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Chapter 101
by
Toby Mark
Was hat der Boss mit Biggy und Melanie noch vor?
Ein Angebot unter Nachbarn
Lehrer Meyer sitzt in an seinem Gartentisch und schreibt Namen auf einen Notizblock. Die Liste muss bis zum Abend fertig werden, wenn er sein Töchterchen behalten will. Ach, wenn Melanie doch nur wieder ein normales Leben führen würde! Meyer seufzt leise. Er wirft dem Mädchen einen schnellen Blick zu.
Melanie liegt lang ausgestreckt auf einem Liegestuhl, knapp zwei Meter entfernt im Garten. Sie trägt einen knappen, roten Bikini und eine ebenfalls rote Sonnenbrille mit übergroßen, runden Gläsern. Ihre kleinen Brüste heben und senken sich leicht. Meyer überlegt, ob sie wohl schläft oder nur döst. Dass sie erschöpft ist von letzter Nacht, kann ihr niemand verdenken. Nachdem sich der Hamburger Zuhälter Karl gründlich in ihr ausgefickt hatte, haben es sich auch seine Kollegen Wladimir und der schwarze Idir nicht nehmen lassen, die Schülerin zu besteigen. Meyer denkt in einer Mischung aus Abscheu und Geilheit daran zurück. Einerseits wäre er nur zu gern dazwischen gegangen und hätte die widerlichen Zuhälter zum Teufel gejagt, aber andererseits - wie erregend war es doch zuzuschauen, als Melanie unter den Stößen zuckte und stöhnte! Allein die Erinnerung treibt Meyer schon wieder das Blut in den Schwanz.
Der Lehrer seufzt noch einmal in sich hinein und versucht sich dann wieder auf seine Liste zu konzentrieren. Der Boss hat ihm am Ende der Nacht seine Tochter nur unter der Bedingung mit nach Hause gegeben, dass er diese verdammte Liste erstellt. Er muss über die Mädchen aus Melanies Volleyball-Team alles aufschreiben, was er weiß.
Neben Melanie und Biggy gehören noch acht weitere Mädchen zum Team. Meyer überlegt, was er außer den Namen und einer knappen äußerlichen Beschreibung noch über die Truppe sagen kann. Alle sind im selben Jahrgang und achtzehn Jahre alt, aber wie war das mit der kleinen Linn? Meyer ruft sich ihre Erscheinung ins Gedächtnis. Das Mädchen hat große, braune Augen und ist schlank und zierlich. Sie kommt auf kaum 1,60 Meter Größe und trägt ihr glattes, blondes Haar **** lang. Die Haare fallen ihr den halben Rücken runter und Linn bindet sie zum Sport immer mit einem leuchtend gelben Haargummi zu einem Pferdeschwanz zusammen. Sie ist nicht nur die Kleinste, sondern auch die Jüngste im Team.
Meyer erinnert sich jetzt wieder, dass seine Tochter ihm erst kürzlich über Linns anstehenden Geburtstag erzählt hat. Er beugt sich über seinen Block und schreibt „wird in 14 Tagen volljährig“ hinter Linns Namen. Während er noch schreibt, hört er ein Räuspern am Gartenzaun.
Meyer blickt auf und schaut seinem Nachbarn Kurt Winter ins Gesicht. Der Mann ist Mitte fünfzig und kahlköpfig, trägt einen beachtlichen Bierbauch vor sich her und schwitzt eigentlich ständig. „Hallo Meyer, alter Knabe, kann ich dich mal sprechen?“ Der Nachbar winkt Richtung Zaun und Meyer erhebt sich **** vom Gartentisch. Als er den Zaun erreicht, beugt sich Winter vor und senkt verschwörerisch die Stimme. „Ich muss dich da mal was fragen … in einer … hmm … delikaten Angelegenheit.“
„Worum geht‘s denn, Kurt?“
„Also ich hab da gehört … vielleicht ist es ja nur ein Gerücht … dass deine Tochter in einem Nachtclub gesehen wurde?“
Meyer erstarrt wie vom Blitz getroffen und sieht den Nachbarn sprachlos an.
„Melanie soll in diesem Club ziemlich freizügig tanzen und … nun ja … auch mit Freiern aufs Zimmer gehen …“ Der Nachbar beobachtet aufmerksam die Wirkung seiner Worte und als der Lehrer immer noch schweigt, fühlt er sich ermutigt, fortzufahren. „Man hat dich auch dort gesehen, Meyer, und nach allem, was man so hört, bist du mit … dieser Sache … wohl auch einverstanden?“ Der Nachbar hebt die Augenbrauen und sieht den Lehrer fragend an.
„Das hat sich ja schnell rumgesprochen“, murmelt Meyer leise.
„Dann stimmt es also?“ Die Augen des Nachbarn leuchten auf. „Das hätte ich ja nie gedacht! Dass du wirklich deine Tochter …“ Winter kichert leise.
„Ach, weißt du, Kurt …“ Meyer zuckt hilflos mit den Schultern und sucht nach Worten.
„Versteh mich nicht falsch“, schiebt Winter schnell nach, „ich mache dir keine Vorwürfe! Ganz im Gegenteil, alter Junge, ich kann dich gut verstehen! Sehr gut sogar!“
Meyer sieht den Nachbarn überrascht an.
„Deine Melanie ist ein süßes Ding“, fährt der Nachbar fort, „ich beobachte die Kleine schon seit Jahren und … also um ehrlich zu sein … ich bin ziemlich scharf auf dein Mädchen!“
Meyer klappt überrascht der Mund auf.
„Ich denke, wir haben ganz ähnliche Vorlieben, Meyer! Es gibt da so Gerüchte, was du mit einzelnen Schülerinnen so treiben sollst. Und ich sehe doch auch, wie du Ronja immer anstarrst.“ Der Nachbar nickt in Richtung Garten und Meyer blickt ihm über die Schulter. Tatsächlich kann er Winters Tochter Ronja sehen, die bäuchlings auf einem Strandtuch liegt und sich den nackten Rücken sonnt. Das Mädchen trägt nur ein Bikini-Höschen und beim Anblick des jungen, kurvigen Körpers schlägt Meyers Puls höher. Ronja ist im Alter seiner eigenen Tochter, hat aber wesentlich ausgeprägtere weibliche Formen. Wie sie dort auf ihrem Strandtuch liegt, stehen ihre prallen Pobacken wie zwei kleine Hügel nahezu senkrecht in die Höhe. Ihr Höschen spannt sich so eng über die Haut, als wolle der Stoff jeden Moment reißen.
„Sie gefällt dir, oder?“
„Mein Gott, Kurt, was soll ich sagen …“
„Du musst gar nichts sagen“, lacht der Nachbar, „dein Blick sagt schon alles!“ Er kichert fröhlich und schlägt Meyer auf die Schulter. „Nur keine Scheu, ich verstehe das! Ich weiß doch selbst am besten, was meine Kleine für ein geiles Geschoss ist! Und sexgeil ist sie noch dazu - wir treiben es schon seit fast zwei Jahren miteinander!“
„Du … du fickst mit deiner Tochter?“ Meyer sieht den Nachbarn ungläubig an.
„Na sicher“, brummt Winter gelassen, „ich nehme sie mir regelmäßig vor. Jedenfalls immer, wenn meine Frau außer Haus ist. Du weißt ja, Petra ist Krankenschwester und hat oft lange Schichten. Dann kann ich mit meinem Mädchen in Ruhe vögeln.“ Winter grinst zufrieden und genießt Meyers Überraschung sichtlich. „Zu gerne würde ich einmal sehen, wie Ronja einen anderen Schwanz als meinen verpasst bekommt. Wie wäre es also, Meyer, wenn wir regelmäßig unsere Töchter tauschen? Du bist doch schon Witwer, bei dir im Haus könnten wir vier uns auch viel ungestörter treffen!“
„Unsere Töchter tauschen …“, murmelt Meyer leise und wagt es kaum, diesen Gedanken zuzulassen.
„Na sag schon, alter Knabe, ist das nicht eine prima Idee?“ Der Nachbar starrt Meyer grinsend an und es funkelt ungeduldig in seinen Augen.
Lässt sich der Lehrer auf das unmoralische Angebot ein?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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