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Chapter 5 by horned_reaper horned_reaper

Was stellt er an?

Ein Knutschfleck

Er war fertig mit seiner Mahlzeit, also holte er einen Eimer mit Spülwasser, ein paar Putzlappen und einen Wischer. Dann kettete er sie los und sagte ihr sie solle den Tisch abräumen und das Zimmer komplett sauber machen. Dann verriegelte er die Tür und ließ sie für den Rest des Abends alleine.

Als er die Tür öffnete lag sie in einer Ecke gekauert und schlief. Er näherte sich leise und vorsichtig, packte dann ihr Bein und zog sie hinter sich her. Sie schrie nur kurz auf und ließ sich dann einfach mitziehen. "Wie siehst du eigentlich aus?!", vor dem Bad hielt er inne. "Geh und wasch dich, zieh dir was anderes an." Dann schubste er sie mit seinem Stiefel in Richtung Tür bevor er selber in einem Nebenzimmer verschwand um kurz darauf mit ein paar weiteren Kleidungsstücken heraus zu kommen. Es war alles weiß und sehr locker. Sie erkannte weiße Strümpfe und einen Kittel, wie sie normalerweise im Krankenhaus getragen werden. Etwas zum darunter ziehen war zum Glück auch vorhanden, ebenfalls in Weiß. Er drückte ihr die Sachen in die Hände: "Und vergiss nicht das Kleid mit zu waschen." Danach schloss er die Tür und verriegelte sie von außen.

Sie war schon längst fertig als er zurück kehrte. Er schloss auf, betrat das Zimmer und schloss hinter sich wieder ab. Seine Mimik war nicht zu deuten als er so langsam auf sie zu kam. Sie presste sich gegen die kalten Wandfliesen und schaute ängstlich zu ihm auf. Er kam zu ihr packte sie bei den Schultern und drückte sie gegen die Wand während er sich ganz dicht an sie heran schob. Dann gab er ihr einen Festen Kuss auf die Lippen um langsam herunter über ihren Hals zu küssen. Seine Hände fuhren unter ihr Hemd und langsam über ihre Rippen und ihren Rücken hoch. Von hinten an ihren Schultern angekommen zog er sie zu sich und biss ihr in den Hals, zuerst sanft, doch dann immer fester. Sie spürte wie er mit der Zunge und seinen Zähnen über ihre Wunden fuhr. Ganz erstarrt vor Angst spürte sie wie er immer tiefer seine Zähne in ihren Hals grub, zu biss und über die Wunden kratzte. Erst fühlte es sich an als wolle er ihr einen Knutschfleck machen, doch dann spürte sie wie ein stechender, heißer **** über die Schulter bis in Kopf und Brust fuhr. Sie versuchte ihn weg zu drücken, jedoch war ihre Gegenwehr so schwach, dass er es nicht einmal zu merken schien. Er saugte gierig an ihrem Hals und ihr wurde leicht schwindelig weil er dabei mit der Hand die Arterien halb zu drückte. Nach einer gefühlten Ewigkeit lies er von ihr ab. Ihr Blick war nur noch verschwommen und ein dämmeriges Gefühl hatte sich in ihrem Körper breit gemacht. Als sie zu ihm anschaute sah sie, dass sein Mund blutverschmiert war. Langsam bewegte sie ihre Hand zu ihrem Hals, er fühlte sich nass an und ihre Finger wahren rot. Sie zitterte und viel fast um als sie auf ihre Hand starrte. "Mmmh du schmeckst so gut!" raunzte er ihr zu um sie dann an den Händen zu packen und ihre Arme auseinander zu ziehen. Er faltete ihre beiden Hände zusammen und drückte diese über ihr gegen die Wand. Sie versuchte noch die Schultern hoch zu ziehen als sie sah, dass er gierig auf ihren Hals starrte. "Entspann dich Süße, sonst tut es nur noch mehr weh!" flüsterte er bedrohlich. Kaum dass sie locker gelassen hatte biss er wieder zu und schmeckte ihr Blut.

Langsam verlor er die Beherrschung. Seine rechte Hand ließ los und schnellte zu ihrem Hals, drückte zu und er warf sie mit dem Rücken gegen den Rand der Badewanne. Als er über ihr stand und zu ihr herunter schaute löste er seinen Gürtel und zog ihn mit einem Ruck aus den Laschen. Er legte ein Schlaufe und ließ ihn ein paar Mal laut knallen während er beobachtete wie sie sich ängstlich an den Rand der Wanne klammerte. Anschließend kniete er sich vor sie und legte ihr den Gürtel um den Hals um sie damit zu würgen. Mit der rechten Hand zog er die Schlinge nach hinten, so dass sie ihren Kopf über den Rand hängen hatte, mit der anderen fing er an unter ihrem Hemd ihre Brust grob zu berühren. Er tastete über ihren Bauch und ihre Schenkel und drückte teilweise so fest dabei zu, dass er ihre Wunden wieder aufriss und sich rote Flecken auf dem weiß breit machten. Sie versuchte noch **** mit beiden Händen den Gürtel um ihren Hals wegzuziehen weil sie keine Luft mehr bekam und sich das Blut schon in ihrem Gesicht staute. Einzelne rote Punkte von geplatzten Äderchen sammelten sich dabei auf ihren Wangen und auf ihren Augenliedern und sie spürte wie seine Hand zwischen ihren Beinen angekommen war.

Sex mit einem Vampir?

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      More fun
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