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Chapter 25 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Dr. Hofman's Bestes

Isabella war ziemlich benebelt und drehte sich nur langsam zu Renate, um die sie nun aus sicherem Abstand anlächelte.
”Soll ich uns noch einen drehen?”, fragte Renate keck, wie es nun mal ihre Art war.

Ein Teil von Isabella wäre Renate am liebsten an die Gurgel gesprungen und hätte sie sofort erwürgt, doch das Gras dämpfte ihre Wut und diesem Lächeln konnte sie nicht widerstehen. Sie hatten sich oft genug gegenseitig reingelegt und Isabella musste anerkennen, dass es Renate diesmal besonders gut gelungen war, ihre Spiegelneuronen traten in Aktion und die beiden Grazien lächelten sich an.

Renate hatte aufgehört, sich zu verwöhnen, um für einen etwaigen Wutausbruch Isabellas gewappnet zu sein, nun da die Gefahr gebannt war, fing sie an, sich wieder zu streicheln, während sie mit der rechten Hand ein Paper aus der Verpackung nahm.

Isabella schnappte sich das Gras-Päckchen und sah sich den Inhalt an. Es waren keine Buts, wie es in ihrer Welt üblich war, sondern fein geriebenes Gras, das Kraut konnte sie nicht erkennen. Dem Aufdruck entnahm sie, dass es sich um eine 1:1 Mischung aus euphorisierendem Gras und dem Sexkraut handelte.

“Hast du auch normales Gras?” fragte Isabella Interessiert.
“Ist leider alle!”
“Warum hast du es mir nicht gesagt?”
“Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es bei unserer derzeitigen Pollenkonzentration etwa zwei Wochen dauert, bis sich dein Körper vollständig daran gewöhnt hat. Aber es gibt Berichte aus dem Sommer 2005 die nahelegen, dass die Umstellung schneller vonstatten geht, wenn man das Kraut raucht. Ich glaube, es wird dir den Einstieg hier erleichtern, außerdem weiß ich, wie gerne meine Isabella genau diese Mischung raucht und ich bin mir sicher, dass das bei dir genauso ist!”

Isabella brauchte ein bisschen, bis sie verstand, was Renate ihr erzählt hatte. Im Moment fand sie Renates Vorgehen nachvollziehbar, aber sie würde sich nochmals Gedanken darüber machen, wenn sie wieder nüchtern wäre.
Isabellas ganzer Körper begann zu kribbeln, ihre Nippel standen so steif wie nie nach oben, ihre ganze Brust und ihr Schambereich glühten förmlich.

“Was geschieht mit mir?”
“Akut oder langfristig?” scherzte Renate und stellte unter Beweis, dass sie auch mit nur einer Hand drehen konnte.
“Du meinst mit akut; das Kribbeln am ganzen Körper, meine Brüste sind total empfindlich, meine Mumu plätschert vor sich hin und das Ding in meinem Arsch fühlt sich von Minute zu Minute besser an.” Anfangs sah sie noch verschämt drein, doch der Satz endete in einem Lachanfall.

Isabellas Zustand brachte Renate dazu, den neuen Joint vorerst beiseitezulegen.
“Ich denke, im Moment haben wir genug gekifft!”

Unmittelbar darauf drängte sich Renates Zunge in den Mund der übertölpelten Isabella, sie war überrascht und wusste erst selbst nicht, ob sie mitmachen oder davonlaufen sollte.
Gleich darauf drückte Renate zusätzlich noch ihren Oberkörper gegen Isabella. Sie trug immer noch das T-Shirt, trotzdem reagierten ihre Nippel **** empfindlich, als sie gegen Renates Brüste gedrückt wurden. Isabella konnte und wollte nicht mehr widerstehen, die beiden Mädchen begannen sich zu küssen und zu streicheln, bis Renate Isabella zu ihrem Bett führte. Renate hatte sich an den Bettrand gesetzt und unterbrach den Kuss, um Isabella das T-Shirt auszuziehen. Renate stürzte sich wie erhofft auf Isabellas fast schon schmerzhaft steife Nippel, Isabella begann zu stöhnen und ihrerseits Renates Brüste zu kneten.
Sanft drückte Renate Isabella nach unten, bis ihre Scham Renates linkes Knie berührte. Der Reiz war so stark, dass sie zuerst ganz automatisch nach oben auswich, aber es war nicht einmal Renates Eingreifen notwendig, um Isabella dazu zu bringen, sich mit ihrer tropfenden Möse auf Renates Oberschenkel niederzulassen. Den beiden kam es zugute, dass die gefärbte Blondine gut 15 cm größer als Isabella war, denn so konnten sie sich küssen und ihre Brüste aneinander reiben, während Isabella auf Renates Oberschenkel herumrutschte.
Ihre Hände gingen auf Wanderschaft, wobei sich Renate nicht lange mit den süßen Brüsten ihrer Freundin aufhielt und eine Hand immer weiter in Richtung Isabellas Kitzler führte. Isabella sehnte die Berührung ihres Wonnepfropfens herbei, kam ihr entgegen und rieb sich an den Fingern, ohne auch nur zu versuchen, sich bei ihrer Freundin zu revanchieren, aber Renate war das ohnehin nur recht.
Sie versenkte einen Finger nach dem anderen in der triefenden Spalte, Isabella ritt nun mit dem Analstöpsel auf dem Bein und ihre Möse drückte sie Renate entgegen. Sie wäre wohl bald zum Orgasmus gekommen, wenn diese Stellung auf Dauer nicht zu unbequem gewesen wäre. Mit den drei Fingern in Isabellas Pussy und dem Daumen an ihrem Kitzler dirigierte Renate das kleine Energiebündel wie eine Puppe rücklings auf ihr Bett. Sie zog ihre Finger aus Isabella und schleckte sich die eingesauten Finger ab.

“Schade, da war wohl nichts mehr”, meinte sie etwas enttäuscht. Isabelle hätte auch nachgefragt, was sie meinte, aber sie war auf irgendeinem Ding zu liegen gekommen, das ihr ins Kreuz drückte. Als sie es hervorholte, kam ein großer hautfarbener Dildo zum Vorschein.
“Ich glaube, den kann ich noch gebrauchen”, meinte Renate, nahm ihr das Ding grinsend ab und startete die Massage von Isabellas Pussy. Isabella schob sich noch einen Kopfpolster zurecht und sah dann, wie Renate sich den Dildo in die Möse rammte.

“Oder wolltest du den haben,” fragte Renate spöttisch.
Isabella schüttelte den Kopf.

Renates Hände kümmerten sich nun um die beiden Votzen, auf den Knien kam sie langsam auf Isabellas Unterleib zu.

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