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Chapter 22
by
RicVanDann
What's next?
Eingesperrte Freiheit
Sein **** Ließ Barbara Kalt, sie nahm den Peniskäfig und legte ihn gekonnt an seinem Penis an. Sie hatte die kleinste Größe gewählt und wurde nicht entäuscht. Er passte wie angegossen, und sah zudem richtig süß aus.
Er hingegen konnte nicht sehen was passierte, aber spüren. Zuerst wurde etwas hinter seine Hoden gedrückt dass kurz darauf enger wurde. Nun schnappte sich Barbara seinen Penis, zog an ihm und schob etwas darüber. Eine Seltsame Erregung erfasste ihn, doch es war zu spät, dass Gestell verhinderte seine Erregung. Eine unangenehme fast Schmerzliche enge erfasste ihn.
"Was ist das?"
Glücklich schloss sie den Käfig ab und schaute ihn an. Es war ein sehr süßer Anblick den kleinen Peniskäfig zwischen den Zarten dünnen Jungen Beinen.
"Das ist ein Peniskäfig, und wie der Name schon sagt soll es dir die Freiheit nehmen an dir herumzuspielen. Also kein abendliches Wixen mehr. Außerdem verhindert es das du unerlaubt mit einem der Mädels hier Sex haben wirst. Und keine sorge, je länger du ihn trägst, desto angenehmer wird er"
Sie ging einen Schritt zurück, hielt den Schlüssel vor Leon's Augen und steckte ihn in ihre Tasche. Er schaute schockiert nach unten und konnte das erste Mal sehen was da unten vor sich ging. Statt seinen Penis, sah er dieses Pinke Plastik das für das Material ziemlich schwer und unangenehm war. Seine Hoden schienen, neben den Hauptteil in dem sein Penis steckte, heraus zu quiellen. Die Haut war Gespannt und wurde langsam Rot.
"Oh Gott, bitte...ich will das nicht"
"Du hast nun zwei Möglichkeiten, es zu akzeptieren was deinen Weg zur Frau bedeutend leichter macht, oder dich dagegen wehren. Und ich verspreche dir ich mach dir den Weg so schwer wie ich nur kann"
Sie winkte jemand hinter Leon zu, und kurz darauf trat ein Muskellöser Mann zu ihnen. Auch wenn es mitten im Raum war trug er eine Sonnenbrille und sah aus wie jemand der einen ohne mit der Wimper zu Zucken töten würde.
Er Löste Leon's Fesseln. Die Plötzlich Freiheit und das Gewicht seines Körpers war zu viel für seine Beine, und er sackte in sich zusammen.
Unsanft knallte er auf den Boden und blieb erstmal liegen. Seine Muskeln waren schwer wie Stahl, und genau so hart.
"Oh...naja. dann bleib erst mal Liegen und komm zu Kräften" sagte Barbara ohne jegliche sorge in ihrer Stimme, im Gegenteil, ein Hauch von Spaß klang mitbei.
Leon lag am Kalten Boden, er wollte wieder **** doch es ging nicht mehr. Er war am Ende mit allem. Müde, sein Kopf schmerzte während er noch immer diese Stimme Hörte, dazu dieses enge Gefühl an seinem Penis.
Keines der Mädchen im Speisesaal beachteten ihn, wie er da dort lang.
Nach einigen Minuten Richtete er sich auf und setzte sich. Er schaute nochmal an den Peniskäfig und fasste ihn an. Das Plastik war kalt, und er merkte daß es keine Möglichkeit gab seinen Penis in diesem Zustand anzufassen. Barbara lachte, hob das Höschen auf das beim Umfallen von seinem Kopf fiel und warf es zu Leon.
"Anziehen, und dann geht es in dein Zimmer. Ich denke du bist Müde"
Leon nickt. Schlaf war das erste Positive das er aus ihrem Mund hörte. Er war noch etwas wackelig und kraftlos das Aufstehen, doch es gelang ihm. Das Höschen lag noch vor ihm, er nahm es, starrte es kurz an und dann in die Menge der Mädchen.
Mittlerweile schauten einige zu ihm herauf, was ihn Rot werden ließ.
"Anziehen!"
"Ja" Er schloss die Augen, wenn er niemand sah, taten die Mädchen es doch auch nicht oder? Zumindest der Gedanke erleichterte die Sache. Er Schlüpfte erst mit den Rechten, und dann mit den Linken Bein hinein, zog es langsam hinauf. Es war Kalt und eine Gänsehaut breitete sich über seinen Körper aus.
"Beeiliung!"
Schließlich saß das Höschen dort wo es sein sollte. Barbara betrachtete Leon zufrieden.
"Du schaust schon fast aus wie ein Mädchen. Und dank deinen kleinen Schwanzes sieht man nicht mal den PK im Höschen"
Erniedrigung pur sich das anhören zu müssen. Er schaute auf den Boden und wünschte sich nichts Mehr als das der Horror endlich zu Ende war.
"Folge mir und sei Artig"
Sie reichte ihm die Hand und grinste wieder so eigenartig. Zögerlich erweiterte er sie und wurde unsanft in den Gang Zwischen den Tischreihen gezogen. Gefühlt Jedes Mädchen schaute ihn an. Manche grinsten, andere schaute ihn angewidert an. Und da war das Mädchen das ihm den Peniskäfig brachte. Etwas an ihr war seltsam, doch Leon hatte keine Zeit darüber nachzudenken was es war. Es war vielleicht der Traurige und ängstliche Blick von ihr. Oder einfach ein Gefühl das von ihr ausging.
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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