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Chapter 12 by Jan1974 Jan1974

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Maria und Alex (Blowjob und Tittenfick)

Alex lag mit dem Rücken auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt. Maria kniete zwischen seinen Schenkeln, hatte seinen harten Schwanz tief in ihrem Mund und saugte ihn mit langsamen, leidenschaftlichen Bewegungen. Ihre Lippen glitten ruhig und intensiv über den Schaft, während ihre Zunge ihn von unten umspielte.
„Oh ja… blas meinen Schwanz, Maria… du machst das so verdammt geil“, stöhnte Alex leise.
Ich stand völlig fasziniert im Türrahmen, die Flaschen noch in den Händen, und konnte den Blick nicht abwenden. Der Anblick traf mich vollkommen unvorbereitet. Mein Herz schlug schneller, und innerhalb von Sekunden reagierte mein Körper schneller als mein Verstand – mein Schwanz wurde steinhart und ragte steif von mir ab.
„Ja… genau so… nimm ihn schön tief“, murmelte Alex weiter, während Maria ruhig und hingebungsvoll an ihm saugte.
Ich stellte die Flaschen leise auf den Nachttisch und setzte mich auf den kleinen Sessel, der eigentlich nur als Ablage für Klamotten diente. In diesem Moment war ich unendlich froh über diese Sitzgelegenheit. Von hier aus konnte ich alles perfekt beobachten.
Alex’ Stimme wurde etwas tiefer:
„Leck meine Eier, du geile Sau… ja, genau… nimm sie schön in den Mund.“
Maria gehorchte sofort. Ihre Zunge glitt langsam von seiner Schwanzspitze herunter, über den Schaft bis zu seinen schweren Eiern. Sie leckte sie ausgiebig, saugte sanft daran und nahm sie nacheinander in den warmen Mund.
„Oh fuck… du machst das wirklich geil“, keuchte Alex. „Genau so… saug ein bisschen fester… jaaa… das fühlt sich so gut an.“
Maria ließ die Eier wieder los, leckte mit der flachen Zunge den ganzen Schaft entlang zurück zur Spitze, spielte kurz mit der Zungenspitze an seiner empfindlichen Eichel und nahm seinen Schwanz dann wieder tief in den Mund.
„Oh ja… nimm ihn ganz tief… schluck ihn schön runter…“, stöhnte Alex. „Und jetzt wieder runter zu den Eiern… leck sie richtig schön… ja, genau so… du bist so gut darin.“
Dieses Hin und Her wiederholte sich mehrere Male – tief in den Mund, dann wieder runter zu den Eiern, lecken, saugen, wieder hoch. Ich hatte das Gefühl, dass mein eigener Schwanz mittlerweile härter war als je zuvor an diesem Abend. Ich konnte einfach nicht anders: Ich griff nach meinem Schaft und begann, ihn langsam zu massieren. Dabei musste ich wirklich vorsichtig sein – so geil war der Anblick, dass ich Gefahr lief, sofort abzuspritzen, wenn ich zu schnell machte.
Irgendwann sagte Alex mit rauer Stimme:
„Los, komm… leg dich hin. Ich will deine geilen Titten ficken.“
Maria ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, lächelte ihn an und legte sich auf den Rücken. Alex kniete sich sofort über sie, positionierte sich etwas oberhalb ihres Bauches und legte seinen dicken, nass glänzenden Schwanz zwischen ihre vollen, prallen Brüste. Maria drückte ihre Titten sofort mit beiden Händen fest zusammen und umschloss seinen Schaft.
„Jaaa… fick richtig schön meine geilen Möpse“, feuerte sie ihn an, während sie ihre Brüste noch enger zusammendrückte.
Alex begann, seinen Schwanz langsam zwischen ihren Hügeln vor- und zurückzubewegen.
„Fuck… du hast einfach die geilsten, dicksten Titten… die lassen sich so wunderbar ficken“, stöhnte er. „Sieh nur, wie schön sie meinen Schwanz umschließen… oh ja… das fühlt sich so geil an.“
Maria schaute ihm mit lustverhangenem Blick direkt in die Augen und flüsterte heiser:
„Komm schon… fick meine Titten härter… ich spüre, wie dein dicker Schwanz zwischen ihnen pulsiert… mach sie ganz nass…“
Alex wurde schneller. „Ja… genau so… drück sie noch fester zusammen… fuck, deine Titten sind perfekt… ich könnte den ganzen Tag so weitermachen.“
„Mmmh… ja… fick sie… ich liebe es, wenn du meine geilen Ficktitten benutzt… spürst du, wie warm und weich sie sind?“, stöhnte Maria zurück und drückte ihre Brüste noch enger um seinen Schwanz.
Ich saß im Sessel, massierte meinen harten Schwanz langsam weiter und konnte den Blick nicht abwenden. Da war keine Eifersucht – nur pure, tiefe Erregung. Es war einfach nur geil zuzusehen, wie die beiden sich gegenseitig so heiß machten. Maria stand Alex nicht unterwürfig zur Verfügung, sondern mit sichtbarem, fast schon übermütigem Spaß. Ich war fest davon überzeugt, dass sie jederzeit die Kontrolle übernehmen könnte, wenn sie wollte.
Und ich musste wirklich aufpassen mit meinen Bewegungen. Wenn ich jetzt zu schnell oder zu fest wichste, würde ich sofort abspritzen – so geil war dieser Anblick.

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