Ja, wie wird das für Grigori?

Doch noch gefickt

Chapter 38 by gurgel gurgel

'Er darf nicht eindringen. Ich will nicht schwanger werden. Ich will ein Kind mit meinem späteren Mann.'

Veronique versucht, sich zu lösen. Sie schafft es natürlich nicht. Grigori liegt mit seinem gesamten Körpergewicht auf ihr. Sie kann nicht atmen. Ihre Gedanken verlieren Form und Gestalt. Sie lockert ihren Schenkeldruck. Sofort löst sich seine Hand von ihrem Hals. Die Eichel drückt gleichzeitig wieder stärker gegen die geschlossenen Schamlippen.

Als sie sich instinktiv versteift und die Knie erneut gegen seinen Körper presst, schließt seine offene Hand abermals die Luftwege. Sie spürt die Gewalt, die sich gegen sie richtet, wenn sie etwas Falsches tut...

Und sie genießt sogar diese Form der sanften Gewalt. Sie gibt auf. Sie lockert ihre Schenkel. Der Druck des Schwanzes und ihr Fotzenschleim, der jetzt in Strömen auszutreten scheint, erleichtern ihre Öffnung. Mit einem sanften Ruck dringt er ein. Seine dicke Eichel hat den Eingang aufgedrückt und füllt ihn aus. Noch nie hatte sie etwas derartig Dickes in ihrer Möse. Die prallen Lippen schließen sich gespannt um seinen Kolben.

"Nein, bitte tu es nicht", fleht sie.

Vergeblich. Sein Schwanz bahnt sich unerbittlich den Weg nach innen. "Versprich mir dass Du aufpasst. Ich will nicht schwanger werden." Sie weiß, dass sie absolut empfängnisbereit ist. Hans, hilf mir doch! Was soll ich nur machen, durchfährt es sie. Zu spät. Er fährt tiefer in sie hinein. "Ich tu nur das, was Du willst!" sagt er. Er fasst mit seinen Händen unter ihren Arsch. Hebt sie an. Seine Eichel schiebt sich bis in den Muttermund.

Ihr Bauch bebt. Sie spürt, dass die Wellen in ihr übermächtig sind. Ein schönes Beben geht durch ihren Körper. Sie stöhnt, schreit.

"Soll ich jetzt aufhören?" fragt er.

"Ja... Nein, bleib bitte, aber zieh ihn rechtzeitig wieder raus, bitte!" fleht sie.

Sie spürt zum ersten Mal, wie tief solch ein großer Männerschwanz eindringen kann. Er stößt zu. Sie erwidert seine Fickstöße. Oh Gott, ist das schön, denkt sie.

"Soll ich jetzt aufhören?"

"Nein, mach weiter, bitte!"

"Jetzt..... ?"

"Nein... nein... !"

Sie legt ihre Beine auf seinen Rücken, um ihn tiefer zu spüren.

"Sag, dass ich weitermachen soll... !"

Sie schreit: "Mach weiter! Mach weiter!"

Er zieht seinen Schwanz nach oben, so dass nur noch die Spitze der Eichel in die Fotze eintaucht. Dieses Reiben an ihren inneren Schamlippen macht sie wahnsinnig.

"Komm tiefer! Bitte, bitte!"

"Dann gib mir jetzt deinen Körper ganz, alles!" befiehlt er.

Sie spreizt die Beine noch weiter. Sofort lässt er seinen Schwanz tief in sie hineingleiten.

"Gib mir Deinen Körper..."

fordert er noch einmal. Sie spannt die Pomuskeln an, um sich mit weit geöffneten Beinen noch dichter an ihn zu drücken.

"Nimm ihn dir!" hört sie sich selbst flüstern.

Sein Schwanz ist bis zum Anschlag in ihrem Loch verschwunden, eingetaucht und versenkt. ... Und plötzlich spürt sie einen heißen Schwall in ihrer Fotze, er spritzt ihr den Samen direkt in die Gebärmutter. Und noch einen Schwall... und noch ein paar mehr. Ein paar schnelle kurze Stöße treiben die Ladung zum Zentrum. Er fickt sie weiter, bis sein Schwanz zu weich wird und rausflutscht.

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