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Chapter 5 by Meister U Meister U

What's next?

Ein Klicken war zu hören.

Dann spürte sie etwas Kühles, Hartes, das sich gegen ihre nass glänzenden Schamlippen presste. Etwas, das nicht sein Finger war.

Ihr Blick schoss nach unten. Sie sah das kleine, pinkfarbene Silikonteil in seiner Hand. Ein leises, surrendes Geräusch setzte ein, kaum hörbar.

Sie zuckte zusammen. Das war nicht in ihrer Vorstellung gewesen. Nicht in ihren stillen Gedanken. Ein Schock durchfuhr sie, vermischt mit der soeben zugelassenen Erregung.

Er schob es langsam in sie hinein. Die Vibration füllte sie sofort aus, ein fremdes, unerbittliches Summen in ihrem Inneren. Ihr Mund öffnete sich. Ihre Hände krallten sich fester um die Metallstangen des Bettes.

Ihr Körper bog sich unwillkürlich, versuchte, der intensiven, fremdgesteuerten Stimulation zu folgen oder zu entfliehen. Ein ersticktes Keuchen entwich ihren Lippen. Ihre Augen, weit aufgerissen, flehten ihn an, fragten, was er als Nächstes tun würde. Die Kontrolle war nun vollständig in seinen Händen.

Er setzte sich an den kleinen Holztisch, lehnte sich zurück und beobachtete sie. Sein Blick war analytisch, wie bei einem Experiment.

Johanna wand sich. Die Vibrationen durchfuhren sie in wellenartigen Stößen. Ein unterdrücktes Stöhnen kroch ihre Kehle hinauf. Ihre Hände zerrten an den Seilen. Zum Glück hab ich mich heute rasiert, schoss es ihr durch den Kopf, ein absurder, eitler Gedanke in der Mitte des Kontrollverlusts.

Die Duschtür ging auf. Tobi trat heraus, nur mit einem Handtuch um die Hüften. Sein Haar war nass, sein Körper dampfte leicht. Sein Blick glitt zu der zuckenden, stöhnenden Gestalt am Bett, dann zu Bernd.

"Wie lange wird sie wohl brauchen, bis sie es nicht mehr aushält?", fragte er gelangweilt, als würde er über das Wetter sprechen.

Dann trat er auf Johanna zu. Er hielt sein feuchtes Handtuch in der Hand. "Sollen wir dich bedecken?", fragte er und sein Tonfall klang besorgt. "Falls jemand reinkommt? Sieht ja schon fast aus wie ****."

Das Angebot war eine weitere Demütigung. Sie war nackt, gefesselt, vibrierend bis zur Besinnungslosigkeit, und er tat so, als ginge es ihm um ihre Scham. Sie schüttelte heftig den Kopf, keuchte ein "Nein" hervor. Die Vorstellung, jetzt verhüllt zu werden, war unerträglich. Sie wollte gesehen werden. In ihrer vollständigen Erniedrigung.

"Kein Problem." Tobis Mundwinkel zogen sich nach oben. Er ließ das Handtuch zu Boden fallen. In der Hand hatte er zwei einfache, braune Holz-Wäscheklammern.

Ihre Augen weiten sich, als er näherkam. Sie verstand.

Er kniff eine ihrer steinharten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ein kurzer, scharfer ****. Dann setzte er die Klammer an. Ein beißender Druck, der sich sofort in ein pochendes, schmerzhaftes Signal verwandelte. Sie zuckte heftig zurück. Dann die zweite. Der identische, sich verstärkende ****.

Der **** vermischte sich mit der unerbittlichen Vibration in ihrer Tiefe. Es war kein reiner **** mehr. Es war ein intensiver Cocktail, der sie bis in die letzte Faser ihres Seins aufrüttelte. Sie stöhnte laut, ein langgezogenes, zerbrochenes Geräusch.

Ihr ganzer Körper zitterte im Rhythmus der Qual und der Lust. Es war überwältigend. Absolut. Sie hatte noch nie so etwas Intensives gefühlt. Es war so viel mehr, so viel brutaler und ehrlicher als jeder Sex, den sie je hatte. Sie war nur noch dieses Gefühl, dieser Punkt, an dem sich **** und Lust trafen und alles andere auslöschten.

"Erzähl uns von deinem ersten Mal."

Die Worte trafen sie mitten in ihrer Überwältigung. Bernds Stimme war ruhig, fordernd. Eine andere Art von Bloßstellung.

Das Summen in ihr vibrierte unerbittlich weiter. Der scharfe Druck der Klammern auf ihren Brustwarzen pulste im Takt ihres rasenden Herzens.

Sie schloss die Augen.

"Es... es war im Keller. Bei Markus. Sein... sein Vater war nicht da." Sie holte keuchend Luft. "Er wusste nicht, was er tat. Ich auch nicht. Es war... schnell. Und... und ein bisschen schmerzhaft. Die ganze Zeit... hab ich an die Decke gestarrt. An einen nassen Fleck... der wie Australien aussah."

Sie öffnete die Augen. Scham überflutete sie, vermischte sich mit der physischen Erregung. Diese bloße, unverblümte Erinnerung, ausgesprochen in dieser entsetzlich verwundbaren Position, fühlte sich an wie eine zweite, innere Entblößung. Intimer als die Nacktheit. Erniedrigender als die Fesseln.

Die Zimmertür ging auf.

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