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Chapter 21
by
RicVanDann
Das Organisatorische Gespräch
Die neuen Gruppen
Paula kehrte mit Applaus und Jubel zu ihrem Platz zurück, bevor sie sich setzte warf sie Leon noch einen Blick zu und sah das er weinte. Sie musste gestehen, Leon war verdammt süß und sie mochte ihn, wenn nicht sogar etwas mehr als nur Mögen.
"Liebe Schülerinnen, liebe Lehrkräfte. Wie ihr alle Wisst findet in Bereits 2 Wochen die Große Versteigerung statt. Zu diesem Anlass haben wir euch in 4 Gruppen aufgeteilt"
Leon versuchte sich ein wenig bequemer hinzustellen, was nicht ging. Er wollte von diesem X befreit werden. Die Fesseln an seinen Armen schnitten in sein Fleisch und seine Bein- Muskeln Brannten.
"Da es Letztes Jahr so viele Probleme gab, Eure Klassen ändern sich nicht! Die bleiben Nach wie vor so, wie sie jetzt sind! Das Einzigste das sich Ändert sind eure Unterrichtsstunden. Nach dem Mittagessen, gelten absofort bis zu der Versteigerung eure Gruppen"
Barbara schaute in die Gesichter der Mädchen. Viele wirkten als würden sie es nicht verstehen was Barbara da sagte.
"Bei Fragen wendet euch an eure Klassen Lehrer, die erklären euch das nochmal Idioten Sicher. Also!" Sie machte eine Kurze Pause Ehe sie weiter Sprach:
"Gruppe A, Ihr seit perfekt, ihr könnt alles was wichtig ist. Ihr könnt die Zwei Wochen nutzen um die Anderen Gruppen mit euren Wissen zu unterstützen, und euch selbst auf die Versteigerung vorbereiten.
Gruppe B: Ihr seit auch schon fast Perfekt, Euch fehlen eins, zwei Fähigkeiten die ihr nun die zwei Wochen noch Ausbauen könnt. Welche das sind Findet ihr auf den Gruppen Tafeln neben der Türe zum Speisesaal. Da sind alle Gruppen aufgelistet. Eure Mitschülerinnen und Lehrkräfte stehen euch gerne zur Verfügung und helfen mit allen was sie können. Am Wochenende der Versteigerung werdet ihr für die Gäste da sein. Sie Bedienen und ihre Wünsche Erfüllen
Gruppe C: ihr seit noch nichts, ihr müsst noch viel Lernen weshalb ihr die Aufgaben im Hintergrund erledigen werdet. Kochen, putzen Auto Parken und so weiter. Ihr habt die Möglichkeit eure Aufgaben selbst zu wählen, ansonsten werdet ihr einfach eingetragen.
Gruppe D: Ihr seit die neuen und daher habt ihr Glück und könnt euch voll und ganz auf den Tag freuen. Seit einfach Ihr Selbst und vielleicht werdet ihr dadurch ein neues Leben bekommen. Dazu gehörst du auch Leon"
Leon hörte seinen Namen, er schaute verwirrt zu Barbara. Was hatte sie gesagt? Er war damit beschäftigt seinen Körper bei Kräften zu halten anstatt zuzuhören. Barbara warf ihn einen Bösen Blick zu Ehe sie sich wieder an den Saal Wande.
"Wenn ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt wendet euch entweder an Mich, oder an einen der anderen Lehrkräfte. Im Unterricht werdet ihr nochmals genau informiert über die Versteigerung. Bis dahin wünsche ich allen die über das Wochenende nach Hause Fahren ganz viel Spaß, seit artig wir erfahren alles. Und an die, die hier bleiben es gibt einige Angebote die ihr Wahrnehmen könnt. Alles weitere am Schwarzen Brett. Bis dahin schönes Wochenende euch allen."
Barbara sah zufrieden aus. Alles Organisatorische war geregelt, der Rest sollten andere Übernehmen. Ein letzter Blick durch den Saal, sie sah Jessica die gerade mit einem Tablett zu ihrem Platz ging.
"JESSICA!" rief Barbara. Jessica zuckte zusammen und schaute zu ihr.
"Ja, Miss Barbara?"
"Bevor du mit den Frühstücken beginnst, gehst du ins Lager und Holst mir zwei PK's klein und Mittel. Farbe überlasse ich dir"
Jessica Nickte und stellte ihr Tablett auf den Tisch Ehe sie den Saal verließ. Von all dem bekam Leon nichts mit. Er war Fertig und wollte nur noch Schlafen.
"Und nun zu dir. Hat dir wohl gefallen?"
"Hmmm!"
"Ups, das habe ich ja total vergessen. Lass mich dir helfen"
Barbara fasste hinter Leons Kopf und löste den Knebel. Eine Welle der Erleichterung schwappte durch ihn. Langsam entfernte Barbara den Knebel, lange Speichel fäden hingen an ihm und Tropften auf den Boden, Ehe er selbst auf den Boden fiel.
"Ach Gott, das Höschen habe ich ja total Vergessen " Barbara lachte und griff in Leons Mund. Er spürte wie sich das Höschen lockerte und schließlich aus seinen Mund gezogen wurde. Er atmete sofort kräftig durch den Mund ein und spürte wie Steif sein Kiefer war. Er bewegte ihn langsam und merkte daß sich die Versteifung löste.
Barbara bewundere das völlig Nasse Höschen und legte es Leon auf den Kopf. Es war ekelig nass und kalt.
"Wenn es Runterfallen sollte, trete ich dir in deinen Kleinen Schwanz"
Leon wollte nicken, schaffte es jedoch im letzten Moment es zu verhindern. Barbara war zu allen im Stande.
"I...ich... Ich habe Durst " Leons Stimme war Trocken, und rau. Sein Hals flehte nach ein wenig Feuchtigkeit. Zwar gab es genügend Speichel aber das war nicht gerade hilfreich. Es Ekelte ihn an.
"Natürlich"
Barba verschwand kurz aus seinen Blickfeld, Ehe sie mit einem Glas Wasser vor ihm Stand. Er trank einige Schlucke und merkte eine Verbesserung. Was er aber auch sah war das Teil das in ihrer Anderen Hand war.
Sie Lockerte das Halsband das er bereits trug und befestigte ein neues das um einiges Schwerer war.
"Bevor du Fragst, das ist eine Elektro Hals Band. Wenn du Dummheiten Machst knallen locker 30-40 Volt aus dem Teil durch deinen Kleinen Körper. Und wenn du versuchst das Haus zu verlassen hast du 10 Sekunden um zurück zu kommen sonst...naja."
"Wieso?" Leon hatte keine Tränen mehr, aber man merkte daß er wieder am **** war
"Weil ich es so will, und du wissen solltest das du absofort mein Eigentum bist"
"Miss Barbara, hier sind die PK's"
Hinter Barbara stand ein wunderschönes Mädchen mit langen schlanken Beinen, Hellblonden langen Haaren und einen traurig ängstlichen Blick im Gesicht. Sie schaute zu Boden, warf nur einen kurzen Blick zu Leon. Er spürte das etwas an dem Mädchen anders war, aber was?
"Danke Jessica, du kannst nun weiter Frühstücken"
Jessica Nickte und ging zurück zu ihrem Platz. Leon schaute ihr nach, wieso hat sie nichts Getan. Lange sah er sie Jedoch nicht das Barbara etwas von seine Augen hielt.
Es war ein Seltsames Objekt aus Pinken Plastik, das Nach Unten Offen aber oben und Vorne geschlossen war.
"Das meine Kleine ist ein Peniskäfig. Und ich finde Pink wird dir richtig gut stehen. Jessica hat Geschmack nicht wahr?"
"Kleine? Ich bin keine Kleine! Ich bin eine Junge" platze es Leon heraus. Er hatte Tausend Fragen, aber dieses Ständige Kleine, Mädchen und süße machte ihn zu schaffen.
Barbara lachte los und nickte.
"Ja da hast du Recht, du bist NOCH ein Junge, aber ab morgen wirst du zu einem braven, süßen Mädchen umerzogen."
Leon starrte Barbara nur an. Er versuchte in ihrem Gesicht etwas zu sehen ob es nur ein Scherz war, aber es gab kein Anzeichen dafür.
"Was?"
"Tja, sieh es ein. Schon in ein Paar Wochen wirst du da unten Sitzen,und mit den anderen Mädels über Schminke, Kleider und Jungs reden. In ein Paar Monaten wirst du hübsche Brüste haben und dein altes Leben vergessen haben"
"Ich will kein Mädchen werden!"
"Du hattest die Wahl. Hättest du nicht nach so kurzer Zeit abgespritzt, hättest du gehen können, aber du warst so aufgegeilt auf Paula...selber Schuld. Ach ja, sag deinem Kleinen schwänzchen hier unten Tschüss"
Sie Grinste fies und fasste an Leon's Penis. Er schüttelte den Kopf und fing wieder an zu ****.
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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