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Chapter 59
by
Uwe37073
Wie startet der Silvesterabend?
Drei Frauen und eine Mission
Nachdem ich mir alles besorgt habe um mich fertig zu machen dusche ich entspannt und zum Glück lassen mich die anderen Drei dabei im Bad in Ruhe. So kann ich mich auch danach ganz entspannt fertig machen und mich sogar noch eine halbe Stunde hinlegen ohne das ich ein Lebenszeichen der Anderen höre. Entspannt wie ich da liege verpasse ich sogar fast den Treffzeitpunkt. Daher springe ich geschwind auf als ich sehe das es Zeit ist und werfe mir mein T-Shirt für den Abend über, ein letzter Blick in den Spiegel und ich verlasse das Zimmer um mich zu den Anderen zu begeben.
Als ich das Wohnzimmer betrete umgibt mich sofort die trockene Hitze des lodernden Kamins. Es herrscht bereits reichlich Betrieb und ich scheine der Letzte in der Runde zu sein. Am großen Tisch sitzen Mike und sein Vater und stoßen gerade mit einem kühlen Bier an. Als mich die Beiden erblicken prosten sie mir gut gelaunt zu.
„Ben hol dir auch ein Bier“ sagt Herr Schuster freundlich.
„Ja sofort“ sage ich und will mich gerade wieder Richtung Küche bewegen als ich die anderen zwei Personen im Raum bemerke.
Kurz verschlägt es mir den Atem als ich Pauline und Laura erblicke, die sich rausgeputzt haben, als ob es noch zu einer Party gehen würde. Als erstes fällt mir dabei Pauline ins Auge, die mich schüchtern anlächelt und nervös in ihren langen blonden Haaren spielt, die sie heute Abend offen trägt. Ihre blauen Augen werden durch einen markanten Eyeliner hervorgehoben und lassen sie dadurch gleich viel erwachsener wirken. Als ich meinen Blick nun an ihr hinab streifen lasse, sehe ich das sie ein sehr enges schwarzes Top trägt, welches ihren flachen, trainierten Bauch frei gibt. Auf Höhe ihres Bauchnabels sieht man ein funkelndes Piercing, was den Blick sofort auf ihren sexy Bauch verharren lässt. Sie scheint zusätzlich keinen BH zu tragen, denn ich meine Ihre zarten Nippel unter dem engen Stoff erahnen zu können, welcher ihre mittelgroßen Brüste fest umschließt. Als mein Blick auf ihre untere Körperhälfte fällt, sehe ich das Ihre atemberaubend langen Beine in einer engen Stoffhose stecken, die knapp über ihren Knöcheln endet und den Blick frei auf schneeweiße Sneaker gibt.
„Wow“ denke ich mir und blicke anschließend wieder in Paulines hübsches Gesicht, welches nun leicht gerötet ist nachdem sie meine Blicke wohl gemerkt hat.
„Na Ben“ säuselt Laura die meine Inspektion ihrer besten Freundin anscheinend gesehen hat und tritt hinter Pauline hervor, so dass ich sie jetzt auch in ganzer Pracht bewundern kann.
Anders als Pauline hat Laura noch eine Schippe drauf gelegt. Ihre roten Haare umspielen wellig ihr markant geschminktes Gesicht. Der dunkle Eyeliner lässt sie verrucht und sexy aussehen, der pinke Lippenstift betont ihre zum Küssen einladenden Lippen, während sie mich verführerisch anlächelt. Als ich tiefer blicke sehe ich, dass sich Laura für ein sehr kurzes schwarzes Kleid entschieden hat, welches um ihre großen, prallen Brüste festanliegt und ein großes Dekoltee formt. Ihre Brüste sehen in diesem Kleid verboten groß und prall aus und ich frage mich einen Moment ob sie einen Push-Up BH trägt. Weiter unten wird das Kleid etwas weiter und man sieht wie der Saum ihre glatten Oberschenkel umspielt und mehrere handbreit über ihren Knien endet. Sie müsste sich nur ein wenig bücken und man würde alles sehen, was sich unter ihrem Kleid verbirgt. Abschließend gleitet mein Blick über ihre blanken, rasierten Beine die schlussendlich in sehr hohen schwarzen High-Heels enden, die förmlich sagen „fick mich“. Als ich meinen Blick löse und in Lauras Gesicht schaue, weiß sie sofort das mir ihr Anblick gefallen hat, denn sie leckt sich nun einmal lasziv über ihre Lippen und zwinkert mir viel sagend zu.
„Hi Laura, hi Pauline“ zwänge ich letztlich endlich ein paar Worte hervor und zwinge mich zu einem Lächeln und versuche dabei meine aufkommende Erregung zu unterdrücken.
„Komm doch zu uns Ben“ flötet Laura und streicht sich dabei unbemerkt von den anderen über ihre großen Brüste.
„Ah gleich, ich wollte mir gerade ein Bier holen“ sage ich und löse meinen Blick von Lauras einladenden Brüsten.
Ich drehe mich gerade zur Tür um als ich dort die dritte Schönheit zu Gesicht bekomme und das ist Hanna, die Mutter von Laura und Mike und sie überstrahlt alles bis hier her gesehene.
Vor mir steht nicht die Mutter meines besten Freundes, nein das muss ein Model oder eine Göttin sein. Ich merke förmlich wie sich mein Mund zu einem O formt. Hanna Schuster, die Mutter von zwei Kindern ist nämlich kaum wieder zu erkennen. Ihre langen brauen Haaren fallen wie glänzende Seide an ihren Seiten hinab und umrahmen ihr atemberaubend hübsches Gesicht, welches durch einzelne gesetzte Highlights unwiderstehlich aussieht. Mein Blick haftet sofort an ihren vollen rot geschminkten Lippen, die ich mir nicht nur beim Küssen vorstellen kann. Als mein Blick hinab schweift, merke ich das rot heute Hannas Farbe zu sein scheint, denn ihr Körper steckt in einem hautengen roten Kleid, welches eine Handbreit über ihren Knien endet. Ihre großen Brüste werden durch das enge Kleid perfekt hervorgehoben und formen zwei große pralle Halbkugeln, die förmlich zum Spielen einladen. Anders als bei ihrer Tochter Laura ist das Kleid nicht so weit ausgeschnitten und versteckt einen Großteil des mächtigen Dekoltees, welches ihre phänomenalen D-Cup Brüste formen müssen. Als sich mein Blick lösen kann und tiefer gleitet sehe ich, dass das Kleid eng an Hannas straffen Bauch anliegt und sich wie eine zweite Haut um ihre einladenden Hüften schwingt. Sofort sind meine Gedanken bei ihrem prallen Hintern, der jetzt bestimmt zum Anbeißen aussieht. Abschließend gleitet mein Blick über ihre Beine die in roten Nylons stecken, vielleicht aber auch Strapse sein könnten?...ich muss schlucken bei diesem Gedanken, als mein Blick schlussendlich an ihren Füßen angekommen ist, wo ich auf rote High-Heels blicke, die in der Höhe von bestimmt 13cm Absatz, der ihrer Tochter in nichts nachstehen. Als ich nach meiner Inspektion maßlos erregt wieder in Hannas Gesicht schaue, meine ich einen kurzen Moment den Hauch von Verwunderung zu sehen, bis sich ihre roten Lippen zu einem seichten Lächeln formen.
„Wow Hanna, du siehst atemberaubend aus“ flüstere ich leise als ich an ihr vorbei gehe um mir mein Bier aus der Küche zu holen.
Als ich den Flur getreten bin meine ich ein gehauchtes „Danke Ben“ zu hören. Ohne mich noch einmal umzudrehen gehe ich in die Küche und schnappe mir mein Bier, um mich anschließend wieder in das Wohnzimmer zu begeben mit einer Frage im Kopf.
„Was wird heute bloß noch passieren?“ wobei mir immer wieder diese Frage mit einem Mix der Gefühle von Erregung bis Panik durch den Kopf schwirrt, bis ich das Wohnzimmer betrete und mich alle gespannt anschauen.
„Das wird schon“ sage ich mir innerlich zur Beruhigung und schließe die Tür hinter mir.
Wie geht es weiter?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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