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Chapter 14 by JennySchmidt JennySchmidt

Was macht Frau wenn Frau verschwitzt ist?

Duschen

Drinnen angekommen, sag ich schnell meiner Mutter bescheid, dass ich wieder da bin und mache mich sofort auf den Weg ins Bad. Ich bin so verschwitzt ich brauche ne warme Dusche.

Ich ziehe schnell das verschwitzte Oberteil aus und werfe es auf den Rand unserer Badewanne, ziehe Sneaker und Socken aus, für die Leggins setzt ich mich auf den Hocker. Ich kämpfe mit der Leggins, der erste Teil geht noch leicht: Schwupps über den Po. Dass sie Innen total Nass ist macht das weitere Vorgehen nicht gerade einfacher. Ich muss die Leggins Stück für Stück von meinen Beinen abziehen. Doch auch das ist nach einer Weile geschafft, ich schlüpfe noch aus meinem Tanga, öffne meine Haare und steige in die Dusche.

Ich lasse die Brause oben in der Halterung und stelle das Wasser auf warm ein. Als ich die Armatur aufdrehe, schießt das Wasser aus der Brause auf mich. Das warme Wasser fühlt sich super auf meiner Haut an, wie es so langsam meinen Körper herunter läuft: An meinen Haaren herunter über meine Brüste, weiter über den Bauch und schließlich über meine Po und die Beine zu meinen Füßen. Nach einer Weile stoppe ich kurz das Wasser, um mich ein zu shampoonieren. Ich verteile das Shampoo auf meinem ganzen Körper, danach reibe ich mit beiden Händen eine Lotion in meine Haare. Ich lasse es ne Weile einwirken, dann nehme ich die Brause von der Halterung und spüle alles von oben nach unten ab.

Um meinen Intimbereich zu reinigen, öffne ich mit zwei fingern meine äußeren Scharmlippen und lasse Wasser über meine Vulva laufen. Dabei lasse ich den Wasserstrahl auf der Höhe meines Kitzler und stelle den Wasserstrahl stärker. Ich mag es sehr mir beim Duschen diesen Spaß zu bereiten, ich lehne mich mit dem Rücken an die Fließen der Dusche und genieße die Lust, die immer stärker in mir hervor kommt. Ich schließe dabei die Augen und merke wie meine Atmung schneller wird. Mit meiner freien Hand beginne ich meine Brüste zu liebkosen die immer fester werden, knete sie leicht durch, und ziehe leicht an den bereits steifen Nippeln. Dann streichele ich mit der Hand über meinen Bauch und über den Venushügel weiter zu meiner Klitoris. Hier löst meine Hand jetzt den Wasserstrahl ab, mit drei Fingern kreise ich in einem langsam schneller werdenden Tempo um meine Knospe. Währenddessen liegt der Wasserstrahl auf tieferen Gefilden und bestreicht den Rest meiner Vulva. Schließlich wird es in meinem Becken immer wärmer und mein Körper kommt immer mehr in Fahrt. Ich presse meinen Rücken gegen die Wand, meine Beine stehen fest und weit geöffnet auf dem Boden während meine Hand die Klit immer weiter bearbeitet und mich näher zum Höhepunkt bringt. Meine Körper beginnt zu zittern und ein Orgasmus überrollt mich, ich muss ein lautes Stöhnen unterdrücken. Dann sackt mein Körper leicht zusammen als diese Welle der Lust vorüber ist. Ich richte mich wieder ganz auf und atme eine Weile tief durch, das war mal wieder schön muss ich schmunzeln.

Ich stelle das Wasser ab und hänge die Duschbrause wieder in die Halterung. Steige aus der Dusche und greife mir ein Handtuch. Ich rubbele meinen Körper und meine Haare trocken. Danach lege ich das Handtuch um meinen Oberkörper und knote es vorne an meinen Brüsten zusammen. Dann trete ich vor den Spiegel und richte meine Haare mit dem Fön und einer Haarbürste. Ich gebe mir nicht sonderlich Mühe und lasse sie einfach glatt herunterfallen.

In das Handtuch gehüllt gehe ich in meinen Zimmer, ich nehme mir ein frisches Höschen und schlüpfe hinein. Dann greife ich mir den BH von heute morgen der noch auf der Bettkante liegt und ziehe ihn wieder über vorne herum an. Für den Rest des Tages wähle ich ein bequeme Kombi: eine Addidas Jogginghose und ein Kapuzenpullover dazu noch Socken und meine Hausschuhe.

Ich nutze die Zeit vor dem Abendessen und räume einige Kartons aus, sortiere die Klamotten in den Schrank. Jacken und Kleider auf Bügel an die Stange, Unterwäsche in die Schublade und Hemden, Blusen, Hosen in die Fächer.

Dann ruft auch schon meine Mutter: "**** Essen!". Ich verlasse mein Zimmer und gehe die Treppe runter zur Küche.

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