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Chapter 5
by
Reyhani
What's next?
Lukas übernimmt
Wir nippten schweigend an unserem Wein. Ich tätschelte geistesabwesend Claudias Hintern und sagte etwas Offensichtliches wie, dass bei Sonja das Projekt in den besten Händen sei, nur um irgendetwas zu sagen. Ich hatte immer schon Schwierigkeiten gehabt, mich mit Claudia zu unterhalten.
Claudia lächelte mich schüchtern an. "Stimmt, ohne Sonja hätte ich das nie geschafft."
Dann schwiegen wir uns weiter an, bis Claudia tief Luft holte und stockend weiterredete:
"Ich dachte nur, vielleicht hat Georg ja doch Recht und es passt schon ein Penis rein. Man müsste es mal probieren, dann ginge alles viel schneller. Beim ersten Mal war Georg nur ein bisschen ungeschickt und Gleitgel hatten wir ja auch keins. Wenn es mal jemand mit mehr Erfahrung und Geduld versuchen würde …"
Das klang vernünftig. Wenn ich helfen konnte, die Sache zu beschleunigen, würde ich das gerne tun. Nicht, dass daraus so ein ewiges Projekt wie Dirks Gartenhaus wurde.
"Ich kann's ja mal versuchen. Aber ich muss dich warnen, mein Penis ist auch nicht kleiner als der von Georg."
"Ich weiß. Das ist aus ganz anderen Gründen schiefgelaufen. Du machst das schon, Lukas."
Ich fühlte mich von Claudias Vertrauen geschmeichelt. Scheinbar hatten wir zu guter Letzt doch noch einen Draht zueinander gefunden. Und wenn ich ehrlich war, es war mir eine nicht kleine Genugtuung, meinem Bruder auf diese Weise eins auswischen zu können.
Claudia hielt mir die Tube mit dem Gleitgel hin und begab sich wieder in ihre Position. Ich brauchte nur meine Trainingshose hinunterziehen und schon sprang mein Schwanz wie von selbst heraus. Die dicke Schleimschicht, die ich auftrug, fühlte sich komisch an und schon wieder klebte das Zeug überall. Aber das war ein notwendiges Übel, wenn ich heimlich und unbemerkt durch die Pforte schlüpfen wollte, anstatt sie wie mein Bruder frontal zu rammen.
Claudia stöhnte tief, als ich sie entstöpselte. Sofort legte ich meinen Schwanz an ihre Rosette und drückte ihn mit der Hand hinein. Die Spitze verschwand wie von selbst, doch nach und nach zog sich der Ring ihres Schließmuskels enger um meinen Schaft zusammen. Vorne war es, als ob ich in einem fluffigen aber doch festen Ballen Watte steckte.
Mit der Heimlichkeit war es vorbei. Claudia jaulte laut auf. Sofort hielt ich inne und begann, ihren Po und ihre Oberschenkel zu streicheln, die ganz verkrampft waren. Dann legte ich meine Hand in ihren Nacken, um sie vorsichtig zu kraulen. Langsam entspannte sie sich. Als ich das Gefühl hatte, dass sie wieder aufnahmefähig war, war es Zeit für ein paar Komplimente. Frauen stehen auf sowas und Claudia hatte es sich echt verdient. Was sie heute schon geleistet hatte. Von Georg hörte sie das sicher viel zu selten.
"Was für einen geilen Fickarsch du hast. Wenn der erst richtig aufgedehnt ist, setzt deine Muschi Staub an. Und wie willig du ihn hinhältst. Ich prophezeie dir, dass du schon bald ganz großen Spaß haben wirst, wenn du dich ein bisschen dran gewöhnt hast. Georg kann glücklich sein, dass du die Analschlampe in dir entdeckt hast. Das war eine geniale Idee, ganz großes Kompliment. Und wie geht es dir?"
Ich wunderte mich selbst, was ich in dieser Situation auf einmal für Arien quatschte. Es war einfach das, was mir durch den Kopf ging. Wegen meiner neuen Vertrautheit mit Claudia hatte ich das Gefühl, es war o.k.
"Danke, Lukas. Schön, dass es dir gefällt. Ich habe mich noch nie so voll gefühlt. Es ist noch besser als der Plug. Mach vorsichtig weiter, ja?!"
Ich hatte recht gehabt, es war o.k. Es gibt doch kein besseres Gefühl, als wenn deine Freunde deine Hilfe anerkennen. Motiviert machte ich mich wieder an die Arbeit. Irgendwie war Claudias Projekt auch zu meinem geworden.
Da rief Sonjas Stimme aus dem Flur: "Sag mal, Lukas, was wollte ich Georg noch mal geben? Ich habe ihm noch kurz den neuen Heimtrainer gezeigt und wir haben uns verquatscht. Dann standen wir im Schlafzimmer und mein Hirn war total leer. Er wusste komischerweise auch nicht mehr, was wir da wollten."
Dann stand sie in der Küchentür. "Was zum Teufel macht ihr da?"
Je länger sie mich und Claudia ansah, desto empörter wurde ihr Blick. Ich hatte mal wieder keinen blassen Schimmer, was los war. Aber ich war nicht sonderlich beunruhigt, bis jetzt hatte es sich noch immer eingerenkt. Sonja öffnete den Mund, um etwas zu sagen, hielt dann aber inne. Ein Zweifel huschte über ihr Gesicht. So als fragte sie sich, ob sie etwas Wichtiges vergessen hatte, was die Situation erklärte. Sie schüttelte den Kopf und machte einen energischen Schritt auf uns zu, dann hielt sie wieder zögernd inne.
"Das Arschfickprojekt", platzte es aus mir heraus.
Sofort biss ich mir auf die Zunge. Wie blöd konnte man eigentlich sein. Endlich hatte ich meine Sprache wiedergefunden und konnte alles erklären, da unterlief mir so ein Patzer. Ich wusste genau, dass Sonja diese vulgäre Sprache hasste. Eigentlich wollte ich auch Analverkehr sagen. Arschfick war mir nur so rausgerutscht.
Zu meiner Entschuldigung: mein Schwanz steckte ja tatsächlich im unheimlich engen Arsch meiner Schwägerin und ich fickte sie mit kurzen, vorsichtigen Stößen. Nachdem sie sich daran gewöhnt hatte, wie mein dicker Pfahl ihren Schließmuskel dehnte, wollte ich sie nicht überfordern. Deshalb machte ich vorsichtig und das forderte meine ganze Aufmerksamkeit.
What's next?
Der Eindringling
Ein Free-Use-Abenteuer
Pass auf, wen du in dein Haus lässt! Er könnte es sich gemütlich machen.
- Tags
- free use, freeuse, mind control, Gedankenkontrolle, group, anal
Updated on Jul 20, 2025
by gha93
Created on Jul 6, 2025
by gha93
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