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Chapter 14
by
Meister U
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Durst
Tim zog sich zurück und ließ seine Hände sanft von Sarahs Körper gleiten. „So, genug für den Moment“, sagte er mit einem leichten Lächeln. „Ich denke, das reicht.“
Sarah richtete sich langsam auf. Was fiel ihm ein sie so heiß zu zumachen und dann einfach liegen zu lassen? Alles in ihr schrie nach mehr, und jetzt lag sie da nackt, und schutzlos. Sie zog das Plaid von der Couch über sich und schlang es um ihre Schultern, als wollte sie sich in einen sicheren Kokon hüllen.
„Ich mache uns was zu trinken“, sagte Tim beiläufig und ging mit lockeren Schritten in die offene Wohnküche, die nahtlos an den Wohnbereich anschloss. Dort begann er, Gläser aus den Schränken zu holen und die Zutaten für Cocktails zusammenzustellen.
Das leise Klirren von Eiswürfeln im Shaker und das Ploppen von Flaschenverschlüssen füllten den Raum. Tims Bewegungen waren geübt, fast künstlerisch, als er die verschiedenen Zutaten miteinander kombinierte.
„Er ist ein echter Alleskönner“, bemerkte Judith mit einem amüsierten Lächeln, als sie sich neben Sarah auf die Couch setzte. Ihre Augen funkelten vor Belustigung, aber auch mit einem Funken Neugier. „Nicht nur ein großartiger Masseur, sondern auch ein verdammt guter Barkeeper.“
Sarah war immer noch zu perplex, um darauf zu antworten. Ihr Blick wanderte zu Tim, der sich voll und ganz auf die Cocktails konzentrierte, als hätte der Moment eben kaum Gewicht gehabt. Es war, als ob er mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit zwischen Professionalität und Charme balancierte.
„Was willst du trinken?“ rief Tim über die Schulter. „Ich mache einen Mojito und einen Cosmopolitan. Willst du auch was Fruchtiges, Sarah?“
Sarah räusperte sich, ihre Stimme war ein wenig kratzig. „Ähm, ja, ein Cosmopolitan klingt gut.“
„Kommt sofort!“
Tim mixte in der Küche Cocktails, sein Arsch nur vom dünnen Bademantel bedeckt. Judith, die auf dem Sofa neben Sarah saß, lehnte sich näher heran und flüsterte ihr ins Ohr: „Jetzt wäre nach der verpassten Dusche deine zweite Chance, dich an ihn heranzumachen.“
Sarah zögerte einen Moment, ihre Hände umklammerten das Plaid, das sie lose um ihren Körper gewickelt hatte. Sie konnte die Hitze spüren, die von Judiths Blick ausging, und die Erinnerung an Tims Berührungen ließ ihr Herz schneller schlagen. Langsam stand sie auf, das Plaid rutschte herunter und enthüllte erneut ihre nackte Haut. Sie ging auf die Küche zu, ihre Schritte erst zaghaft, doch dann entschlossen.
Judith beobachtete sie mit einem wissenden Lächeln, ihre eigenen Beine leicht gespreizt. Ob sie sich selbst einen Vibrator holen sollte? In der Schublade vom Couchtisch müsste noch einer versteckt sein.
Sarah erreichte die Küche, ihre Hände zitterten leicht, als sie nach Tims Arm griff. Er drehte sich um, seine Augen weiteten sich überrascht, als er sah, wie sieh vor ihm stand. „Sarah,“ begann er, doch sie legte einen Finger auf seine Lippen, um ihn zum Schweigen zu bringen. „Ich will dich,“ flüsterte sie, ihre Stimme bebte vor Verlangen. „Ich will, dass du mich nimmst.“
Sarah zog ihm den Bademantel von den Schultern, enthüllte Tims muskulösen Körper. Seine Haut glänzte im schwachen Licht der Küche, und sie konnte die Konturen seiner Muskeln sehen, die sich unter seiner Haut abzeichneten. Sein Schwanz war hart und bereit, ragte stolz nach oben, die Adern pulsierten vor Verlangen.
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Verborgene Wünsche
Wo liegt die Grenze?
Sarahs Leben scheint in festen Bahnen zu verlaufen – bis sie eines Abends in Judiths Wohnzimmer auf Tim trifft. Inmitten von vertrauten Gesprächen und unbeabsichtigten Blicken erkennt Sarah, dass ihre Sehnsüchte weit über das hinausgehen, was sie sich je eingestanden hat.
Updated on Dec 28, 2024
by Meister U
Created on Nov 26, 2024
by Meister U
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