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Chapter 41 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Ein überraschender Fund

Aber anstatt Renate das zu geben, was sie sichtlich nicht mehr erwarten konnte, drückte Verena die junge Frau von sich weg.

Renate wurde mit Hilfe der anderen beiden Frauen, die ihre Hände festhielten auf das Bidet gesetzt. Ihr Nachthemd wurde entfernt und nun bemerkte sie, dass auch die anderen beiden Frauen nackt waren.
Renates Oberkörper wurde nach hinten gedrückt und ihre Beine gespreizt, sodass sie sehr einladend vor der Priesterin lag, die das Arrangement bewunderte. Dann krabbelte Verena im Stile einer Raubkatze auf die erwartungsvolle Rothaarige zu, die den Blickkontakt erwiderte. Verena strich ihr zuerst über die Oberschenkel, ignorierte am Weg nach oben aber Renates Scham, um den jungen Nippeln jeweils einen heißen Kuss zu verpassen. Erst als Verenas Lippen sich auf den Weg zu den ihren machten, konnte Renate fühlen, dass auch Verenas Finger in Position gingen.

Nicht ganz zufällig verweilte ein Finger ganz kurz an Renates Perle, sie stöhnte auf und bemerkte im nächsten Moment, wie die Blondine routiniert ihre Schamlippen auseinander drückte.

Verenas Finger und Zunge drangen nun gleichzeitig in Renates noch unbenutzte Ficklöcher ein, doch schon nach wenigen Sekunden brach sie den Kuss ab und zog auch ihre Finger heraus. Ihre Mutter und ihre Großmutter hielten Renate zurück, sonst hätte sie sich wohl selbst gefingert. Verena nahm einen Finger in den Mund und schlürfte genüsslich Renates Säfte davon ab. Als Verena ihr den zweiten nassen Finger hinhielt, zögerte Renate keine Sekunde, sie kostete nicht zum ersten Mal ihre eigenen Säfte.

Nun griff ihr Verena wieder zwischen die Beine, streichelte über ihren Schambereich, ohne jedoch einzudringen. Die Finger der Geweihten wanderten über den Damm nach hinten und sie bemerkten den Analplug natürlich sofort. Renate wäre wohl doch noch vor Scham rot angelaufen, wenn Verena nicht so erfreut reagiert hätte.

“Du gefällst mir Mädchen!”, meinte sie grinsend und steckte ihr, wie zur Belohnung nochmals einen Finger in die Pussy.
“Hat dir deine Mutter gesagt, dass du den heute beim Schlafen tragen sollst?” fragte Verena und bohrte nach.
“Was ist los?” fragte Renates Mutter, die den Kontext nicht verstehen konnte.
“Dein Küken trägt einen Analplug!”, antwortete Verena und wandte sich wieder an Renate.
“Nein, sie hat ihn mir nur gegeben und erklärt, was ich damit machen kann!” Die Finger fühlten sich so gut an, dass sie gar nicht im Stande gewesen wäre zu lügen.

“Dann werden wir mal überprüfen, ob du es auch richtig gemacht hast! Lockerlassen!”
Die Geweihte fingerte Renate vorsichtig weiter, während sie den Plug langsam aus dem Hintern der jungen Frau zog.

“Du bist ja eine ganz Wilde!”, sagte Verena schließlich anerkennend, als sie den doch beachtlichen Plug den anderen Frauen zeigte.
“Ist der auch sauber?” fragte Verena, deren Mittelfinger immer noch in der Möse der Rothaarigen steckte. Sie roch daran und schien zufrieden zu sein.
“Ich glaub schon. Ich habe mich vor dem Schlafengehen nochmal damit gespült!” Dabei deutete sie auf die Duschkabine und den speziellen Aufsatz, der zur Vorbereitung auf Analitäten diente.
“Bist du dir ganz sicher, dass er sauber ist?" fragte Verena und streckte ihr den Plug entgegen.
“Ganz sicher!” sagte Renate überzeugt.
“Dann mach ihn doch bitte nass, bevor ich ihn dir wieder hineinstecke!” erwiderte Verena.
Renate zögerte, öffnete dann jedoch den Mund und ließ sich den Plug hineinschieben.

Verena belohnte sie mit einem zweiten Finger in der jungen Möse und ein Daumen legte sich auf den Kitzler. Ein paar Sekunden lang demonstrierte Verena der jungen Frau, wozu ein paar geschickte Finger fähig sind. Der Plug im Mund störte Renate massiv beim Atmen, leider hörte Verena auf, als sie ihr den Plug wieder aus dem Mund zog.

Als Renate verschämt in die Runde blickte, lächelten sie ihre Mutter und Großmutter stolz an.

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