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Chapter 4 by Reyhani Reyhani

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Doktorspiele

Ich stand im Schlafzimmer mit einem Analplug und einer Tube Gleitgel in der Hand und konnte mich grade partout nicht daran erinnern, warum ich beides rausgesucht hatte. Wollte Sonja meinem Bruder und seiner verklemmten Frau Claudia einen Streich spielen? Ich würde es Sonja zutrauen, denn sie mochte Claudia nicht besonders, auch wenn sie das nie zugegeben hätte. Sicherheitshalber verbarg ich Tube und Plug in der Tasche meiner Trainingsjacke.

Die Situation in der Küche war zunächst befremdlich, aber dann fiel es mir wieder ein: Claudias Projekt. Bei Sonjas pragmatischer Einstellung hätte ich es mir denken können, dass sie unbedingt etwas zur Verwirklichung beitragen wollte. Sie hatte ihre Schwägerin verkehrt herum auf unser Küchensofa knien lassen und ihr die Jeans und den Schlüpfer heruntergezogen. Grade war sie dabei, Claudias herausgestreckten Hintern zu versorgen. Etwas Creme auf die vom morgendlichen Ansturm gereizte Rosette ließ Claudia wohlig aufseufzen.

"Ah, das tut gut. Gleich bin ich für einen neuen Versuch bereit."

Sonja tätschelte ihr den Po und nahm mir grinsend die Tube und den kleinen Plug ab. Sie nahm noch einen Schluck Wein und begann dann in aller Seelenruhe den Plug mit dem Gleitgel einzukleistern.

"Offenbar weiß Sonja, was sie da tut", sagte mein Bruder mit einer Mischung aus Bewunderung und Sarkasmus zu mir.

"Klar. Sie hat Erfahrung. Privat und beruflich."

Dieses Mal war es an mir, gönnerhaft zu klingen. Warum wunderte er sich überhaupt. Er wusste doch, dass es Sonja als Ärztin täglich mit schwierigen Fällen zu tun hatte.

Dann konzentrierten wir uns wieder auf die Geschehnisse in Sonjas Praxis. Frau Doktor drückte noch einen dicken Klecks Gel in Claudias Pofalte und setzte dann den Plug an. Erst probende Vorstöße, um die richtige Stelle zu finden, dann spielerische, kreisende Bewegungen in die Tiefe. Georg und ich waren noch nähergekommen, um auch ja nichts zu verpassen.

"Ich glaube, da bist du richtig", kommentierte Claudia Sonjas Anstrengungen. "Ich helfe dir mal, damit du besser drankommst. Weißt du, ich möchte unbedingt schnell Fortschritte machen. Es ist echt lieb, wie ihr mich alle unterstützt."

Sie presste ihre Stirn an die Rückenlehne des Sofas und nahm beide Hände nach hinten, um beflissentlich ihre Arschbacken zu öffnen.

Ich hatte nie recht verstanden, was Georg an Claudia fand. Mir war sie immer zu sehr Typ Hausmütterchen gewesen. Und sie hatte seit der Hochzeit ganz schön zugelegt, besonders am Bauch und am Hintern. Ihre Brüste hingegen blieben klein, zu klein für meinen Geschmack.

Aber wie Claudia da so kniete und uns ihren riesigen, weißen Arsch entgegenstreckte, die Backen auseinanderzog, so dass man bis auf den Grund ihrer Ritze sehen konnte – das war schon **** geil. Und mitten drin die noch leicht geröteten, gespannte Rosette, die vom vielen Gleitgel glänzte, das Sonja dort verteilt hatte.

Im Gegensatz dazu war Claudias Fotze fast züchtig geschlossen. Ich hatte noch nie so wulstige Schamlippen gesehen. Sie verschwanden zwischen den dicken Oberschenkeln und wurden von einem üppigen Busch überwucherten. Das war ich von Sonja, die immer akkurat rasiert war, nicht gewohnt.

Aber am meisten imponierte mir Claudias Haltung. Was auch immer sie zu ihrem Projekt bewogen hatte, sie zog es durch. Offenbar war sie doch nicht so altbacken, wie wir gedacht hatten und ganz schön zielstrebig für eine Sachbearbeiterin im Öffentlichen Dienst. Dafür verdiente sie meine Anerkennung. Das sah wohl auch mein Schwanz so, der in meiner Hose steinhart geworden war.

Sonja konzentrierte sich jetzt wieder auf ihre Aufgabe, die Spitze des Plugs im bull's eye zu platzieren. Sie ging zielstrebig aber doch spielerisch vor, indem sie den Plug immer wieder vorschob und dann zurückzog, wenn Claudia anzeigte, dass es ihr zu viel wurde. Damit Claudia sich entspannte, bat sie Georg, sich neben seine Frau aufs Sofa zu setzen und ihr den Nacken zu kraulen.

Bald konnte Sonja die Spitze des Plugs weit in Claudias Arschloch schieben. Jetzt musste nur noch die dickste Stelle den Schließmuskel überwinden. Claudia wackelte nervös mit den Zehen. Sie schien zu merken, dass etwas Großes bevorstand.

Da kam auch schon Sonjas Anweisung: "Bei drei drückst du dagegen wie auf dem Klo. Eins, zwei …"

Der Plug ging rein und der Schließmuskel entspannte sich um den dünneren Hals. Einmal quietschte Claudia noch kurz auf und ruckte mit dem Hüften, dann war der **** vorbei. Sie atmete nur noch tief.

"Wow, danke. Das fühlt sich komisch an – also komisch gut."

Sich mit einer Hand an der Rückenlehne abstützend richtete sich Claudia auf. Mit der anderen Hand tastete sie vorsichtig nach dem Ende des Plugs und machte ein zufriedenes Hmmm. Dann trank sie einige gierige Schlucke aus dem Weinglas, das Sonja ihr reichte. Jetzt konnten Georg und ich unsere Neugier nicht mehr zügeln. Nacheinander berührten wir den Plug, zogen vorsichtig und drückten ihn zur Seite. Claudia quittierte das mit kleinen freudigen Kieksern. Hinterher waren meine Finger ganz schleimig vom Gleitmittel, das noch überall in Claudias Arschritze klebte.

"Danke, Sonja", ergriff mein Bruder Georg das Wort, "das hast du echt professionell gehandhabt. Wir revanchieren uns mal bei Gelegenheit. Ich übernehme dann. Jetzt wo Claudi so gut vorgedehnt ist, passt mein Penis ganz bestimmt rein, auch wenn er wie gesagt etwas auf der größeren Seite ist. Wir machen zu Hause allein weiter. Wir haben euch schon viel zu lange aufgehalten."

Sonja guckte skeptisch. "Hör mal zu, Georg, das Wichtigste ist jetzt Geduld. Du musst mir versprechen, dass du deine Frau nicht überforderst. Sonst kann ich euch nicht entlassen. Die Tube nehmt ihr auf jeden Fall mit. Und dann gebe ich dir noch zwei etwas größere Plugs. Du hast ja gesehen, wie ich es gemacht habe. Es ist viel leichter für Claudia, wenn ihr euch langsam steigert."

Sonja hatte so eine bestimmende Art, freundlich aber keine Widerspruch duldend. Es war interessant zu sehen, dass das nicht nur bei mir sondern auch bei Georg funktionierte. Er versprach, es genau nach Sonjas Anweisungen zu machen. Dann gingen die beiden ins Schlafzimmer, damit Sonja ihm die anderen Plugs heraussuchen konnte. Ich blieb mit Claudia in der Küche.

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