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Chapter 23 by ann03 ann03

Wie vergeht erster Arbeitstag seit Verlust der Freiheit

Dienstag - Arbeit in der Stadt

Irgendwann werde ich in der finsteren Zelle geweckt. Der Roboter bringt mir normale Arbeitskleidung und Frühstück. Chauffeur Felix fährt mich mit verbundenen Augen in die Stadt. Der Arbeitstag verläuft wie üblich mit gewohnter Büroarbeit, die eher langweilig ist. Ich habe die Auflage, das Spitalareal nicht zu verlassen. Ein Tracker, den ich am Handgelenk tragen muss, überwacht mich.

Wie immer rede ich in den Pausen wenig mit anderen Personen und bin eher schweigsam. Heute ertappe ich mich jedoch dabei, dass ich andere Frauen und Männer genauer inspiziere und ihre Attraktivität bewerte.

Nach Arbeitsende werde ich wieder abgeholt. Mit verbundenen Augen weiß ich natürlich nicht, wohin ich geführt werde. In meiner Zelle werde ich aufgefordert, die bereitgelegte Kleidung anzuziehen. Mit Schreck stelle ich fest, dass ich die gleiche geile rote Unterwäsche anziehen muss, die ich für Sue kaufen musste, inklusive High Heels und Halsband.

Später führt mich der Roboter in die Küche, wo ich mich an einen kleinen Tisch setzen darf. Jil serviert mir das Essen, meint, dass ich umwerfend aussehe, und ist wie immer respektvoll. Er sagt, dass er auch nur zum Arbeiten hier sei. Während des Essens frage ich mich, warum ich diese Unterwäsche tragen muss und was wohl noch kommen wird.

Nach langer Zeit – es sind sicher zwei Stunden – bereitet Jil eine Glasplatte mit köstlichen Desserts vor. Plötzlich taucht Alex auf. Er kommt wortlos auf mich zu, klickt eine Hundeleine an das Halsband und befiehlt mir, die Dessertplatte zu ergreifen und das Dessert zu servieren. Mein Puls rast, als ich die Glasplatte auf High Heels und unter dem sanften Zug der Leine unsicher in den Essensraum trage.

Für einen Moment haut es mich fast um, als ich Sue und Max fast wie ein Paar am Tisch sitzen sehe. Ich kann nicht mehr klar denken. Was geht hier ab? Nachdem ich den Nachtisch auf den Tisch gestellt habe, kommt Felix mit Hand- und Fußfesseln. Ich protestiere: „Bitte nicht!” Die Widerrede macht es nur noch schlimmer. Er zwingt mir einen Mundspreizer weit auf, sodass ich bald sabbere und der Speichel auf meine Brüste tropft. Meine Hände werden auf dem Rücken gefesselt und meine Füße mit einer Metallstange gespreizt.

Oh, jetzt wird es krass: Sue muss mich oral verwöhnen. Mir wird klar, dass Sue nicht einfach zum Essen bei Max eingeladen ist, sondern dass sie möglicherweise auch als Sklavin von Max benutzt wird. Bis jetzt waren erotische Handlungen mit meiner Freundin immer ein Tabu. Doch jetzt passiert etwas bisher absolut Undenkbares: Meine Freundin bringt mich zu einem Orgasmus. Auch wenn ich weiß, dass Sue in Sachen Erotik und Sex offener ist als ich, sehe ich, dass ihr alles nicht behagt. Warum macht sie das? Auch nur wegen des Geldes für das Hilfswerk, wie bei mir?

Wie geht es als Sklavin weiter?

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