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Chapter 11 by CrazyMan88
Was jetzt?
Die perverse Schlampe
,,Das war gut. Jetzt mach brav sauber."
Armanis Zunge began, so gut es eben ging, über den halbsteifen Penis des Master zu lecken, um ihn zu reinigen. Als sie die Stelle ausreichend gereinigt hatte, zog sie ihren Kopf ein Stück zurück und reinigte den nächsten Teil des Schaftes. Angewidert musste sie ertragen, wie ihre Zunge gewissenhaft über jeden Zentimeter des Penis fuhr, um ja nichts zu vergessen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, war der Schwanz endlich aus ihrem Mund und ihre Zunge leckte genüsslich über die Schwanzspitze. Die Hände begannen den Schaft zu massieren und ihr Mund saugte an dem Schwanz. Armani hätte am liebsten sofort gekotzt, als eine ordentliche Portion Sperma in ihren Mund gelangte. Der salzige und bittere Geschmack der schleimigen Substanz, war einfach nur ekelhaft. Ihr Mund gab sich größte Mühe das restliche Sperma heraus zu saugen und schluckte es dann genüsslich herunter, als wäre es die leckerste Süßigkeit der Welt.
Der Master ließ seinen Penis noch eine Weile von seiner neuen Sklavin verwöhnen, bis er ihr befahl damit aufzuhören. ,,Es wird Zeit, dass ich dir zeige, welche Aufgabe du zu erfüllen hast." Der Master stand auf und befahl Armani ihm zu folgen. Sie verließen das Wohnzimmer und gingen hinunter in den Keller. Der Master öffnete eine Tür und deutete Armani an hinein zu gehen. Wenn Armani Kontrolle über ihren Körper gehabt hätte, könnte man jetzt deutlich ihre Angst und Panik sehen, aber dem war nicht so. Stattdessen, hatte sie weiterhin das dümmlich zufriedene Lächeln im Gesicht. Ihr Körper ging bereitwillig in den Raum, anschließend folgte ihr der Master und schloss die Tür hinter sich.
Stunden später saß der Master wieder im Wohnzimmer. Alleine. In seiner rechten Hand hielt er großes Weinglas, welches mit einer weißen Flüssigkeit gefüllt war. Der Master nahm einen kleinen Schluck und behielt ihn im Mund, um den Geschmack der süßen Milch voll auszukosten.
Auf dem Fernseher war wieder der Raum zu sehen, in dem die restlichen Mädchen waren. Das Licht war bereits aus und die Mädchen lagen in ihren Boxen. Die Kameras hatten eine gute Nachtsicht Funktion, weshalb es auf dem Fernseher aussah, als wäre das Licht noch an. Der Master schaltete zwischen den verschiedenen Kameras umher, was ihm erlaubte, direkt in die Box von jedem einzelnen Mädchen zu schauen. Die Meisten schliefen bereits und nur vereinzelt war noch jemand wach. Vermutlich mussten sie noch, die Ereignisse des Tages verarbeiten oder konnten aus anderen Gründen nicht schlafen.
Eines der Mädchen erweckte allerdings besondere Aufmerksamkeit. Es lag auf dem Rücken mit leicht angezogen Beinen. Sie kniff ihre Augen zu und biss sich auf die Unterlippe, darauf bedacht, keinen Laut von sich zu geben. Mit der linken Hand knetete sie ihre Brust und spielte mit dem Nippel. Ihre rechte Hand war zwischen ihren gespreizten Beinen. Dort massierte sie ihre Klitoris und schob sich zwei Finger in die Grotte.
Der Master nahm erneut einen kleinen Schluck aus seinem Glas und beobachtet das Mädchen bei ihrem... Vergnügen. Für ihn war sie körperlich definitiv ein echter Augenschmaus. Aber das war nicht der Grund, warum er sie ausgewählt hatte. Sondern die Tatsache, das sie eine perverse Schlampe ist. (Da der Master mich darum "gebeten" hat, die Identität des Mädchen noch nicht preiszugeben, nenne ich sie erstmal weiterhin Schlampe.) Die Schlampe war ein Mädchen das auf den ersten Blick ganz normal wirkte, aber was niemand wusste, zuhause experimentierte sie mit verschiedenen Sexspielzeug. Dabei sah sie sich immer Pornos an, in denen Frauen gedemütigt und misshandelt wurden. An diesem Tag zu sehen, wie die jungen Frauen dazu **** wurden, gegeneinander zu Kämpfen, war für die Schlampe **** erregent. Die angestaute Lust musste sie abbauen, in dem sie sich heimlich selbst befriedigte. Vor ihrem geistigen Auge, sah sie noch einmal die Kämpfe des Tages. Sie knetete ihre Brust fester und rieb schneller ihre Klitoris. Dann kam sie zum Höhepunkt, ihr Körper krampfte und krümmte sich und sie hielt sich eine Hand vor den Mund, um keinen Laut von sich zu geben.
Der Master war über dieses Schauspiel sichtlich vergnügt. Er hob sein Glas in Richtung Fernseher und sprach: ,,Ich trinke auf dich, kleine Schlampe. Auf das du weit kommst in diesen Spielen." Er senkte das Glas und trank es leer.
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Verehrte Leser, damit endet der erste Tag der Harem Games. Ich hoffe es hat euch bis hierher gefallen und ihr bleibt auch zukünftig dabei. Denn schließlich ist die Geschichte noch lange nicht vorbei und der Master zwingt mich auch den Rest zu schreiben.
Im Auftrag des Master wende ich mich, mit einer Bitte an euch Leser. Wenn jemand Idee für ein Spiel hat, das es wert wäre in die Harem Games aufgenommen zu werden, dann schreibt es doch bitte in die Kommentare. Wenn dem Master die Idee gefällt, wird er es umsetzen.
Wir sehen uns im nächsten Spiel.
Was passiert im zweiten Spiel?
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The Harem Games
What is that?
12 young women fight against each other in bizarre games
Updated on Nov 20, 2024
by CrazyMan88
Created on Sep 28, 2024
by CrazyMan88
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