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Chapter 9 by SecretLab SecretLab

Wer ist er?

Moritz (er kommt übrigens auch in einem anderen Kapitel vor)

Oh nein es ist Moritz, ein sympathischer Typ, beim Abendessen gestern ward ihr zufällig zusammengesessen und habt euch angeregt unterhalten. Moritz ist geplagt von Neurodermitis auf seiner Haut und möchte hier hoffentlich eine gute und heilbringende Behandlung in der Klinik bekommen. Er hat dir gegenüber auch angedeutet, dass ihm der Kuraufenthalt einiges an Überwindung kostet.

Moritz schaut ebenfalls sehr böse zu dir rüber - auch er muss alles mitbekommen haben. Scheisse! Sein Dauerständer glüht immer noch und in diesem Zustand wird er zum Abduschen gebracht. Die junge Frau sitzt im Bademantel auf der Wartebank neben der Duschkabine und glotzt ungläubig auf den harten Schwanz, Moritz versucht ihn im Verbeilaufen verschämt mit den Händen zu bedecken.

Es handelt sich um eine wirklich süße junge Frau, wie eine zarte Blume, engelsgleiches blondes Haar. Sie hat glühende Wangen und versucht nervös, nicht ständig auf die besetzte, offene Duschkabine zu starren, in der die Pfleger mit den Wasserschläuchen den Mann ordentlich abspritzen. Es hilft nun alles nichts, er muss die schützenden Hände öffnen und der Schwanz wird lange immer und immer wieder abgespritzt, wird aber nicht schlaff. Die Männer schütteln stirnrunzelnd den Kopf und gestikulieren mit Moritz, der entsetzt den Kopf schüttelt. Du kannst leider nichts hören. Schließlich scheint er nachzugeben und fängt schamhaft an, seinen Penis in die Hand zu nehmen und zu masturbieren. Und das auch noch vor den Augen des hübschen Mädchens. Die glotzt nun absolut ungläubig mit offenem Mund auf das Geschehen und gibt sich gar nicht mehr die Mühe, anstandshalber wegzusehen.

Wie zur Erlösung für Moritz, führt ein Pfleger die junge Dame zu dem für sie bestimmten Tank, gleich neben mir. Du bekommst mit, wie sie nun auch deinen eigenen Tank begutachtet, in dem du selbst gerade gefangen bist. Sie glotzt neugierig auf deinen zugegebenermaßen etwas zu kurz geratenen, kugelförmigen Pimmel. Das ist dir wahnsinnig peinlich, zum Glück ist dein Gesicht ja gut verborgen hinter der Maske, falls du sie tatsächlich irgendwo mal wiedersehen solltest.

Sie wirkt nervös, entkleidet sich aber artig vor dem Mann, lässt ihren Bademantel heruntergleiten und präsentiert einen perfekten jungen Körper mit winzigen Knackarsch, schlanken Beinen, hübschen runden Brüsten. Dein Schwanz wird augenblicklich halbsteif, was sie trotz allen Unbehagens leider mitbekommt und sofort glotzt. Splitternackt steht sie nun da, blickt ein paar Mal zwischen deinem Tank und den masturbierenden Moritz hin und her, um eure Schwänze zu vergleichen? Moritz hat im Vergleich zu dir ein Prachtstück, musst du leider eingestehen. Das Mädel glotzt trotzdem sehr interessiert abwechselnd zu euch. Sie weiß bestimmt auch nicht, dass ich sie beobachten kann, sonst würde sie nicht so vulgär in meinen Tank glotzen, die kleine Sau!

Doch das Ganze dauert nicht sehr lange, sie wird mit einigen Erklärungen in den leeren Glaszylinder geführt und dort auch sanft von dem Pfleger fixiert, und mit den kleinen schmalen Sonden verkabelt. Ihre junge süße Muschi hat ein winziges, blondes Schamhaardreieck. Als sie so mit gespreizten Beinen ihre Sonden auf die kleinen hellrosa Brustwarzen und die Muschi geklebt bekommt, zieht sie vor Unbehagen eine mitleide Grimasse, lässt aber natürlich alles sehr brav über sich ergehen. Bei diesem geilen Anblick spritzt Moritz nun endlich ab und explodiert. Oh: im Moment des Abspritzens schaut sie auch noch zu ihm rüber, und dir kommt es so vor, als ob sich beide für ein paar Sekunden in die Augen starren. Die beiden scheinen sich auf Anhieb zu gefallen, hast du den Eindruck. Da geht noch was, oder?

Schließlich geht es weiter: Moritz darf gehen (böser Blick nochmal in deine Richtung, schmachtender Blick zum Mädel). Die junge Frau hat nun auch ihre Atemmaske auf und die Kabine füllt sich jetzt wie bei dir langsam aber sicher von unten mit dem grünen, wabernden Gel. Du kannst genau beobachten, wie sie sich ekelt, als das Zeug nach und nach ihre zarten Schenkel bis zur Fotze nach oben wandert und einnimmt. Es dauert nicht lange, dann ist der Tank gefüllt.

Als ihr Kopf sogleich überraschend herumzuckt, erkennst du instinktiv, dass nun auch bei ihr der Bildschirm angegangen ist. Ihr habt nun sozusagen beide den gleichen Ausblick in euren Zustand, einen detailreichen Ausblick in das Labor mit all den Zylindern und das ringsherum.

So steht ihr nun beide nebeneinander in euren Tanks, splitternackt und in grünes Gel eingehüllt.

Die Zeit verstreicht, aber du kannst dich beim besten Willen nicht an dieses furchtbare Gefühl auf deiner Haut gewöhnen und es scheint immer weiter in dich einzudringen und Besitz zu ergreifen.

Doch schließlich kündigt sich neuer Besuch an.

Wer kommt euch „besuchen“?

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