Chapter 6
by
Meister U
What's next?
Eine junge Asiatin stand im Rahmen.
Sie war schlank und trug eine schwarze, enge Jeans und ein loses Grau-T-Shirt. Ihr glattes, schwarzes Haar war zu einem perfekten Pferdeschwanz gebunden. Ihre Haut war makellos hell. Sie hatte mandelförmige, dunkle Augen, die ruhig über die Szene wanderten.
Ihr Blick blieb auf Johanna haften. Auf den nackten, zuckenden Körper. Auf die gefesselten Handgelenke. Auf die Wäscheklammern auf ihrer Brust. Auf Bernd, der am Tisch saß. Auf Tobi, der danebenstand.
Ihre Miene zeigte keine Überraschung. Sie wirkte eher interessiert. Ein kleines, höfliches Lächeln erschien auf ihren Lippen.
"Wow, kinky games", sagte sie mit einem leichten Akzent. Ihre Stimme war klar und ruhig. "Darf ich mitmachen?"
Sie ließ ihre Handtasche fallen.
Saya öffnete die Knöpfe ihrer Bluse. Langsam. Zwei Knöpfe. Drei. Die Stoffseiten fielen auseinander.
Sie trug keinen BH. Ihre Brüste waren klein und perfekt geformt. Ihre Brustwarzen waren dunkel, groß und wirkten hart in der kühlen Luft. Ihre Haut war blass wie Porzellan.
Sie ließ den Blick der Jungs auf ihrer nackten Haut ruhen. Ein Angebot. Eine Herausforderung.
Johanna starrte von ihren Fesseln aus auf den neuen Körper. Die fremden Brüste. Die Erregung und die Scham kochten in ihr. Der Vibrator summte unerbittlich.
Bernd musterte Saya mit einem neuen, interessierten Lächeln. Tobis Erregung war jetzt für alle sichtbar.
Saya ging auf Tobi zu. Ihre nackten Brüste bewegten sich kaum. Sie blieb direkt vor ihm stehen. Sein nackter Oberkörper war feucht von Schweiß.
"Ich würde dich gerne reiten", sagte sie mit ihrer klaren Stimme. "Und ihn in mir spüren."
Johannas Blick verschwamm. Der Vibrator summte. Die Klammern schmerzten. Eine Erinnerung schoss durch sie hindurch. Eine Party. Ihre Freundin Lena. Ein Typ mit blonden Strähnen. Sie auf der Couch. Sie selbst allein im Sessel. Sie musste zusehen. Wie Lenas Beine sich um seine Hüften schlossen. Das Geräusch ihrer Stöße. Dieses nagende, leere Gefühl in ihrem eigenen Bauch.
Jetzt war alles voll. Übervoll. Die Vibration. Der ****. Die Blicke. Sie konnte nicht mehr klar denken. Ihr Körper war nur noch ein einziger, überreizter Nerv.
"Bitte", japste sie hervor. Es war kein Wort mehr, nur ein heiserer Laut. Sie wollte nur noch über die Klippe gebracht werden. Jetzt.
Bernd stand auf. Er ging auf sie zu, sein nackter Körper glänzte schwach im Licht.
Er bückte sich. Seine Hände umschlossen ihre Knöchel. Er zog ihre Beine hoch und auseinander.
Ihr ganzer Körper wurde nach vorne gezogen. Sie hing nur noch an den gefesselten Handgelenken. Die Seile schnitten tief in ihr Fleisch. Der Vibrator flutschte aus ihrer Nassen Spalte.
Er hob ihre Beine noch weiter, bis ihre nassen Schamlippen vollkommen exponiert waren. Die Luft war kalt auf der empfindlichen Haut.
Dann drang er ein. Mit einem einzigen, harten Stoß.
Ein erstickter Schrei entwich ihr. Ihr Kopf schlug gegen die Metallstange des Bettes. Die Welt bestand nur noch aus diesem eindringenden ****, dem Zug in ihren Schultern und dem brennenden Druck auf ihren Brustwarzen.
Der erste Orgasmus traf sie sofort. Ein heftiges, wellenartiges Zucken, das ihren überstreckten Körper schüttelte. Ein lauter, schriller Schrei, den sie nicht **** konnte.
Er hörte nicht auf. Er stieß weiter, hart und tief. Der Rhythmus war unerbittlich. Der zweite Orgasmus kam, noch bevor der erste ganz verklungen war. Ein langes, zitterndes Beben, das ihre gesamte Wahrnehmung auslöschte.
Dann, als der dritte sich anzukündigen begann, ein unaufhaltsames, überwältigendes Steigen, griff er nach ihren Brustwarzen. Er packte die ersten Holzklammer. Riss sie ab.
Ein blitzartiger, scharfer ****, der sich sofort in eine Flut von Endorphinen auflöste. Ein euphorisches Befreiungsgefühl, das sich mit der heraufziehenden Ekstase vermischte. Dann die zweite Klammer. Derselbe jähe Übergang von **** zu reiner, weißglühender Lust.
Sie kam wieder. Heftiger als alles zuvor. Ihr Körper krampfte, zuckte wild an den Fesseln. So oft und so heftig war sie noch nie gekommen.
Sie spürte, wie sein Rhythmus unregelmäßig wurde. Wie er sich in ihr versteifte. Er war kurz davor.
Sein Atem war heftig. Seine Hände umklammerten ihre Hüften. "Wohin?", keuchte er, seine Stimme war rau und angespannt. "Wohin soll ich spritzen?"
"Auf meine Titten."
Sein Stöhnen war kurz und heftig. Er zog sich aus ihr zurück. Heiße, weiße Fontänen spritzten über ihren Brustkorb. Sie trafen ihre blassen, empfindlichen Brüste. Tropfen rannen über ihre noch schmerzenden Warzen hinab.
Saya und Tobi schauten zu. Sayas Gesicht zeigte ein interessiertes Lächeln. Ihr offenes Hemd hing immer noch an ihren Schultern.
Als Bernd sich zurückzog, trat Saya vor. Ihr Blick streifte Johannas Körper, dann ging er zu Bernd.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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