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Chapter 49 by Uwe37073 Uwe37073

Wer ist an der Tür? Werden die Beiden erwischt?

Durchatmen

„Nein…Nein…nicht reinkommen“ durchbricht Sarah als Erste mit zittriger Stimme die Stille, um so den unangekündigten Besucher von dem hereinkommen abzuhalten. Denn so kurz nach Jacks Orgasmus und vor Panik erstarrt umklammert die zweifache Mutter noch immer den langsam schlaffer werdenden Penis, dessen potenter Liebessaft sich inzwischen auf ihrem ganzen Handrücken ausgebreitet hat. Mit einem Mal wird es ihr ihre Situation bewusst und als ob sie nun auf eine Herdplatte gefasst hätte reißt sie mit einem Mal ihre feuchte Hand von dem verbotenen Stück Mannesfleisch los und verreibt die sündigen Spermaspuren auf ihrem Bettdeck, während eine weibliche Stimme von außerhalb anfängt zu sprechen.

„Hey Sarah, ich bin es Janine. Ich wollte dich auch gar nicht groß stören aber hast du…ähm…also hast du möglicherweise Jack nochmal gesehen? Ähhh ich suche ihn nämlich und wollte mit ihm nochmal wegen heute Morgen sprechen“ spricht die andere blonde vollbusige Mutter noch immer hinter der geschlossenen Tür stehend, die sich gerade noch bremsen konnte, nicht einfach in den Raum reinzuplatzen. Ein ungutes Gefühl breitet sich in Janine aus, die kurz bevor sie vor Sarahs Zimmertür getreten ist fast sicher ein gedämpftes Stöhnen innerhalb des Zimmers gehört hat. Sofort muss sie an die Situation heute Morgen denken, als Jack mit Sarah alleine wandern gewesen ist und in ihr macht sich wiedermal eine Welle der Eifersucht breit.

„Jack ist doch nicht etwa gerade bei ihr? War das etwa sein Stöhnen? Wieso will Sarah nicht, dass ich rein komme…was würde ich zu Gesicht bekommen, wenn ich jetzt einfach in diesen Raum platzen würde…..ohhhhh verdammt Janine was denkst du nur…es nicht jede wie du und schläft mit dem Freund des eigenen Sohnes…hör auf mit diesen Gedanken“ rasen die verschiedensten Gedankenstränge durch ihren wieder mal aufgewühlten Kopf und sie kann nicht anders als sich einmal mit der Handfläche vor die Stirn zu schlagen. Zu der eben entfachten Eifersucht mischt sich ein Gefühl der Scharm und Hilfslosigkeit bei, sodass sie fast nicht mitbekommt, dass Sarah aus dem Inneren des Schlafzimmers mit ihr spricht.

„Janine…ich weiß leider nicht wo Jack steckt…ich bin gerade aus der Dusche gekommen und reibe mich gerade noch ähhh mit Creme ein, deswegen würde ich mich nicht so wohl fühlen, wenn du reinkommen würdest…Ich wette er ist bestimmt bei deinem Sohn Leon, du weißt doch, dass die Beiden kaum zu trennen sind“ antwortet Sarah hektisch auf Janines Frage nach Jack, während sie den jungen Mann neben sich mit großen, fragenden Augen anschaut. Gleichzeitig hat sie mit ihrer Hand zufällig über ihre Oberteil gestrichen, welches von dicken Fäden von Jacks klebrigen Sperma verunreinigt ist. Zu allem Überfluss schmeckt sie erst jetzt so wirklich dem Schwung Samen, welche an ihre Oberlippe gespritzt ist und der salzige, männliche Geschmack breitet sich wie eine flüssige Droge in ihrem Mund aus. Gerade noch kann sie sich bremsen über ihre volle Oberlippe zu lecken und noch mehr des geschmackvollen Liebessaftes zu kosten, da in diesem Moment sie von Jacks kristallblauen Augen gemustert wird. Eine Welle der Scharm erfasst die verheiratete Frau und sie spürt sofort, wie ihr Gesicht wieder an Röte gewinnt.

„Oh ich dachte er wäre vielleicht bei dir…“ sagt Janine mit zittriger Stimme und kann sich gerade noch stoppen, weitere Vermutungen in den Raum zustellen.

„…ähm dann suche ich mal woanders nach ihm. Bis später Sarah“ ergänzt sie nun abschließend und wendet sich mit einem letzten ungläubigen Blick auf die geschlossene Tür ab, in dessen Raum die Beiden gespannt da sitzenden Personen jeweils mit einem tiefen Atemzug durchatmen.

„Das war knapp“ sagt Jack und blickt kurz zu der Tür, bevor er auf die blonde ältere Frau neben sich blickt, die ihn weiterhin mit großen Augen mustert.

„Was war das? Wieso sucht Janine nach dir? Was hast du mit ihr gemacht?“ faucht die sonst so liebevolle Mutter den jungen Mann an, um ihrem Schamgefühl endlich freien Lauf zulassen in Form von Wut.

„Ich…Ich..ich weiß es nicht…ich habe nichts gemacht…vielleicht wollte sie mit mir wieder über Leon sprechen und seinem Unglück mit Hanna“ versucht sich Jack mit nun selbst geröteten Wangen aus der Situation zu reden und schnell das Thema zu wechseln.

„Was hat Hanna gemacht?…Ach vergiss es, verdammt…Ich muss endlich meine Klamotten wechseln, bevor Madison zurückkommt…raus jetzt mit dir Jack, bevor uns noch echt jemand erwischt…“ redet Sarah eindringlich auf Jack ein.

„…und Jack? Kein Wort zu niemanden, hier ist nichts passiert…verstanden?“ ergänzt Sarah, um dann inne zu halten.

„Okay verstanden. Sarah ich werde niemanden etwas sagen…dann gehe ich mal besser“ antwortet er mit unsicherer Stimme, um sich anschließend von dem Bett zu erheben und mit einem letzten Blick auf die attraktive zweifache Mutter geht er aus dem Schlafzimmer. Jeder seiner Schritte wird von Sarahs Augen gefolgt, die mit einem prüfenden Griff in ihre Hose zu ihrer Fassungslosigkeit feststellt, wie ihr Höschen komplett von ihren Liebessäften durchnässt ist. Als Jack die Tür hinter sich geschlossen hat, lässt sich Sarah mit einem verzweifelten Schnaufen in das weiche Bett fallen.

„Argh Sarah was machst du hier nur“ flucht sie in die Leere des Raumes, während ihre Hand wie von selbst über ihre empfindliche vor Erregung pochende Muschi streichelt.

Wie geht es am Mittag in der Hütte weiter?

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