass das eine Einmalige Sache war. Es ist einfach so über mich gekommen. Verstehst du? Ich möchte und brauche dich weiter als meinen Fahrer.“
Javi nickt: „In Ordnung. Für mich war das tatsächlich eine ganz besondere Sache. Das Sexleben mit meiner Frau ist etwas eingeschlafen. So ist das eben wenn man viele Jahre verheiratet ist. Das was du gemacht hast, hat noch nie eine Frau mit mir gemacht. Es war immer eine Fantasie von mir eine Frau beim Sex ein Stück weit zu erniedrigen. Das kann und will ich mit meiner Frau nicht. Dafür liebe ich sie zu sehr. Du hast mir das heute gegeben und dafür bin ich dir dankbar, meine kleine Puta. Wenn du aber nochmal diese Lust verspürst, dann würde ich mich freuen das zu wiederholen.“
Ich nicke, zahle und öffne die Tür. Nun stehe ich wieder hier im Hinterhof, mit einer Strandtasche und einem Plug im Hintern. Meine Brustwarzen zeichnen sich deutlich durch das dünne Sporttop ab. Wie in Trance bewege ich mich in Richtung des Sexshop. Ich öffne die Tür und die mir bekannte künstliche Klingel ertönt. Hinter dem Tresen das mir bekannte Grinsen: „Da bist du ja wieder!“, grüßt Sergio mich.
Er mustert mich von oben nach unten und schüttelt schnell mit dem Kopf: „Na dann komm mal mit.“
Ich folge ihn in Richtung Umkleidekabinen. Ich habe mir einen Sexshop irgendwie immer schmuddelig vorgestellt, aber bei Sergio ist wie immer alles schon fast klinisch sauber. „Die Tüte kannst du mir gleich geben. Zieh dich schonmal aus. Ich bringe dir ein Outfit. Deine Kleidung leg einfach in die Tüte. Ich bringe sie gleich nach hinten in das kleine Bad.“
Ich nicke nur verlegen. Sergio verschwindet direkt wider und ich stehe einen Moment lang einfach da und starre mich selbst im Spiegel der Umkleidekabine an. Wieder schießen mir die vielen Geschehnisse wie ein Kurzfilm durch den Kopf. Nach einiger Zeit schüttele ich mich kurz und beginne damit mich zu entkleiden. Erst die Schuhe und die Socken, dann das dünne Crop Top und als letztes meine Spandex Shorts, die meinen Po so sehr betonen und mein String. Während ich gerade nach vorne ich Richtung Spiegel gebeugt den Tanga herunterziehe, zieht Sergio den Vorhang zurück und überrascht mich. Ich schaue über meine Schulter zu ihm zurück und sehe ein wirklich großes Grinsen in seinem Gesicht: „Na was haben wir denn da?“, fragt er ohne eine Antwort abzuwarten. „Sehr gut, Jana. Der Plug steht dir ausgezeichnet. Aber woher kommt denn der rote Abdruck auf deinem Hintern? Was hast du getrieben?“, fragt er mich unverhohlen und lachend.
Ich laufe rot an und entscheide mich dagegen ihm von Javi zu erzählen. Er fragt nicht weiter nach und reicht mir ein Outfit. Ohne den Vorhang zu schließen wartet er darauf, dass ich das Outfit anprobiere. Ich sehe schwarz und Leder. Als erstes ist da ein schwarzer **** kurzer Mini-Faltenrock aus Leder, der dem Cheerleader-Outfit ähnelt. Dazu kommt ein schwarzes, dünnes Crop Top, dass wie immer meinen durchtrainierten Bauch frei lässt. Einen BH erhalte ich natürlich -genauso wie einen Tanga- nicht. Das Outfit ist aber noch nicht komplett. Sergio reicht mir schwarze Lederstiefel. Overknees. Ich ziehe sie an und bin direkt ein paar cm größer. Wieder legt mir Sergio eine Art Lederhalsband mit einem silbernen Ring um den Hals. Ich betrachte mich im Spiegel und auch Sergio mustert mich. Er lächelt: „Fehlen eigentlich nur zwei Dinge. Ein Bauchnabelpiercing, dass deinen flachen, durchtrainierten Bauch weiter betont und das hier.“
Hinter seinem Rücken zieht er eine silberne Kette hervor. Mit einem Karabiner befestigt er sie an dem silbernen Ring vorn an dem Halsband, den er Choker nennt. Ich bin jetzt quasi angeleint. Dann holt er eine schwarze Augenbinde aus Satin hervor und legt mir diese um. Ich sehe nichts mehr und bemerke plötzlich einen Zug am Choker. Blind und an der Leine befestigt, zieht mich Sergio aus der Kabine hinaus. Er führt mich durch den Shop und präsentiert mich den anderen Anwesenden Kundinnen und Kunden. Das bekomme ich aber natürlich gar nicht mit. Wir laufen für die Größe des Ladens jedoch ziemlich lange und so kann ich mir fast denken, dass mich Sergio im Kreis durch die Gänge führt. Heute sind tatsächlich einige Kunden da und so werde ich genau beobachtet.
Plötzlich bleiben wir stehen. Ich spüre Hände an meinem Körper, die mich positionieren. Es sind Sergio‘s Hände. Er schiebt meine Beine auseinander, hebt ein Bein an und plötzlich drückt er mich nach unten. Kaltes Leder berührt meinen Bauch. Ich weiß plötzlich wo ich bin. Ich liege auf einer Bank, bzw. auf einer Art Bock wie bei meinem ersten Mal hier. Die Fickmaschine. Durch den kurzen Rock sind meine Pussy und mein Po entblößt. Die Position führt dazu, dass meine Pobacken gespreizt sind und jeder einen wunderschönen Blick auf den Plug in meinem Hintern hat. „Du machst das gut, ganz ruhig.“, raunt mir Sergio ins Ohr. Ich bin nervös: „Was hat er vor?“, frage ich mich, doch meine Frage wird schon bald beantwortet. Sergio befestigt mich mit den Schellen an der Fickmaschine. Dann zieht er unsanft an dem dicken Plug in meinem Po, bis er mit einem ploppen herausschießt. Mein Poloch gaped leicht. Ein breites Grinsen steht in Sergio‘s Gesicht. Dann spüre ich etwas kaltes an meinem Poloch und wie es in das noch leicht geöffnete Loch hineinläuft. Ich kann mir denken, dass es Gleitgel ist. Plötzlich ein kurzer Moment nichts. Ich konzentriere mich auf mein Gehör und höre ein Klicken, Schritte und Tuscheln. Dann springt die Maschine an. Etwas drückt gegen meinen Mund. Ich weiß, dass es der flexible Dildo ist. Ich öffne meine Lippen und der Dildo verharrt in seiner Position. Ich weiß, dass Sergio zuschaut und ich will ihm auch etwas bieten. Ich will, dass es auch ihm Spaß macht und Lust bereitet. Langsam strecke ich meine Zunge hinaus und spiele mit der künstlichen Eichel. Plötzlich höre ich wieder Sergio‘s Stimme an meinem linken Ohr: „Das Piercing ist aber neu. Mit einem Zungenpiercing habe ich nicht gerechnet, kleine Puta! Das ist sehr geil.“
Dann schiebt sich der Dildo nach vorne in meinen Mund und beginnt diesen langsam zu ficken. Das geht eine Zeit lang so weiter, wobei der Dildo immer tiefer und tiefer in meinen Mund eindringt. Plötzlich hört der Dildo tief in meinem Mund auf. Ich spüre Druck an meiner klitschnassen Pussy. Ein Dildo in Normalgröße dringt langsam in mich ein. „Unnngh“, stöhne ich auf. Eigentlich stöhne ich „jaaaa“, aber durch den Dildo in meinem Mund hört man das nicht. Auch dieser Dildo bewegt sich nicht und ich weiß auch sofort warum. Der nächste Dildo schiebt sich vor an mein Poloch. Dieser wurde von Sergio vorher gut mit Gleitgel beschmiert. Der Druck auf mein Poloch ist riesig. Ich kann den Dildo nicht sehen, nur spüren und ich ahne Böses. Es muss ein Monster sein und meine Vermutung ist richtig. Der Dildo ist tiefschwarz und so groß wie die Schwänze, die ich am Gloryhole geblasen habe. Ich fühle mich als würde ich zerreißen. Der Druck wird immer größer und wie schon beim Plug wird der Widerstand plötzlich überwunden und das Monster sinkt ein Stück in mich hinein. Der Druck nimmt jedoch nicht ab. Ganz langsam schiebt sich der Dildo vorwärts und erkundet neue Tiefen meines Körpers. Ein unglaubliches Gefühl. Wieder eine Mischung aus ****, Dehnung und Fülle. Ich kann den Dildo in meiner Pussy gegen den Dildo in meinem Po drücken spüren. Hätte ich jemals damit gerechnet so ein Gerät zu nutzen? Nein! Ist es erniedrigend sich einzugestehen, dass das unfassbar geil ist? Ja! Ich befinde mich hier in einer Doggystyle-Position und habe drei Dildos in meinem Körper. Ich bin verrückt.
Dann stoppt auch der Dildo in meinen Po. „Alles ok?“, fragt Sergio.
Ich versuche mit dem Dildo in meinem Mund zu nicken und hebe dann meinen Daumen. Jetzt geht es los. Die Dildos beginnen sich langsam zu bewegen und mich zu ficken. Ich kann die unterschiedlichen Gefühle gar nicht richtig beschreiben. Die Dildos stoßen in einem Rhythmus in mich hinein und ziehen sich dann zeitgleich wieder zurück. Ich stöhne in den Dildo in meinem Mund hinein. Die Dildos in Po und Pussy Reiben bei jedem Eindringen aneinander und lassen ein Feuerwerk der Gefühle in meinem Kopf entstehen. Nachdem sich die Maschine und ich langsam eingegroovt haben, dreht Sergio an seiner Fernbedienung an einem Rad. Die Dildos in Po und Mund dringen mit jedem neuen Stoß ein kleines Stück tiefer in mich ein. Nur der Dildo in meiner Pussy steckt bereits komplett in mir. Während das Monster in meinem Hintern immer neue Tiefen meines Körpers erkundet und dehnt, spüre ich bald, dass der flexible Dildo in meinem Mund nicht mehr wirklich Platz hat. Ich denke an das schwarze Monster, dass ich vor einigen Tagen am Gloryhole geblasen habe und schlucke, als der Dildo wieder tief in mich eindringt. Mit dem Schlucken dringt er direkt einige Zentimeter tiefer in meinen Mund ein. An meinem Hals können die Zuschauer ein Beule sehen. Ich konzentriere mich nur darauf durch meine Nase zu atmen, während Speichel beginnt aus meinen Mundwinkeln zu laufen. Zwei Öffnungen meines zierlichen Körpers werden nun kräftig gedehnt. Ich deepthroate tatsächlich einen krass langen Dildo. In diesem Moment kann ich aber gar nicht daran denken wie absurd die ganze Situation ist und ob das hier mein Ernst ist, denn ein Feuerwerk der Lust läuft in meinem Körper ab und ich muss mich quasi dazu zwingen auf meine Atmung zu achten. Die Dildos ficken mich nun immer schneller und brutaler. Ich grunze und stöhne um den Dildo in meinem Mund herum.
Unterdessen spricht Sergio mit jemandem, aber das bekomme ich gar nicht mit. Ich glaube neben mir könnte gerade auch eine Schießerei stattfinden und ich würde nichts bemerken. Dann drückt er wieder einen Knopf. Plötzlich fängt die Wurzel des Dildos in meiner Pussy an zu vibrieren. Mit jedem tiefen Stoß findet die Vibration genau meine Klit und verteilt sich über den Dildo in meiner Pussy auf das Monster in meinem Arsch. Das Gefühl ist wirklich unbeschreiblich. Explosionen finden in meinem Kopf statt und ich stöhne immer lauter. Das Monster steckt mittlerweile bis zum Anschlag in meinem Po. Brutal werde ich von den drei Plastikpenissen genommen. Könnte ich jetzt sehen, würde sich mein Sichtfeld verengen. Ein unglaublicher Orgasmus baut sich auf. Kurz bevor ich komme zieht jemand unerwartet die Augenbinde hoch. Meine Augen müssen sich kurz an das grelle Licht gewöhnen während ich weiter gefickt werde und laut stöhne. Dann sehe ich endlich klarer. Ich bin in dem Raum mit den Fickmaschinen. Ok, das war klar. Doch vor mir steht eine Reihe unterschiedlicher Männer, die ich nicht kenne. Einige halten Handys in der Hand, die auf mich gerichtet sind und andere masturbieren offen. Es ist erniedrigend, ich habe Angst und sicherlich nicht das Bild, das ich erwartet habe und doch schreie ich in diesem Moment meinen Orgasmus heraus und mir wird kurz schwarz vor Augen.
Einige Minuten liege ich dort und spüre, wie die Dildos sich zurückziehen und die Manschetten an Armen und Beinen gelöst werden. Dann höre ich plötzlich Sergio‘s Stimme und ich sehe wieder Farben, während er an meinem Arm zieht: „Na los, kleine Puta, auf die Knie, Mund auf und strecke uns deine Zunge entgegen!“, Herrscht er mich an.
Ich sinke auf meine Knie, öffne die Augen und strecke meine gepiercte Zunge hinaus. Weiterhin werde ich gefilmt und fotografiert. Vor mir steht Sergio und hält seinen beachtlichen Schwanz in der Hand. Er wichst ihn und ich sehe wie er zuckt. Dann stöhnt er laut: „Ja, jetzt kommt es, Puta!“
Ich spüre wie ein Schwall heißen Spermas mir ins Gesicht klatscht. Dann ein weiterer direkt in den Mund. Ich schließe meine Augen, doch wage es nicht mich zu bewegen. Das Sperma klebt in meinem Gesicht und ich öffne die Augen wieder. Vor mir stehen nun drei weitere Männer und wichsen ihre Schwänze. Ich versuche ihnen in die Augen zu schauen und strecke meine Zunge weiter hinaus. Einer von ihnen filmt das ganze sogar und ich schaue direkt in seine Handykamera. Dann zuckt der erste Penis und weiteres Sperma schießt in mein Gesicht. Nach und nach spritzen die Männer auf mein Gesicht ab und werden durch andere ersetzt. In meiner Verfassung zähle ich natürlich nicht mit, aber ca. 20 Personen befinden sich in dem kleinen Raum und umringen mich und mindestens 10 von ihnen ergießen sich über mich. Am Ende ist mein Mund gefüllt mit Sperma. Ich spiele mit meiner Zunge damit und schlucke es dann runter. Das zähflüssige Sperma läuft langsam meine Speiseröhre hinab. Dann greift mich Sergio und führt mich schweigend auf wackeligen Beinen in das Hinterzimmer.
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Es hat lange gedauert und einige von euch haben ja bereits geahnt, dass es zum Sexshop geht. Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Kapitel ein wenig überraschen konnte und ihr genauso viel Spaß hattet wie ich. Lasst doch gerne eure Meinung dar :)
Was passiert mit den Filmen?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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