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Chapter 82
by
Toby Mark
Wie geht es weiter ?
Die sieben Mädchen lernen eifrig
„Na komm schon, Schlafmütze!“ Lachend zieht Susanne ihre Mitschülerin Marlies vom Bett hoch. Zusammen verlassen sie das Zimmer und gehen in die Bar ins Erdgeschoss hinunter. Der Club ist für Besucher noch geschlossen, aber ihre Mitschülerinnen sind bereits alle versammelt: Ines, Jenny, Jana, Valentia und Erika sitzen um zwei der großen Tische herum. Jede Schülerin hat ein Glas jenes Cocktails vor sich, der ihnen schon zur Begrüßung verabreicht wurde.
Als sich Marlies und Susanne zu den anderen setzen, stellt der Barmann zwei weitere Gläser auf den Tisch. Seufzend greift Marlies danach und betrachtet das Getränk nachdenklich. Sie ahnt, dass der Cocktail mehr als nur Saft und **** enthält, aber was hat sie nach den Erlebnissen des Vortages noch zu verlieren? Außerdem hat sie Kopfschmerzen und ihr Hals ist vor Durst ganz rau. Sie führt das Glas an den Mund und nimmt einen großen Schluck. Obwohl der Cocktail kühl ist, breitet sich fast augenblicklich Wärme in ihrem Bauch aus. Auch die Kopfschmerzen sind wie weggeblasen, stellt Marlies erstaunt fest.
„Tut gut, was?“, freut sich der Barmann und grinst sie wissend an.
Marlies nimmt schnell einen zweiten Schluck und die Wärme strömt ihr durch alle Glieder. Zusätzlich spürt sie ein angenehmes Kribbeln im Unterleib und rutscht nervös auf dem Stuhl herum. Sie hört den Barmann hinter ihr leise kichern. Verdammt, was ist bloß drin in dem Zeug? An diesen Drink darfst du dich nicht zu sehr gewöhnen, denkt sich Marlies, nimmt aber schnell einen weiteren, großen Schluck.
Aus einer Tür hinter der Theke betreten auf einmal der schwarzen Boss und weitere Männer den Raum. Marlies erkennt Lynel und Pakka, die Fahrer vom Vorabend. Auch die Hausmeister Koro und Jurek aus dem Internat sind heute Nachmittag da. Zu den fünf Schwarzen hat sich ein sechster arabisch aussehender Mann gesellt, den die Mädchen noch nicht kennengelernt haben. Der Boss hebt die Arme und die Mädchen blicken gespannt zur Bühne.
„Einen schönen guten Tag, ihr Stuten!“, beginnt der Boss. „Ich hoffe, ihr habt alle gut geschlafen. Es liegt immerhin eine lange, aufregende Nacht hinter euch - eine Nacht mit vielen neuen, spannenden Erfahrungen, nicht wahr?“ Er grinst seine Mädchen an und Erika und Susanne können sich ein Kichern nicht verkneifen. „Es liegen noch viele heiße Nächte vor euch, das kann ich versprechen! Aber um richtig geile Nutten zu werden, müsst ihr noch einiges lernen. Es ist nicht damit getan, einfach nur für die Freier die Beine breit zu machen. Ihr müsst euer Handwerk beherrschen - das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes! Ich habe euch beobachtet, und wie ihr Hand angelegt habt an die Schwänze der Kunden, war gestern noch reichlich ungeschickt. Wer von euch hat denn überhaupt schon mal vor dem gestrigen Abend einen Schwanz gewichst oder geblasen?“ Der Boss schaut einmal über die Runde. „Was denn, nur Erika hebt ihr Händchen? Ihr anderen seid also völlig unschuldig hier aufgekreuzt?“
Die Mädchen sehen sich beschämt an und kichern nervös.
„Na gut, dann komm doch mal nach vorn, Erika!“
Während die kleine Sexbombe aufsteht, knöpft sich der Boss die Hose auf und hebt seinen fetten, schlaffen Penis heraus. Die Mädchen machen große Augen und starren gebannt nach vorn, als Erika vor den Boss tritt. Marlies erinnert sich beim Anblick des Schwanzes lebhaft daran, wie das Ding am Abend zuvor durch ihren Unterleib gepflügt ist und sie spürt, wie ihr der Saft in der Möse zusammenläuft.
„Worin hast du denn schon Erfahrung - wichsen oder blasen?“, will der Boss von Erika wissen.
„Beides“, kichert Erika und eine leichte Röte legt sich auf ihre Wangen.
„Schau an“, staunt der Boss, „und an wem hast du das geübt?“
„An ein paar Jungs aus der Nachbarschaft und … naja …“, druckst Erika, „wir haben da auch einen ganz süßen Sportlehrer an der Schule …“
Ihre Mitschülerinnen tuscheln und tauschen wissende Blicke. „Wusste ich doch, dass die sich an den Lehmann rangemacht hat!“, flüstert Jana ihrer Nachbarin Ines zu.
„Dann zeig mal, was du kannst“, fordert der Boss, „wichs mir den Schwanz hart!“
Erika legt gleich beide Hände ehrfürchtig um das große, schwere Organ. Der Boss ist beschnitten, seine Eichel leuchtet tiefrot und hebt sich von der ansonsten pechschwarzen Haut ab. Es genügen ein paar geschmeidige Bewegungen von Erikas geschickten Händen, um den Schwanz anschwellen zu lassen.
„Du bist ein echtes Talent“, murmelt der Boss anerkennend, „seht ihr anderen euch genau an, wie gut sie das macht!“
Stolz geht Erika vor dem Boss in die Knie. Seine dicke, pralle Eichel ist zu verlockend und die Schülerin muss einfach daran lecken. Erst umspielt sie mit der Zunge die Schwanzspitze, dann saugen sich ihre Lippen daran fest. Gleichzeitig wandern ihre Hände immer schneller und fester an seinem Schaft auf und ab.
„Verdammt, du hast es wirklich drauf!“, grunzt der Boss. Er fasst Erika ins blonde Haar und zieht ihren Kopf zurück. „Nicht so schnell, kleine Stute, sonst spritz ich gleich ab! Mach mal eine Weile an Lynel weiter!“
Lynel, der neben dem Boss steht, öffnet sich freudig die Hose und streckt Erika seinen Schwanz entgegen, der bereits deutlich angeschwollen ist.
Der Boss winkt derweil die blonde Jenny heran, die ihm am nächsten sitzt. „Komm her und zeig mal, ob du gut aufgepasst hast!“ Das schmale, zarte Mädchen lächelt schüchtern und legt ihre zitternden Fingerchen um das pralle, jetzt schon feucht glänzende Rohr des Zuhälters. „Ihr anderen Stuten sucht euch auch jeder einen Schwanz, verstanden?“ Der Boss winkt auch den Barmann mit einladender Handbewegung heran. „Komm hinter deiner Theke vor, wir brauchen heute einen siebten Mann!“
Der Barkeeper lässt sich nicht lange bitten und ist in wenigen schnellen Schritten an Marlies Seite. „Dich will ich haben!“, verkündet er mit leuchtenden Augen und hält der schwarzhaarigen Schönheit seinen Schwanz unter die Nase. „Du hast gestern schon so hingebungsvoll Schwänze gelutscht, während dich der Boss zugeritten hat - ich hätte mir schon beim Zuschauen fast in die Hose gespritzt!“
Marlies kichert und grinst stolz zum Barmann hinauf. Ohne zu zögern greift sie nach seinem Kolben, wichst ihn zärtlich und haucht dann einen Kuss auf die Schwanzspitze. Der Mann grunzt zufrieden und blickt dankbar in Marlies große dunkle Augen.
Der Boss lässt seinen Blick über das Geschehen schweifen und beobachtet genau, wie die Mädchen seine Männer bearbeiten. Als er Jennys Zunge an der Eichel spürt, sieht er nach unten. „Nur nicht so zaghaft“, murmelt der Boss, „nimmt ihn mal richtig in den Mund!“ Das Mädchen müht sich sichtlich, ihre Lippen über den riesigen Prügel ihres Zuhälters zu stülpen. Der hilft nach, indem er seine Hand um ihren Hinterkopf legt und ihn sanft, aber entschieden nach vorne drückt. „Du hast noch viel zu lernen“, murmelt der Boss, „aber darum kümmere ich mich heute persönlich!“
Was steht noch alles auf dem Lehrplan?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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