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Chapter 111 by Caranthyr Caranthyr

Was verlangt Krassimir nun von Martina?

Ein Missgeschick mit Folgen

Mi, 09.08.2023, 07.00

Nun watet Mike aber endlich weiter durchs Wasser, schließlich will sein Willy nun wirklich mal in ein Fickloch von innen sehen. Auf direktem Weg zu dieser Schwarzhaarigen, ganz breitbeinig reitet die gerade auf irgendeinem Schwanz, geiler Anblick, wie der sich voll in ihre Fotze reinschmatzt, gerade stecken zwei weitere Schwänze gleichzeitig in ihrem Maul. "Na bei der Fickstute da ist ja noch ein Loch frei" sagt Mike lachend. An ein Kondom kommt er gerade nicht, ist ihm auch egal. Noch streichelt Matthias von hinten Christianes Arsch, doch nun drängelt sich Mike an ihm vorbei. "Mach mal Platz für was Richtiges, Kleiner. Willste mal was geiles sehen?" fragt er ihn. Matthias fällt die Kinnlade runter, "Krass, echt?? Du willst Venus in den Arsch ficken, oder was?" fragt er gleichzeitig erschrocken und erregt. Verschmitzt grinst er Matthias an, "Na und?". Er grapscht voll in Christianes Arschloch, "Dieses Loch hier ist für alle da, oder würdest du wenn du dringend pissen musst warten, wenn ne schöne Toilette gerade frei ist?". Matthias staunt, so hat er das bisher noch gar nicht betrachtet, doch er findet, dass Mike irgendwie recht hat. Dabei ist Matthias doch ein Gentleman, für seine Hasi, wie er seine Liebste zuhause in Friedrichshafen nennt, würde er einfach alles tun, aber dieses wunderschöne schwarzhaarige Fickwesen hier ist ja wirklich einfach nur drei Löcher zum Reinficken, ja, Mike hat Recht findet Matthias. Lachend klopft Mike ihm auf die Schulter, "Hahaha, ich sehe, so langsam hast es kapiert!", Matthias nickt, "Ich glaub schon" sagt er zögernd. Grinsend stellt Mike sich genau hinter Christianes Arsch. Die fickt in immer gleichen monotonen Beckenschwüngen wie ein Roboter vor sich hin, bei jedem Fickschwung hebt sich ihr Arsch und jedes Mal kommt der steife Schwanz knapp unter der Wasseroberfläche in ihrer Pussy zum Vorschein, was wirklich verdammt geil aussieht. "Jetzt"... er schiebt ihre Arschbacken weit auseinder und setzt an, ihr Arschloch ist gerade so noch unter Wasser, "wirste was...", langsam drückt er seinen Schwanz ein Stück in ihren Arsch, Christiane bemerkt es, aber sie reagiert nicht, sondern fickt einfach weiter, Matthias hingegen starrt total erregt auf Mikes harte Möhre, "erLEBEN", kraftvoll presst er seinen Willy ganz in ihr Arschloch rein! Dumpf quiekt Christiane vor Schmerzen an den zwei Schwänzen vorbei, die sich in ihr komplett geöffnetes Maul reinzwängen. Mikes Arsch-Stöße tun ihr voll weh, ihr Becken zuckt unkontrolliert, dadurch fickt und rührt Christiane völlig unregelmäßig den steifen Schwanz in ihrer Möse durch. "Jaaa! So machst du das viel besser, geiles Fickstück!" freut der Mann sich über den jetzt so richtig quick-lebendigen Fick in ihrer Pussy. Wie ein Stier fickt Mike ihren Arsch durch, und jedes Mal windet Christiane vor **** ihr Becken. Ihre eigenen Beckenschwünge hat sie aufgegeben, doch das macht nichts, dem Schwanz tief in ihrer Möse macht Christianes unkontrolloliertes Zucken so richtig Spaß. "Jaaaa, du geile Sau, ey!" grunzt er, und Mike hämmert weiter. Dann gibt es für ihren Ficker kein Halten mehr, sein ganzer Körper verkrampft in wildem Orgasmus. Erst nachdem er seine ganze Ladung in das Kondom in Christianes Fotze gespritzt hat stöhnt er kurz auf, dann lockert er sich ganz langsam, "Aaaah war das geil" stöhnt er. Schon drängelt sich der nächste Mann an die Fotze dieser süßen geilen schwarzhaarigen Hure, ihr süßes Fotzloch ist wirklich das begehrteste Loch in dieser Orgie. Es dauert nur Sekunden, und schon steckt irgend ein anderer Schwanz in Christianes Pussy. So ganz langsam gewöhnt sich ihr Arsch an Mikes Stößen, zaghaft beginnt sie, rhythmisch mitzugehen, damit es nicht mehr so weh tut. Dem Schwanz, der nun saftig ihre Fotze durchfickt gefällt dieser erzwungene Rhythmus ihres Beckens sehr gut.

Mittlerweile lutscht Christiane immer im Wechsel an den beiden Schwänzen in ihrem Maul, einer der beiden Typen kniet links, der andere rechts von ihr. "Au Fuck, ich komme" grunzt der Mann voller Lust. "Spritz sie ab Kumpel!" feuert der andere ihn an. "Saug ihn aus, Bitch!" ruft der voll erregte Mann Christiane zu, und die schiebt im Sturmtempo brav ihren Kopf vor und zurück. Im letzten Moment zieht der Mann seine Möhre aus ihrem Maul raus, dann greifen fünf Finger um seinen Schlauch, brav schaut Christiane hoch - und schon schiessen zwei Samenstrahle direkt in ihre zugekniffenen Augen, den Rest lässt der Mann auf ihre Nase tropfen. Kaum hat er sich voll entladen, hat sie den harten Schwanz von seinem Kumpel bereits komplett in ihrem Maul. Noch ein paar Mal nudelt er sich seinen samennassen Schwanz ab, "Meine kostbare Soße lässt du schön in deinem Gesicht, Kleine, hörst du?" fordert der Mann und Christiane nickt brav mit dem dicken Schanz in ihrem Maul.

Voller Neid schaut er Mike dabei zu, wie er Christiane voller Vergnügen in den Arsch rammelt. Da will er auch rein, unbedingt! "Hey Kumpel, wollen wir die Löcher tauschen?" ruft er Mike zu. Dieses Angebot gefällt Mike, nur zu gerne würde er seine Ladung in das vollgespritzte Gesicht der kleinen Nutte pumpen. "Abgemacht!" sagt Mike, langsam zieht er sein bestes Stück aus Christianes Arsch, dann kniet er sich schnell neben ihren Kopf, bevor ihm jemand zuvorkommen kann. Schon schiebt sich der vollgesabberte Schwanz, an dem Christiane gerade eben noch gesaugt hat in ihr geweitetes Arschloch hinein. Christiane bemerkt Mikes Ständer, der plötzlich vor ihren Augen auftaucht. Wie ein Fisch nach Wasser schnappt sie nach seiner Möhre. Angeekelt verzieht sie ihr Gesicht, als Mikes seinen vollgeschissenen Schwanz gleich mal in kompletter Länge tief in ihr Schluckloch stopft. Doch ganz tapfer leckt ihre mittlerweile geübte Zunge diesen widerlich schmeckenden Schwanz in ihrem Maul blitzblank sauber. Matthias beobachtet alles von der Seite, beim Anblick wie diese Nutte ihre eigene Scheiße schluckt wächst sein Schwanz voll in die Höhe, für ihn ist sie nur noch ein Fickobjekt, die einzige Frage die er sich stellt ist, 'Wie komm ich an eines der Löcher dieser geilen Fickhure ran??'

Immerhin hat er sich eine Titte von dem schwatzhaarigen Fickstück ergattern können, ganz nah ran geht er mit seinen Augen, und noch näher, sanft streichelt er die zarte Haut, seine Hand fährt die geile Rundung dieser Titte ganz entlang, wie groß die ist, also seine Hasi hat so winzige Titten, aber das hier ist ja auch eine Fickstute, da gehört das eben dazu, denkt Matthias. Ganz genau betrachtet er aus nur wenigen Zentimetern Entfernung die süße Knopse. Langsam drückt er drauf, dann nochmal, und jedes Mal zuckt diese Nutte ein Bischen, und das obwohl alle drei Löcher mit Schwänzen gestopft sind. In Zeitlupentempo umkreist er die süße Knospe, dabei blendet er alles um ihm herum aus, schließlich fährt er auch seine Zunge aus, dabei umfasst er mit allen zehn Fingerspitzen den Bereich um ihre Knospen. Zuerst tippt er mit seiner Zunge an diesem Nippel, dann leckt er ganz langsam drum herum. So was macht er mit seiner Hasi nie, der Sex mit ihr ist eigentlich total langweilig. Naja, kann man ja auch nicht vergleichen denkt er, seine Hasi ist schließlich eine Frau, die ihren eigenen Kopf hat, und deren Wünsche er mit Hingabe erfüllt - aber diiieses Fickobjekt hier kann man ganz sicher nicht als Frau bezeichnen, auch wenn es so aussieht, findet er.

Christianes Arschficker grunzt kurz auf, dann entlädt er sich voll in ihren Arsch, dabei stösst er so heftig zu, dass Christiane das Gleichgewicht verliert, doch sogleich rappelt sie sich wieder auf. Mit einem heftigen Schlag, dass es nur so klatscht, verabschiedet sich ihr Arschficker von ihr. Auch Mike ist schon bald so weit, noch immer ist Christianes Gesicht total vollgespritzt, lieb und brav schaut sie Mike in die Augen, in ihrem Zustand versteht sie überhaupt nicht, was hier passiert, aber sie versteht, dass sie die ganze Welt befriedigen soll. Ihre geübte Zunge gibt Mikes Schwanz tief in ihrem Maul wirklich kaum eine Pause, "Jaaa, leck mich naß, du geile Nutte!" stöhnt Mike. Schließlich kann er sich nicht mehr länger halten, schon verkrampft er sich, doch im letzten Moment zieht er seinen Schwanz aus ihrem Maul raus, ein dicker saftiger Spritzer seines kostbaren Samens landet voll in ihrem Auge, dann steckt er sein Ding wieder in ihr geöffnettes Maul hinein, sofort umschmatzt ihre Zunge seine heftig abspritzende Kanone, fleissig bearbeitet sie sein Rohr, bis es auch den allerletzten Tropen in ihr Maul gesaftet hat. "Verdammte Scheiße, das war geil!" frohlockt Mike während er sein immer noch steifes Ding aus ihrem Maul zieht. Dabei lächelt Christiane ihn auch noch lieb an.

Doch mit dem Lächeln ist es schnell vorbei, denn schon schiebt sich ein besonders dicker Schwanz seinen Weg in ihr Maul, jetzt lutscht sie vollmundig und ziemlich blöd dreinschauend auf dem Schwanz rum, auch in ihren Arsch schiebt sich das naächste harte Fickrohr.

Noch immer spielt Matthias an ihrer Titte rum, doch nun will er auch mal eines ihrer Fick-Löcher erobern! Darum entscheidet er sich dafür, sich nochmal umzuschauen. Ein wenig verloren steht er da im Wasser. Interessiert schaut er sich um, nun ist wirklich kein einziges Loch mehr frei, alle drei Nutten reiten im Sandwich, in jedem Maul steckt mindestens ein Schwanz, und an allen Löchern drängeln sich die harten Schwänze. Wie die Heuschrecken umgeben lauter grapschende Typen die drei Nutten. Eine Weile lang betrachtet er die süße mit den Sommersprossen, wie sie fleissig reitet und schwanzlutscht. Ein großer, kräftiger Kerl hämmert seinen Schwanz von hinten so richtig heftig in ihr Arschloch. Verdutzt schaut er sich um, "Das sind doch mehr hier als am Anfang!" murmelt Matthias leise vor sich hin, und dann zählt er - sein Eindruck hat ihn nicht getäuscht, er kommt auf 25. Und schon wieder kommen drei Neue aus der Dusche, also 28 jetzt. "Wooow" sagt Matthias leise. Ok, er muss sich jetzt ein Loch zum Ficken erkämpfen, sonst hat er niemals eine Chance, so viel ist mal sicher.


Komplett aufgespreizt sitzt Martina splitternackt vor Krassimir, ihrem Herren. Genüßlich befummelt der ihre Pussy, stana und Milan sitzen gerade am Tisch und schauen stumm zu. Jetzt ist Martina ganz entspannt, mit einem Hauch von Lächeln beobachtet sie ihn, und ganz plötzlich reagiert ihre Pussy auf sein Gefummel und dieser ganzen Erniedrigung auf angenehme Weise, zuerst kaum merklich, doch schon bald ganz eindeutig. Wie ein gezogener Bogen spannt sich ihre Lust mehr an mehr an, und jedes Mal, wenn er auf ihrer Klitoris tupfelt stöhnt sie leicht. Stanas und Milans Hände liegen noch immer flach auf dem Tisch, teilnahmslos beobachten sie, wie Krassimir sich an Martinas nackter offener Pussy den Morgen versüßt - es geht sie ja auch wirklich nichts an, was ihr Meister mit der hübschen neuen Blondine so alles anstellt. Milan beugt sich weit vor, damit auch er möglichst viel Einblick in Martinas Fickloch erhält. So langsam ist Martina so richtig wuschig, lustvoll atmet sie durch den Mund, dabei lächelt sie ununterbrochen in seine Augen. Sie kann gar nicht sagen, wie viel von ihrem Lächeln noch gekünstelt ist, sicher nicht mehr alles. Immer wenn er mal in ihr Gesicht hochschaut lässt sie sich von seinem starken Blick einfangen.

Mittlerweile lässt sie sich einfach gehen, jede einzelne Berührung seines Fingers in ihrem Inneren spürt sie ganz genau, ihr Lustbogen spannt sich unausweichlich. Als seine Fingerspitze mal wieder sanft auf ihre Klitoris tippt stöhnt sie unweigerlich laut auf. "Gefällt dir das?" fragt Krassimir sie, was natürlich nicht wirklich eine Frage war. "Mmmm" macht sie nickend. Unaufhörlich bewegen sich seine Finger an ihrer Pussyhaut, noch immer klappen seine Hände ihre Schamlippen weit auf. "Ich glaube, dein reizendes Loch ist voll einsatzfähig, was denkst du, Kathrin?". Augenblicklich friert ihr Lachen ein, sie befürchtet schlimmstes. "Was ist los? Magst du mich nicht anlächeln?. Bitte enstpann dich wieder." Sofort macht sie sich wieder locker. "Jaaa, deine Pussy ist kerngesund und wohl auf. Du könntest heute eine riesige Schar von Schwänzen befriedigen und Männer glücklich machen mit deinem bezaubernden Lächeln, zum Beispiel fängst du gleich an, und arbeitest bis morgen früh durch, was hälst du davon?". Mit schreckensgeweiteten Augen schaut sie ihn an. "Angenommen, ich befehle es dir, würdest du gehorchen?". Langsam reibt er an ihrer Klitoris, seine andere Hand hält ihr Fotzloch gespreizt. 'Oh scheeeeiiiiße, ich muss den ganzen Tag ficken!' denkt Martina voller Schrecken. "Ich habe dir eine Frage gestellt. Und wo bleibt deine gute Laune?". Sofort fängt sich Martina und lächelt wieder, wenn auch ziemlich künstlich. "Ich mach, was du sagst, ehrlich. .... Ok, dann... fick ich" sagt sie mit schwacher Stimme, und genau so meint sie es auch. Krassimir spürt die Ehrlichkeit in ihren Augen, erfreut nickt er, "Das war die richtige Antwort! Du musst wissen, ich erwarte von dir absoluten Gehorsam, und du bist auf einem sehr guten Weg. Aber keine Angst, meine Liebe, alles, was ich von dir will ist ein kleiner Gefallen, ansonsten hat dein Fickloch heute frei. Willst du mir diesen kleinen Gefallen erweisen?" Erleichtert atmet Martina auf, jetzt lächelt sie glücklich, "Ooooh danke Krassimir, jeden Gefallen, egal was, ganz wirklich!" haucht sie erleichtert, und nun ist sie gespannt, was sie für ihn tun soll.

"Du weißt doch, ich bin dein Fan, zeig uns doch bitte was von deinen Turnkünsten, ja?". Martina lächelt, "Nichts lieber als das!". Erst einmal rappelt sie sich vom Tisch auf, mit leichtem Schwung dreht sie ein graziles Rad, obwohl sie hochhakige Schuhe anhat klappt das gut. Gespannt wartet sie, was sie nun machen soll. "Rad ist immer gut, jetzt machst du weiter, bis ich Stopp sage, immer um den Tisch herum." Ohne zu zögern gehorcht Martina, Runde um Runde turnt sie nun Räder um den Tisch herum. Dann endlich, als sie sich gerade neben ihm rollt sagt er "Stopp!", sofort steht sie stramm. "Handstand auf dem Tisch!", kommandiert er. Kurz nickt sie, einmal schnauft sie durch, dann setzt sie ihre Hände an der Tischkante an. Mit einem kräftigen Schwung hüpft sie hoch, schon steht sie auf den Händen - zwischen all den Gläsern und Tellern. "Spagat?" fragt sie ihn. "Sehr gut, Kathrin! Ich bitte darum!". Langsam öffnet sie ihre Beine, bis sie wie ein T auf dem Tisch steht. Lange Zeit verharrt sie in dieser Position, Krassimir und Milan beglotzen sie erregt, Stana ist ein bisschen neidisch, so was würde sie auch gern können.

Martina spürt Stanas Neid ganz genau, und sie freut sich darüber, denn sie will, dass Krassimir nur sie bewundert. Und jetzt will sie es aber wirklich allen zeigen, was sie drauf hat! Vorsichtig lockert sie eine ihrer Stützhände, und jetzt steht sie auf nur einer einzigen Hand, und das im kompletten Handstand-Spagat! Alle am Tisch halten die Luft an, voller Bewunderung verfolgen sie Martinas akrobatische Nummer mitten auf dem Tisch. Doch für einen Moment verliert sie ein wenig das Gleichgewicht, sofort setzt sie ihre zweite Hand zurück auf den Tisch - doch leider landet ihre Hand mitten in der Butter! Fluuuutsch! Sie verliert komplett den Halt, ihr Körper kippt völlig unkontrolliert zur Seite, mit einem lauten Scheppern landet sie mitten auf dem Tisch! Saft- und Milchkaraffen kippen um, es bildet sich ein großer Milch- und Saftsee, und der fließt direkt auf Krassimirs Anzug! Martina heult auf vor ****, denn ihre Hüfte landet hart auf einem Marmeladenglas. Nachdem der schlimmste **** abgeklungen ist erkennt sie mit vor Schreck geweiteten Augen, was sie angerichtet hat. Flehend kniet sie sich direkt vor Krassmir auf dem Tisch, um ihn zu besänftigen spreizt sie ihre Schenkel für ihn extraweit. "Bitte bitte, das war versehentlich, wiiirklich!" Für einen Moment ringt Krassimir um Fassung, doch dann hat er sich wieder im Griff, er bleibt ganz ruhig. Noch immer fliesst Milch von der Tischdecke auf sein Hosenbein und auf den Fußboden, doch er macht keine Anstalten, den Milchfluss zu unterbinden, stattdessen schaut er Martina prüfend in die Augen. Leise, und mit leicht hörbarer Wut in der Stimme sagt er "Dieser Anzug ist ruiniert! Der hat mich 1500 Euro gekostet! Was sagts du dazu?! Bitte äussere dich.". "I-ich mach das wieder gut, eehrlich!" stottert Martina. Langsam nickt Krassimir, ganz ruhig sagt er "Jaaa, das wollte ich tatsächlich von dir hören, vielen Dank, Kathrin. Ich nehme dein Angebot an. Ich schlage vor, wir besprechen später, wie wir deine Rechnung von 1500 Euro regeln, bist du damit einverstanden?". Vehement nickt Martina, "Ich versprechs dir! Vielen vielen Dank, Krassimir! Ehrlich! Es tut mir sooo leid!". "Entschuldigung angenommen, meine geliebte Kathrin." Gönnerisch hält er ihr die Hand entgegen, "Schlag ein, dann sind wir wieder Freunde!" bietet er an, und sie schüttelt seine Hand. "Ich bin von Herzen froh, dass wir das so harmonisch geregelt haben, denn ich mag dich wirklich sehr!". "Ich dich auch!", juchzt Martina, sie freut sich so sehr, dass nun alles wieder gut ist. Was immer es ist, was er von ihr verlangen wird, sie WIRD ihre 'Rechnung' begleichen, das ist jetzt absolute Ehrensache, schließlich ist sie ja Schuld an seinem ruinierten Anzug! Dass der Anzug in Wahrheit nur 400 Euro gekostet hat, und eine Reinigungsfirma den Milchfleck sicherlich entfernen kann, und ihm im Grunde der billige Anzug egal ist, verrät er ihr natürlich nicht.

"Meine lieben Freunde, lasst uns nun die Gläser heben!" Alle heben ihre Orangensaftgläser, Stana füllt Martinas Glas und reicht es ihr. "Wir stossen an auf unse wundervolle Gemeinschaft und auch auf die harmonische Einigung zwischen Kathrin und mir, über die ich sehr froh bin!" Feierlich schaut er Martina in die Augen, "Mit Fleiß und Hingabe wird sie ihre Schuld von 1500 Euro begleichen, und überdies hinaus noch einen ganz kleinen Gefallen, den sie mir bestimmt nicht abschlagen wird. Ich halte ganz ganz große Stücke auf meine wundervolle Kathrin!", Martina strahlt über beide Ohren, ganz ganz fest entschlossen nickt sie ihm zu, um ihm zu signalisieren, dass sie ihm auf jeden Fall alles zurückzahlen will. Auch er nickt ihr anerkennend zu, väterlich klopft er ihr mit seiner linken Hand auf den Schenkel, nur wenige Zentimeter neben ihre Pussy, seine Hand belässt er anschließend dort, in Zeitlupe wandert sie hoch. "Ihr macht mich zu einem glücklichen Mann! Lasst uns nun anstossen!" Alle Gläser klirren gegeneinander. Während alle feierlich aus ihren Gläsern **** ruht seine Hand nun vollends komplett auf ihrer Pussy, dort wo sie die ganze Zeit hinwollte. Martina schaut nicht nach unten hinab, wo seine Hand an ihrer Pussy rumspielt, das könnte ja dann so aussehen, als ob sie das nicht wollte. In Wahrheit, hat sie sowieso kaum noch einen eigenen Willen.

"Liebe verehrte Kathrin, vielen vielen Dank, dass du mir diesen wirklich nur ganz ganz kleinen Gefallen erweisen möchtest!" "Was immer du willst, Krassimir" antwortet sie voller Bewunderung. Gespannt betrachtet sie Krassimirs Lippen, noch immer kniet sie auf ihrem Arsch mitten auf Krassimirs Teller und direkt vor ihm, und noch immer spielt seine linke Hand in ihrer Pussy rum, gerade tippt sein Finger auf ihre Klitoris, und jedes Mal zuckt sie leicht zusammen. "Schau dir mal den armen Milan an, dir ist bestimmt nicht entgangen, dass er dich näher kennenlernen will, findest du nicht auch? Was denkst du?". Interessiert beobachtet Milan, was Krassimir zu sagen hat, doch er kann es sich schon denken, ihm läuft bereits das Wasser im Mund zusammen. Martina weiß genau, was er meint, sie hat die ganze Zeit gespürt, wie Milan sie anglotzt. Und sie weiß auch ganz genau, dass es hier nur ein klares und deutliches 'Ja' geben kann. Leise und ein wenig beschämt sagt sie "Ich habs auch gesehen". "Dann erfüllst du jetzt seine Träume?". Nochmal schaut Martina zum beinahe sabbernden Milan, sie hat das Gefühl, dass sein ganzer Körper ein einziger steifer Schwanz ist. Um möglichst überzeugend zu klingen antwortet sie laut mit "Ja!", dann fügt sie noch an, "Natürlich mach ich das für dich, Krassimir!". "Welch klare Worte!" schmeichelt er, "Und bitte genau hier auf dem Tisch. Sprech ihn an, und sei auch bitte schön vulgär, kannst du das für mich einrichten?". "Ja natürlich!" antwortet Martina klar und deutlich, doch nun ist sie beschämt. Mit diesen Worten lehnt er sich zurück auf seinen gepolsterten Stuhl, gespannt beobachtet er, wie sie nun reagiert. 'Oh my god!' denkt Martina, aber sie schluckt und akzeptiert ihr unentrinnbares Schicksal. Sie atmet einmal tief ein und aus, dann wendet sie ihren Kopf zu Milan, "Milan?" "Ja, was denn Kathrin?" spielt er den Unwissenden. "Willst du mit mir...ficken?" beendet Martina ihren Satz, dabei muss sie leicht schmunzeln, weil es so krass und irgendwie komisch ist, dass sie ihn nun genau das fragt, was er sich die ganze Zeit wünscht. Milan grinst über beide Ohren, "Natürlich, wenn du es wünscht, Kathrin. Wo sollen wir es denn machen?" spielt er weiter Theater. Krassimir lenkt ein "Auf geht's Kathrin, sag was richtig Schmutziges!" Eine Weile lang konstruiert Martina sich einen Satz zurecht, dabei muss sie schon wieder ein wenig schmunzeln, 'Wow, der ist heftig, aber du willst es ja so, dann bekommst du es auch!!!' denkt sie, und endlich spricht sie ihren Spruch aus. "Also gut...", nochmal räuspert sie sich, "Also, meine geile Pussy sehnt sich nach deiner heißen Rakete, bitte bitte besame mein geiles Loch gleich hier auf dem Tisch, du wilder Hengst". Milan fällt die Kinnlade runter, Krassimir applaudiert und Martina freut sich riesig über seinen Applaus. Sofort zieht Milan sein T-Shirt aus, zum Vorschein kommen lauter kleine Tatoos auf der Brust. Schnell noch Schuhe und Hose, und schon ist er völlig nackt, sein Schwanz steht deutlich sichtbar nach Vorne. Schon krabbelt er auf den Tisch, den Blick voll auf Martinas süße Titten gerichtet, darum bemerkt er nicht einmal, dass er auf dem Weg zu Martina voll auf dem Marmeladebrötchen auf seinem Teller kniet. Martina kniet noch immer mit ihrem Arsch mitten in Krassimirs Teller, ihr Körper genau zu Krassimir gewandt. Sie dreht ihren Kopf nach rechts, Milans nach Vorne gerichteter Schwanz steht nun direkt vor ihren Augen. Sogleich stülpt Martina ihre Lippen darum, konzentriert bearbeitet ihre Zunge sein bestes Stück, sie spürt, wie er sich schnell verhärtet. Währenddessen fummelt Krassimirs Hand, die die ganze Zeit über an Martinas Pussy klebte, wieder stärker in ihrer Pussy rum, zwei Finger schieben sich in ihre Spalte hinein. 'Na jetzt haste mich! Du hast gewonnen Milan, du kleiner Spanner! Bestimmt freust du dich jetzt' denkt Martina. Ja, sie hatte die ganze Zeit genau gespürt, wie Milan sich dannach sehnte, sie durchzuficken. Milans Blick ist genau auf ihre Fickspalte gerichtet, in der Krassimir gerade rumfingert. Einen Finger bohrt Krassimir leicht durch ihre Schamlippen, mal wieder kommt er an ihrer Klitoris an, die er auch gleich streichelt, bereitwillig öffnet Martina ihre Schenkel, denn zu ihrem Erstaunen fühlt sich das richtig angenehm an. Nach einiger Zeit hat sie Milans Schwanz zu stattlicher Größe hochgeblasen. Als er gerade tief in ihrem Hals steckt und sie dabei die Luft anhalten muss sagt Krassimir, der das ganze Geschehen erregt betrachtet: "Nun lade ihn in dein wunderschönes unwiderstehliches Fötzchen ein, meine geliebte Kathrin".

Erst einmal gibt sie seinen speichelnassen Schwanz aus ihrem Maul frei, ein paar japsende Atemzüge braucht sie noch, bis sie Milan direkt ins Gesicht sagt "Wollen wir jetzt ficken, Milan?". "Oh ja, Kathrin!" sagt Milan erregt. Martina dreht sich nach rechts Milans Körper zu, sogleich rutscht er zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, beide knien nun an der Tischkante direkt neben Krassimir. Martina kniet sich auf seinen Schoß, ihre Arme schlingt sie um Milans Schultern. Nun berührt ihr Scheideneingang seinen direkt nach oben stehenden Schwanz. Fragend blickt Milan zu Krassimir, "Ohne?" Krassimir nickt, "Ja, ohne". Gehorsam nickt er. Doch er will diesem süßen Blondinchen nicht weh tun, suchend sieht er sich auf dem Tisch um und wird fündig: Auf seinen Finger nimmt er aus einer Schüssel voller Schlagsahne eine große Portion Sahne. Martina stöhnt leise auf, als er die Schlagsahne in ihre Pussy hineinstopft, anschließend formt er zwei Sahnehäufchen auf ihren zarten Nippeln. Am Ende schmiert er den Rest über seinen komplett steifen Schwanz, bis die Schüssel leer ist.

Brav senkt Martina ihr Becken hinab, langsam dringt sein steifer Schwanz in ihre eingeschmierte Pussy ein, dabei läuft ein weißer Sahnefilm an Milans Schwanz vorbei aus ihrer Pussy hinaus. Aufgegeilt glotzt er dabei ihre süßen Titten an, deren Knospen von kräftigen weißen Schlagsahnehäufchen bedeckt sind. Martina ist von dieser ganzen erniedrigenden Prozedur ganz kribbelig geworden, Milans ungeschützter Schwanz schlüpft mit nur wenig Widerstand ganz in ihre feuchte Pussy hinein. Welch ein Gefühl! Das fühlt sich sooo herlich in ihrer Pussy an, unweigerlich haucht sie leise, aber klar und deutlich "Aaaaahhhhh". Ganz leicht, dafür voller Gefühl hebt und senkt sie ihr Becken, Milans Schwanz gleitet hinaus und wieder hinein in ihr Fickloch, sichtlich genießt er es. Plötzlich legt Krassimir seine Hand auf Martinas Bauch, so zwingt er sie auf den Rücken. Reflexartig stützt Martina sich mit den Händen ab, doch Krassimir drückt weiter, bis sie in einer Mischung aus Milch, Saft und ausgelaufenem Honig flach auf dem Tisch liegt. Noch immer steckt Milans Schwanz ganz tief in ihrer Fotze, und jetzt ist er am Zug: Stoß um Stoß schiebt er sein bestes Stück hinein in Martinas sahnefeuchte Fickgrotte. Martina legt ihre Hände nach hinten neben ihrem Kopf ab, passiv lässt sie ihn gewähren. Ihre Gefühle sind eine Mischung aus Freude darüber, dass sie ihr furchtbar schreckliches Missgeschick wieder gut macht und Krassimir gesagt hat, dass sie wieder Freunde sind, und auch sehr wohl ein wohliges Kribbeln in ihrer Klitoris, sie hofft, dass Milan noch viel Ausdauer hat, denn sie braucht noch Zeit, bis sie wirklich auf Touren kommt. Jeder Stoß rüttelt ihren Körper nach hinten und gleich dannach wieder zurück. Leider spürt sie an ihrem Hals, dass sie sich wohl mitten in die Butter gelegt haben muss, doch das ist ihr nun völlig egal.

An Stana gerichtet sagt Krassimir "Stana, leck bitte die Sahne von Kathrins rechter Titte". Ergeben nickt Stana, "Natürlich Krassimir". Vorsichtig krabbelt sie über den breiten Tisch, tief beugt sie sich zu Martina hinab, die gerade hemmungslos von Milans steinhartem Schwanz durchgefickt wird, mit langer Zunge schlotzt sie los, gefühlvoll tanzt ihre Zungenspitze auf Martinas vor Lust verhärteter Knospe. Krassimir bedient sich derweil an Martinas linker Titte, die direkt vor seinen Augen liegt, auch seine Zunge tanzt um ihre sahnige Knospe herum. Mittlerweile stöhnt Martina immer wieder auf, sie öffnet ihre Schenkel noch weiter, dabei fallen einige Gläser um, drei von ihnen kullern vom Tisch und krachen klirrend auf den Fliesenboden, doch das beachtet im Moment wirklich niemand. Martinas Fotze ist mittlerweile klatschnaß, sie windet sich vor Lust, ihr Atem wird lauter und geht schließlich in Stöhnen über. Gierig stößt ihr Becken gegen jeden von Milans Stößen. Ihre Hände ruhen links und rechts neben ihrem Kopf. Auch Milan ist nun so richtig heiß erregt, seine marmelade-, milch- und honigverschmierten Hände wühlen voller Begierde in Martinas verklebten langen blonden Haaren rum, die wild auf der zuckernaßen Tischdecke verteilt liegen. Immer kraftvoller stößt er zu, während Stana fleissig an Martinas Nippeln rumlutscht. Längst ist die Sahne weggelutscht, doch Stana hört nicht auf. Krassimir hingegen lehnt sich wieder zurück auf seinen Stuhl, fünf Finger umgreifen in seiner Hose seinen harten Schwanz, erregt betrachtet er die heisse Orgie auf seinem großen Tisch. Mit der anderen Hand spielt er an Stanas runterhängenden Titten rum. Kurz lächelt sie Krassimir an, um ihm zu signalisieren, dass sie sich darüber freut, dass er auch sie attraktiv findet. Dann schlotzt sie weiter an Martinas steifen Knospen rum. Martina steuert ihrem Höhepunkt entgegen, und auch Milan kann sich kaum noch ****. "Milan, spritz ihr ins Gesicht!" befiehlt Krassimir plötzlich. Kaum sind die Worte ausgesprochen, zieht Milan seinen Schwanz aus Martinas Fotze. Schnell krabbelt er neben Martinas Kopf, und direkt über ihrem ziemlich enttäuscht dreinblickendem Gesicht nudelt er sich sein Ding zum Höhepunkt. Milan stöhnt schließlich auf, und da passiert es: Ein langer Samenschwall landet quer über Martinas Mund und Nase, dann der zweite über ihrem linken Auge, reflexartig kneift sie die Augen zu. Den Rest lässt er unter heftigem Wixen auf ihr rechtes Auge fließen. Martina wagt es nicht, das ganze Sperma mit ihren Händen wegzuwischen, darum lässt sie ihre Hände einfach neben ihrem Kopf liegen.

"Stana, hilf ihr zu ihrem Glück" sagt Krassimir und zeigt auf Martinas unerfüllte Pussy. "Natürlich, Krassimir!" sagt Stana gehorsam, sofort krabbelt sie auf Martinas Bauch. Als Stanas Zunge ihre Klitoris berührt, durchzuckt es Martina ganz heftig, ein langer Stöhner entweicht ihr. Ganz automatisch dehnen sich ihre Schenkel weit auseinander. Stanas geübte Hände streicheln zärtlich auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ausdauernd schleckt Stana an Martinas Fotze rum, und die ist voll in Fahrt, wild erregt zuckt ihr Becken. Milan kniet noch immer auf dem Tisch direkt neben Martinas Gesicht, sein Schwanz liegt auf ihrem Mund, noch immer ist er ziemlich erhärtet, kein Wunder, er hat seit Tagen nicht mehr gefickt. Pflichtbewusst leckt Martina an Milans bestem Stück herum. Doch sein Blick haftet gierig an Stanas Pussy, die er in voller Größe von hinten zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln anglotzt. Auch Krassimir ist das nicht entgangen, schon spielt er an Stanas Fotze rum. Unterdessen stülpen sich Martinas Lippen komplett um Milans Schwanz herum, dabei hechelt sie immer wilder, und schließlich schießt es sie so richtig weg. Erst, als sie wieder zu sich kommt merkt sie, dass sie so unheimlich laut gestöhnt hat. Völlig kraftlos bleibt sie auf dem Tisch liegen. Erst jetzt setzt Stana von Martinas Pussy ab, langsam richtet sie sich auf. Ihr ganzes Gesicht ist triefend naß von Martinas Fotzensaft. Krassimir nickt seiner hübschen, treuen Rumänin anerkennend zu, und Stana freut sich über sein Lob.

Was machen Milan und Martina nun alleine in der Villa?

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