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Chapter 24
by
ann03
Wie geht es als Sklavin weiter?
Arbeit im Büro und Abenteuer dazwischen
Wenn Kana mich nicht beim Aufwecken den Wochentag nennen würde, hätte ich das Gefühl für die Tage in der Gefangenschaft komplett verloren. Es ist Mittwoch. Nach dem Frühstück geht es wieder wie gestern zur Arbeit. Diesmal gehen Sue und ich schweigend zusammen, wobei wir zeitlich versetzt aussteigen müssen. Wir haben den klaren Befehl, uns untertags nicht zu unterhalten oder zu begegnen.
Während der Arbeit kann ich meine Sklavenrolle recht gut vergessen. Beim Mittagessen in der Kantine setzt sich ein Bürokollege namens Andi zu mir an den Tisch. Ich realisiere, dass er mit mir flirten will, was ich sonst gar nie wahrnehme. Ich frage mich, warum. Bin ich plötzlich attraktiver oder habe ich einfach eine andere Wahrnehmung? Irgendwie finde ich es im Gegensatz zu früher plötzlich angenehm, begehrt zu sein.
Zurück im Anwesen von Max passiert etwas Unerwartetes: Ich muss mit Max Abendessen wie ein normaler Gast – absolut nichts mehr von Unterwerfung. Mit Max auf gleicher Ebene zu sprechen, ist für mich aber ein viel größerer Horror, als nur seine Dienerin zu sein. Mein Puls rast und ich wage es kaum, Max anzusehen. Mit etwas Wein und viel Geschick bringt Max mich dazu, plötzlich frei zu plaudern. Später realisiere ich, dass ich viel mehr von meinen privaten Gefühlen preisgegeben habe, als mir lieb ist.
Später wird der Dessert serviert, auf Sues Bauch, der auf einem Servicewagen festgebunden ist, und sie trägt ein rotes Strapsset. Mit Sue darf ich nicht sprechen. Ich muss das Dessert von Sues Bauch essen, auch wenn ich gern darauf verzichten würde. Später, zurück in meiner Zelle, realisiere ich, dass Sue gestern wahrscheinlich Ähnliches mit Max erlebt hat wie ich heute mit ihr und dass Max ihr vermutlich auch einige Geheimnisse entlockt hat.
Am Donnerstag ist wieder ein Arbeitstag, der fast genauso abläuft wie die letzten beiden. Einzig die Kleidung ist etwas anders: Ich darf keine Unterwäsche tragen. Da dies kaum jemand sehen kann, belastet mich das nicht. Viele werden wohl merken, dass ich keinen BH trage, aber das ist ja nicht so ungewöhnlich. Auch am Abend passiert nichts Außergewöhnliches. Ich muss zusammen mit Sue in einem knappen Magdoutfit Gäste bedienen. Manchmal gibt es einen blöden Spruch, aber ansonsten bleiben alle, auch Max, recht respektvoll.
Jetzt ist schon Freitagmorgen und der letzte Arbeitstag der Woche steht bevor. Der Tag startet mit einer großen Überraschung: Ich muss mein rotes Strapse-Set anziehen, samt High Heels, zusammen mit einem knielangen beigen Rock und einem weißen T-Shirt. Mir wird richtig bange, so ins Büro zu gehen. Die verdeckte Unterwäsche mag noch gehen, aber die High Heels und die sichtbaren Seidenstrümpfe sind für mich Neuland. Mir wird richtig bange, wie Männer mich wohl anstarren werden.
Oh, das T-Shirt ist auch noch recht eng, sodass meine Brüste richtig zur Schau gestellt werden und die Konturen des BHs gut sichtbar sind.
Und tatsächlich wird der Arbeitstag für mich zur Tortur. Das beginnt mit dem unsicheren Marsch auf Stöckelschuhen ins Büro. Es kommt mir vor, als würde mich die ganze Umgebung anstarren. Ich schäme mich, habe wahrscheinlich einen hochroten Kopf und den Blick auf den Boden gerichtet. Ich realisiere auch, dass über mich getuschelt wird. Eine Arbeitskollegin meint, dass es für sie eine riesige Überraschung sei, mich sonst immer bieder angezogen und so gekleidet zu sehen. Wahrscheinlich geht es anderen auch so und ich ziehe daher besondere Aufmerksamkeit auf mich! Sie macht mir Mut und findet es toll, dass ich mal etwas Extravagantes wage.
Dank des positiven Kommentars meiner Arbeitskollegin schaffe ich es, mich zu entspannen. Ich gewinne sogar den starrenden Blicken etwas Positives ab.
Zum Mittagessen setze ich mich zu Andi. Er, der gestern mit mir geflirtet hat, schaut mich lange nur unsicher an. Was denkt er wohl über mich? Gestern war ich eher eine biedere Frau, heute vielleicht etwas hurenhaft? Für einen Moment fühle ich mich auch unwohl und beklemmt. Doch dann taut Andi wieder auf, lächelt und gesteht, dass er mich reizvoll findet. Er geht sogar noch weiter, hält plötzlich meine Hand und lädt mich zum Abendessen ein. Auch wenn ich Andi durchaus sympathisch finde, frage ich mich: „Will er nur Sex?” Meine Gefühle sind hin- und hergerissen. Da gibt es plötzlich Männer, die Interesse an mir zeigen, aber ich habe Angst, dass sie nur schnellen Sex suchen und sich nicht für mich interessieren.
In dem Zweifel über die Ernsthaftigkeit des Flirts von Andi bin ich ganz froh, dass ich mich nicht entscheiden muss, da ich ohnehin zu Max muss. Am Freitagabend ist Strippoker angesagt, zu viert: ich, Sue und die beiden jüngeren Männer Otto und Luc. Max ist nicht dabei. Ich sehe, dass auch Sue rote Unterwäsche und High Heels trägt. Wir haben also bereits ein heißes Outfit für das kommende Spiel an. Die Regeln sind klar: Das Spiel geht so lange, bis zwei der Spieler alle Kleider verloren haben. Anschließend dürfen die beiden Gewinner frei entscheiden, wie der Abend weitergehen soll.
Die beiden Männer sind zwar recht nett, aber man spürt ein erotisches Knistern, weil sie darauf warten, uns Damen in geiler Unterwäsche oder nackt zu sehen.
Am Anfang ist das Pokerspiel recht fordernd und ich habe Angst, schnell meine Kleider zu verlieren. Und tatsächlich verliere ich die ersten beiden Male hintereinander, das erste Mal eher wegen eines Spielfehlers, das zweite Mal eher aus Pech. So sitze ich bereits in der geilen Unterwäsche vor den beiden Männern, die mich prompt auch necken.
Zu meiner großen Überraschung stören mich ihre Blicke und ihre Bemerkungen in diesem eher privaten Rahmen nicht. Im Gegenteil, ich finde es perverserweise sogar etwas reizvoll.
Aber ich strenge mich an, möglichst gut zu spielen, und habe von nun an auch Glück. Am Schluss gewinne ich zusammen mit Otto.
Otto sagt, ohne mich anzuhören: „Sue, du kommst mit mir auf mein Zimmer”, und bald haben beide den Raum verlassen. Jetzt bin ich ziemlich ratlos und allein mit Luc.
„Was machen wir jetzt?“, frage ich. „Das entscheidest du“, sagt Luc trocken und lacht. „Du kannst die Nacht hier oder in meinem Zimmer verbringen. Der Zugang zum Zellentrakt ist geschlossen.“ Ich schaue mich im Spielzimmer um, finde in einer Schublade Lederfesseln und fessele damit Lucs Hände auf den Rücken. Bald sind wir in seinem Zimmer und legen uns auf das große Doppelbett. Jetzt, wo ich die Oberhand habe, ist klar, dass es keinen Sex gibt, auch wenn sein Schwanz ziemlich steif ist. Bevor ich mich zum Schlafen lege, necke ich Lucs Schwanz noch mit ein paar Handstrichen, stoppe aber immer rechtzeitig, damit er nicht kommt.
Luc reklamiert, will mehr, aber ich geniese für einmal meine Oberhand, reize ihn, verweigere ihm aber einen Höhepunkt. Und bald ziehe mich zurück um einmal genüsslich in einem Bett zu schlafen. Ich höre Luc flüstern "Zum Glück kann ich dieses Weib ein anderes Mal hart nehmen und bestrafen".
Was bringt das Wochenende?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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