Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 23 by hotciao hotciao

Wie wird das Ritual fortgesetzt?

Die zweite Segnung

"Jaaaaa...", feuerte ihn die Frau an, "spritz dich aus in meiner sündigen Fotze, Priester, fick mir deinen Gottessamen schön tief rein, jaaaaa..."

Der Priester hatte das erste Ritual vollbracht und zog seinen schnell schlaff werdenden Schwanz aus der zuckenden Frauenfotze. Dann rieb er seinen schleimtropfenden Pimmel an seinem kostbaren Talar Sauber, die dabei entstehenden Flecken schienen ihn nicht zu kümmern.

Sandra, die noch immer hinter der Kirchenbank kauerte, hatte zwei ihrer suchenden Finger in ihrer kleinen engen Teeniemöse. Als die Frau jetzt das Gesicht hob, konnte sie zum erstenmal sehen, um wen es sich handelte. Es konnte nicht möglich sein, aber ... zweifelsfrei war es ihre Schuldirektorin, die dort splitterfasernackt auf dem Altar lag und sich gerade mit beiden Händen zwischen die Beine fasste, um das hervorquellende Sperma des Priesters aufzuhalten. Als sie merkte, dass zuviel Schleim aus ihr heraustropfte, riss sie kurzerhand einige Seiten aus der offen auf dem Altar liegenden Bibel, um sich die nasse Fotze damit abzuputzen.

Priester Johannes schloss eine Hand um das Handgelenk der Direktorin und gebot ihr, damit aufzuhören. "Lass das, Weib. Du weißt doch, dass wir noch lange nicht fertig sind. Wir werden meinen Samen jetzt wieder tief in dich treiben. Der Satan wird nicht so tief vorgestoßen sein, wie ich vorstoßen werde."

Er zündete eine dicke geweihte Kerze an, nahm sie in die Hand und ging um das heftig atmende nackte Weibsbild herum. "Der Satan in dir soll Gottes Macht spüren!" sagte er und ließ flüssiges Wachs über die schweren schwabbelnden Titten der Frau regnen. Sie schrie auf, schien aber mit nichts anderem gerechnet zu haben, denn sie reckte ihre Brüste der Kerze förmlich entgegen. Das Wachs floß über ihre Titten und ihre harten Brustwarzen, um sich dort wieder zu verfestigen.

Dann stellte der Priester die angezündete dicke Kerze auf den Altar. "So, du Hure. Und jetzt sorgen wir dafür, dass mein Samen tief in dich kommt und dort auch bleibt." Mit diesen Worten ließ er die Frau aufstehen. Sie stand jetzt mit leicht gespreizten Beinen über der brennenden Kerze. Ihr etwas dicker Bauch verbarg ihre üppig bewachsene Fotze ein wenig, dochs elbst aus gehöriger Entfernung konnte Sandra sehen, wie dicke Tropfen von Sperma (und Fotzenschleim?) aus ihrer Möse liefen und auf den heiligen Altar klatschten.

"Los, du Schlampe, nun mach schon, oder willst du, das alles vergeudet wird?" fauchter Priester Johannes sie an. Da sank sie langsam über der Kerze in die Knie. Sie stöhnte auf, als sie die Hitze der Flamme spürte. Dann ging es plötzlich sehr schnell, sie ließ sich auf der brennenden Kerze nieder, die kurz aufzischte und dann von ihren weiten und großen Fotzenlippen umschlossen wurde. Sandra roch verbranntes Haar, aber die Frau schien sich schon nicht mehr auf den ****, sondern auf den Genuss der in sie eindringenden Kerze zu konzentrieren. Sie keuchte, und die Hälfte der dicken Kerze hing aus ihrer alten Fotze, ein obszöner, für Sandra aber auch faszinierender Anblick. Noch nie hatte sie etwas so ... so Sündiges gesehen. Und es schien noch nicht vorbei zu sein, denn jetzt sagte Priester Johannes: "Und jetzt trink, trink den Rebensaft, den Gott uns geschenkt hat." und führte den goldenen Kelch mit Messwein an ihre Lippen. Sie schaffte nicht alles im Mund zu behalten, und der rote Wein rann über ihren weißen Körper, die wachsverkrusteten Titten, ihren Bauch bis hinab auf ihre Fotze, in der die Kerze steckte.

"Auf den Bauch mit dir, Hure!", fuhr Priester Johannes die Frau an, die sich jetzt umdrehte, sorgsam darauf acht gebend, die Kerze zwischen ihren Beinen nicht zu verlieren. "Und jetzt treib meinen Samen tiefer in dich, hörst du?!"

Die Direktorin griff unter ihr dickes Fleisch und umfasste die Kerze, die sie tiefer, immer tiefer in sich schob, wobei sich ihre Fotze immer weiter weitete.

"Zeige Gott deinen sündigen Arsch dabei, du Schlampe!" sagte Priester Johannes, und die Frau drückte ihren mächtige Hintern in die Höhe. Der Priester nahm einen bereitliegenden Rosenkranz und drückte ihn Perle für Perle in das jetzt offen dargebotene Arschloch der dicken Frau, bis nur noch das Kruzifix aus ihrem Arsch baumelte. Daran zog er von Zeit zu Zeit, nur, um dann die Perlen wieder in ihren Darm zu drücken.

Der Arsch der Frau wackelte vor Geilheit, und sie schrie wie von Sinnen.

In ihrem Versteck entledigte sich Sandra ihres ohnehin jetzt vollkommen durchtränkten Slips. Sie wollte ... irgendwie wollte sie dabei sein, fast fühlte sie sich ein bisschen ausgeschlossen. Vorsichtig schlich sie sich ein paar Kirchenbänke näher an das seltsame Paar, dabei steckte sie sich ihren nassen Slip in den Mund, um möglichst keinen Ton von sich zu geben. Ihr eigenes Aroma machte alles noch schlimmer. Sie merkte, wie ihre Säfte die INnenseiten ihrer Oberschenkel herab rannen. Noch nie hatte sie so ... so sündige Gedanken gehabt. Und sie wollte sich offenbaren, bei Priester Johannes die Beichte ablegen, jetzt, sofort ...

zeigt sich Sandra jetzt? oder wird sie entdeckt?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)