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Chapter 8
by
SecretLab
Was ist die Überraschung?
Du kannst sehen!
In deiner Atemmaske gehen plötzlich Lichter an! Erst kurz geblendet, blinzelt du mehrfach und kannst nun erkennen, dass du gnädiger weise einen sichtfeldumspannenden Bildschirm hast. Nach etwas Orientierung erkennst du, dass es sich um eine Livecam des Raumes handelt, in dem du dich befindest. Die Kamera muss wohl zentral an einer Decke oder Wand gegenüber den Tankzylindern angebracht sein. Denn du siehst dich selber, gefesselt und splitternackt von schräg oben in einem grünen Tank stehen. Das ist natürlich ein erschreckender Anblick für dich. Du siehst auch die anderen beiden gefüllten Tanks daneben. Die beiden Pfleger hantieren gerade an einem anderen Tank herum und du kannst alles genau beobachten, nimmst tatsächlich auch viele Details der gestochen scharfen Kamera wahr. Während du das noch irgendwie am Verarbeiten bist, kommt dir eine unglaublich erschreckende Erkenntnis. Deine beiden Opfer, die du gequält hast, müssen folglich ja in gleicher Weise alles genau mitbekommen haben, was du zuvor getrieben hast: das Anglotzen, Knöpfe drücken und Wichsen. Das wäre ja so peinlich! Aber vielleicht hast du ja Glück im Unglück, und die hatten hoffentlich keine Bildschirme in den Atemmasken?
In der Zwischenzeit wird zunächst die ältere Frau aus dem nun entleerten Tank geholt. Zittrig und erschöpft steigt sie heraus und wird fast schon in fürsorglicher Weise von den beiden Pflegern in Empfang genommen. Wie war das? Freiwillige Teilnahme der Patienten? Also keine Gefangenen, reimst du dir zusammen. Nur du bist der einzige Gefangene oder?
Du siehst über deinen Bildschirm, wie die Frau, übrigens eine hübsche ältere Lady, dir in deinem eigenen Tank bitterböse Blicke zuwirfst. Oh ja, sie hat es sehr wohl mitbekommen. Sie geht zum Glück rasch weiter und wird zu einer Duschkabine gebracht, wo die beiden Männer sie gründlich abwaschen, mit Wasserschläuchen in alle(!) Ritzen und Körperöffnungen kräftig spülen. Du kannst beobachten, dass ihr das recht unangenehm ist, aber sie erträgt es tapfer, spreizt ihre reifen Frauenbeine und der Wasserschlauch versinkt offenbar fast schon in ihren beiden Intimlöchern. Nachdem sie durchgespült wurde, bekommt sie ihren Bademantel und darf gehen. Und blickt nochmals böse in deine Richtung.
Dann ist erstmal Ruhe im Raum. Du bemerkst, dass der andere Mann immer noch seinen Dauerständer in seinem Tank hat, und sich unwohl umherwindet. Du hast ein schlechtes Gewissen, zumal du selbst ja nun in der fast gleichen Situation steckst.
An deinem Körper kribbelt es nach wie vor die ganze Zeit unangenehm-schleimig. Vor allem, wenn von Zeit zu Zeit Blubberblasen vom Boden zwischen deinen weit geöffneten Beinen aufsteigt. Die Blasen dringen gefühlt sogar in deinen Anus ein und sorgen für eine intensive Reizung.
Die Sonden an deinem Körper scheinen zu allem Übel eine Art Reizstrom auszustrahlen, dass dein Unbehagen noch verstärkt. Fixiert wie du bist, kannst du das wie gesagt einfach nur über dich ergehen lassen.
Nach schier endlosen Minuten gibt es wieder Bewegung im Raum. Geräusche hörst du wie gesagt keine, nur der Bildschirm lässt dich an deiner Umgebung teilhaben. Die beiden Pfleger kommen zurück, bringen eine Frau mit, die wohl ebenfalls zur Behandlung soll. Sie muss aber erstmal warten, da der andere Mann zunächst befreit wird.
Als er aus dem Tank steigt und die Maske abnimmt, erkennst du tatsächlich ein bekanntes Gesicht und fühlst dich dadurch noch unwohler
Wer ist er?
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Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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