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Chapter 31 by ann03 ann03

Welche Überraschung folgt.

Ein Schwanz

In meiner Hilflosigkeit mache ich mir beim Warten natürlich Gedanken was nun folgen könnte. Jedoch kann ich nicht mehr so klar denken und mir ausmalen was kommen könnte. Ich spüre einzig, dass ich so hilflos gevögelt werden könnte. Aber es gibt wieder eine untererwartete Überraschung, Ich spüre wie Hände meine Kopf etwas drehen, und Sekunden später ein Schwanz in meinen zwanghaft geöffneten Mund eindringt.

Oh da passiert wieder etwas bisher Unvorstellbares. "Sklavin, jetzt schön lutschen" höre ich Emma im Hintergrund sagen. Am Anfang ekelt mich der Schwanz in dem Mund an, aber mit der Zeit gewöhne ich mich daran. Ich spüre richtige Rein-und-Raus Bewegungen, aber auch dass der Schwanz zwischen durch auch tief im Munde verweilt. "Setze deine Zunge ein" befiehlt Emma "Sklavin, zeige dass du das kannst!". So schicke ich mich an den inzwischen steifen Prügel so gut wie es geht zu lutschen. Alles ist aber sehr gewöhnungsbedürftig für mich. Oralsex ist unerwartet für mich, bisher gar ein Tabu. Nicht zu wissen, wem der Schwanz gehört, lässt mich noch schlechter fühlen.

Nach einiger Zeit verschwindet dann der recht steife Penis aus meinem Mund, und dringt wenig später nicht ganz unerwartet in meine Fotze ein. Ich spüre sehr viele tiefe Stösse tief hinein, während 2 Hände fest meine Oberschenkel festhalten. Das geht einige Zeit weiter so, zwischen durch stoppt der Mann für einige Zeit, ich denke er will seinen Höhepunkt ****. Das geht einige Zeit weiter so, vaginal genommen zu werden kann ich gar akzeptieren, ist ja normaler Sex.

Aber die Dinge ändern sich wieder, bald dringt der inzwischen schleimige Schwanz wieder in meinen geöffneten Mund ein. Emma fordert mich einmal mehr auf gute Mundarbeit zu machen. Bald realisiere ich, dass bald eine Ladung Sperma in meinem Mund landen könnte, spüre einen Ekel mehr. Und schon Momente später spüre ich etwas Warmes in meinem Rachen.

Sofort wird er Schwanz aus meinem Mund gezogen, und spüre dass noch grössere Ladung von etwas Schleim ähnlichen auf meinem Gesicht verteilt landet.
Ich will Sperma im Mund gerade ausspucken, als Emma im Hintergrund befiehlt "Schön runterschlucken!". Ich zögere einen Moment und schlucke **** das schmierige Zeugs. Es schmeckt nicht gut, ist aber auch nicht so gräulich, wie ich mir das vorgestellt habe.

Nach dieser Szene verlassen Leute den Raum, auch wenn ich nicht sicher bin, habe das Gefühl dass ich alleine bin. So warte ich eine Ewigkeit in meiner ungemütlichen Lage. Mich nicht gross bewegen zu können treibt mich langsam in den Wahnsinn und hoffe sehr, dass ich bald befreit werden.

Wird Ann vom Gynostuhl befreit?

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