Chapter 2
by
Don Corleone
Was plant der Chef?
Ein Gespräch mit Sprengstoff
Kapitel 2 – Der Chef, der zu viel wusste
11:00 Uhr. Lina stand vor der Bürotür von Herrn König und fühlte sich, als stünde sie vor einem Gerichtssaal. Die Luft im Flur war stickig, obwohl sie genau wusste, dass es nur ihre eigene Nervosität war, die ihr das Atmen schwer machte.
Reiß dich zusammen.
Sag, es war ein Versehen.
Sag irgendetwas.
Ihre Hand klopfte an, viel zu leise.
„Herein.“
Seine Stimme – ruhig, kontrolliert, sachlich – ließ ihr einen Schauer den Rücken hinunterlaufen.
Sie öffnete die Tür. Herr König saß hinter seinem Schreibtisch, der wie immer makellos aufgeräumt war. Er sah nicht sofort zu ihr. Er schrieb etwas, setzte eine Unterschrift, legte den Stift ab. Er ließ sie warten. Und das war das Erste, was ihr auffiel. „Frau Berger,“ sagte er dann und sah auf. Dieser Blick.
Nicht ungewöhnlich streng.
Nicht wütend.
Aber scharf.
Zu scharf.
Sie spürte, wie sich ihre Schultern automatisch strafften, als würde ihr Körper versuchen, sich zu retten. „Setzen Sie sich.“ Sie tat es. Glatt, elegant, wie immer – nur dass ihre Hände zitterten, kaum sichtbar, aber für sie unübersehbar. Herr König faltete die Hände und lehnte sich leicht zurück.
„Wir müssen über etwas sprechen,“ begann er. Lina spürte, wie sich ihr Magen verkrampfte.
„Was genau, Herr König?“
Sie hoffte, die naive Karte spielen zu können. Doch er lächelte – ein leises, winziges, wissendes Lächeln. Er drehte seinen Monitor leicht zur Seite. Nur wenige Zentimeter. Gerade so viel, dass sie das sehen musste, was er geöffnet hatte. Ihr Verlauf. Tabellenform. Zeitstempel. Suchbegriffe.
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Und dann:
Mehrere, die sie gar nicht laut aussprechen wollte. Ihr Herz stockte. „Ich… das…“, stammelte sie. Er hob eine Hand, ruhig, bestimmend. „Bitte keine Ausreden, Frau Berger. Ich kenne meine Mitarbeiter. Ich kenne ihre Arbeitsmuster. Und ich kenne… menschliche Schwächen.“ Sie senkte den Blick. Er ließ Stille entstehen. Lange, unangenehme, durchdringende Stille.
„Sie suchen sich,“ sagte er schließlich. „An einem Arbeitsplatz wie diesem. Über ein Gerät, das ich vollständig überwache. Sie wissen das.“
Sie nickte winzig, als könnte ein größeres Nicken sie entlarven. Er beugte sich leicht vor.
„Und Sie suchen nicht einfach beliebige pornografische Inhalte. Sondern ganz bestimmte.“
Sie spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde. Es war schlimmer als jede körperliche Berührung.
Schlimmer als jedes Risiko. Schlimmer als jede Angst. Es war: Enttarnt werden.
„Ich… es war ein Fehler…“, flüsterte sie.
„Nein,“ erwiderte er leise. „Es war ein Bedürfnis.“
Ihre Lungen zogen die Luft ein wie bei einem Schlag. Er schob den Monitor noch ein wenig weiter zu ihr. Nicht aggressiv – kontrolliert. „Sie interessieren sich auffallend für weibliche Reinigungskräfte. Für Unterordnung. Für Erniedrigung. Für die… Degradierung Ihrer eigenen beruflichen Position.“
Lina schloss die Augen, nur kurz, reflexhaft. Sie wollte verschwinden. Wollte, dass der Boden sie verschluckt. Wollte seine Stimme nicht hören, die sie so präzise auseinandernahm. Doch etwas in ihr antwortete: Hör ihm zu. Du wolltest gesehen werden. Jetzt wirst du es.
„Ich habe… keine Erklärung…“, brachte sie hervor.
„Natürlich haben Sie eine.“ Seine Stimme war ruhig, beinah sanft. „Sie sind eine sehr erfolgreiche Frau, Frau Berger. Eine, der man Respekt entgegenbringt. Eine, die Kontrolle verlangt – und erhält.“
Er machte eine kleine Pause. „Aber niemand kann ständig stark sein.“ Ihr Atem ging schneller. Er stand auf. Langsam… Und ging zur Seite seines Schreibtisches, sodass er direkt vor ihr stand, allerdings auf Distanz.
Er sah auf sie herab. Nicht grob. Nicht brutal. Aber überlegen. Eindringlich.
„Ich wusste bereits vor Ihrer kleinen Internetsuche,“ sagte er, „dass in Ihnen etwas arbeitet.“
Ihr Kopf hob sich ruckartig. Er… wusste es? Wie?
„Ihre Körpersprache. Ihre Reaktionen in Meetings. Die Art, wie Sie bei bestimmten Aufgaben zögern. Sie sind nicht so unlesbar, wie Sie glauben.“
Sie öffnete den Mund – kein Ton. „Und jetzt,“ sagte er leise, „hat der Zufall bestätigt, was ich längst ahnte.“ Er hob eine Augenbraue. „Sie sehnen sich nach Demütigung.“
Lina presste eine Hand auf den Stuhl, um nicht wegzusinken. „Nein… ich—“ Er schüttelte den Kopf. „Lügen sind unnötig. Sie wissen, dass ich Recht habe.“
Der Satz hing schwer im Raum, wie eine unsichtbare Hand, die sich um ihren Nacken legte und sie ****, den Blick unten zu halten, während er langsam, fast genüsslich, um den Tisch herumging, als wolle er sie umrunden wie ein Objekt, das man prüft, statt eine Mitarbeiterin, die man anspricht, und Lina fühlte jeden Zentimeter Luft, den er verschob, jede Verschiebung seines Körpers, als wäre es ein physischer Druck auf ihrer Haut.
Sie spürte die Hitze in ihren Wangen, die Kälte in ihren Händen, die Mischung aus Scham und ungebändigter innerer Erregung, die sie zugleich lähmte und antreiben wollte, und sie wusste nicht mehr, ob sie aufstehen und weglaufen oder aufstehen und sich hingeben sollte, denn beides schien gleichermaßen unmöglich.
Herr König blieb schließlich direkt neben ihr stehen, knapp hinter ihrer Schulter, so nah, dass sie den Klang seines Atems hörte, so nah, dass er ihre schwache Bewegung bemerkte, als ihre Finger sich im Stoff ihres Kleides verkrampften, und dann sprach er mit einer Ruhe, die schlimmer war als jede Drohung:
„Ihr Problem, Frau Berger, ist nicht, dass Sie solche Dinge ansehen. Ihr Problem ist, dass Sie sich weigern, sich einzugestehen, dass Sie sie erleben wollen.“
Lina sog hörbar die Luft ein, erschrocken über die Präzision seiner Worte, erschrocken über sich selbst, darüber, dass ein einziger Mensch, ein Chef noch dazu, sie so durchdringen konnte, als bestünde sie nur aus Glas. Ich werde Sie nicht kündigen“, sagte er schließlich. Ein kurzer Moment Erleichterung. Zu kurz. „Aber ich muss sicherstellen, dass Sie Ihre… Bedürfnisse… während der Arbeitszeit kontrollieren.“
Wie will er das sicherstellen?
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Die Maklerin
Geheime Fantasien am Arbeitsplatz
Lina Berger (Anfang 30) arbeitet als erfolgreiche Maklerin in einer Agentur. Niemand würde denken, dass die dominant auftretende Frau in Wahrheit ganz andere Fantasien hat.
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- erniedrigung, putzen, putzfrau, gummihandschuhe, handschuhe, demütigung, fetisch
Updated on May 21, 2026
by Don Corleone
Created on Jan 1, 2026
by Don Corleone
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