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Chapter 11 by Jan1974 Jan1974

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Dreier mit Alex IX (Andere Aufgaben)

Wir lagen noch eine ganze Weile eng aneinander gekuschelt im Bett. Nachdem wir uns mit dem immer bereitliegenden Handtuch etwas gereinigt hatten – Maria wischte sich genüsslich die Reste unserer Sahne von ihren vollen Brüsten, während Alex und ich die letzten Tropfen von unseren Schwanzspitzen tupften –, entspannten wir uns zu dritt. Maria lag warm und weich in der Mitte zwischen uns. Es war diese wunderbare, zufriedene Stille, in der jeder einfach nur froh war, dass wir uns gefunden hatten und dass es mit uns immer wieder so geil und aufregend sein konnte.
Nach einiger Zeit spürte ich, wie trocken meine Kehle geworden war. Ich richtete mich auf und sagte leise:
„Ich besorg uns mal was zu ****.“
Ich stand nackt neben dem Bett und fragte in die Runde:
„Irgendwelche besonderen Wünsche?“
Maria lächelte träge und antwortete:
„Erst mal etwas Wasser… und vielleicht eine Cola für ein bisschen Zucker und Energie.“
„Okay, das bekomme ich hin“, sagte ich und schaute zu Alex.
„Und bei dir?“
„Gerne das Gleiche“, antwortete er entspannt.
Nackt, wie ich war, machte ich mich auf den Weg nach unten. In unserem eigenen Haus sah ich keinen Grund, mich anzuziehen. In der Küche holte ich drei Halbliter-Flaschen Cola aus dem Kühlschrank. Erst da fiel mir ein, dass ich vergessen hatte, Wasser aus dem Keller zu holen. Also lief ich noch eine Etage tiefer, schnappte mir eine große Flasche Wasser und stellte alles zusammen auf die Arbeitsplatte.
Mit den drei Cola-Flaschen und der Wasserflasche in den Armen ging ich wieder hinauf Richtung Schlafzimmer. Die Tür stand noch sperrangelweit offen. Schon auf der letzten Stufe hörte ich leise, rhythmische Geräusche – ein feuchtes Schmatzen und ein leises, wohliges Stöhnen.
Ich blieb im Türrahmen stehen.
Was ich dort sah, überraschte mich so sehr, dass ich einfach stehen blieb. Mein Herz schlug plötzlich schneller, und ich konnte nicht anders, als den Anblick erst einmal in mich aufzunehmen. Die Flaschen hielt ich noch immer in den Händen, während ich regungslos im Rahmen verharrte und versuchte, zu begreifen, was gerade vor meinen Augen passierte.

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