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Chapter 12
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Die letzte Fährte – und neue Ideen
Der nächste Tag im Präsidium: vier übernächtigte Personen saßen sich am Besprechungstisch gegenüber und schütteten erstmal literweise Kaffee in sich hinein.
Es stellte sich heraus, dass sich anhand der Schwanzbilder der drei Gangster nirgendwo eine Übereinstimmung finden ließ. Alle bekräftigten sich gegenseitig – mit hochroten Köpfen – wirklich unter jeden schmutzigen Gullideckel im Internet und sonstwo nachgesehen zu haben, der sich finden ließ. Es war zumindest einen Versuch wert gewesen…
Aber Carla hatte auch gute Nachrichten für den Kommissar:
„Was den Überfall vor etwa einem Monat auf eine 18-jährige Rothaarige anbelangt, gibt es jedoch eine Spur. Tatsächlich gab es vor ca. vier Wochen einen Einbruch mit typischem Diebstahl diverser Wertgegenstände. Die Hausinhaber gaben an, zum Tatzeitpunkt nicht zu Hause gewesen zu sein. Allerdings war in der betreffenden Nacht deren 18-jährige Tochter zu Hause. Sie gab jedoch bei der damaligen Vernehmung an, geschlafen zu haben und nichts von dem Einbruch mitbekommen zu haben. Daher haben wir den Fall bei uns in der SoKo auch nicht primär verfolgt. Und nun kommts…“ Die junge Assistentin hielt bedeutungsvoll kurz inne. „…die Tochter hat rote Haare, wie ich nach einigen Recherchen herausgefunden habe! Das kann kein Zufall sein!“
„Na gut!“, brummte Karsten Luthe grimmig. „Laden wir die **** samt Tochter nochmal zu einer zweiten Vernehmung ein. Vielleicht verschweigen sie uns etwas.“
Am Nachmittag im Präsidium. **** Speckrath saß etwas nervös im Vernehmungszimmer. Eine ganz normale **** aus der Mittelschicht. Die Tochter namens Jule war mit dabei, eine an sich hübsche, aber unauffällige junge Frau in einer braven Bluse und Jeans. Eher zierlich und klein. Markant waren ihre feuerroten, lockigen Haare, die über ihre Schultern flossen wie ein brennender Wasserfall.
**** Speckrath bekräftigte nochmal ausführlich, dass sie an dem Tag nicht in ihrem Haus waren, da sie zu einem Wellness-Wochenende in den Bergen waren. Jule saß schweigend daneben und nickte nur.
Der Kommissar schickte die Eltern hinaus, um nochmal alleine mit der Tochter reden zu können. Er fixierte sie mit seinen Augen, während er ganz ruhig war. „Frau Speckrath, bitte helfen Sie uns. Sagen Sie die Wahrheit. Haben Sie wirklich die ganze Nacht geschlafen und nichts mitbekommen?“
Jule blieb immer noch ruhig und nickte. „Ja. Es ist nichts passiert. Ich bin am nächsten Morgen ganz normal aufgewacht und habe erst dann die ganze Verwüstung gesehen. Dann habe ich natürlich gleich meine Eltern angerufen, und dann die Polizei!“
Als guter Ermittler erkannte Karsten gleich, dass ihre Stimme etwas zitterte und sie leicht schwitzte. Aber sie machte dicht. Er kam nicht voran, beschloss schließlich, nicht weiter nachzubohren und schickte alle drei wieder nach Hause und kehrte zur SoKo Home-Invasion zurück.
„Fehlanzeige! Aus denen ist nichts rauszukriegen. Falls sie wirklich von den Gangstern überfallen wurde, kann sie es gut verheimlichen.“
Carla nickte. „Sie schämt sich bestimmt dafür. Ich werde nochmal im Darknet schauen, ob es von diesem Überfall nicht doch ein passendes Video gibt. Womöglich wird sie ja ebenfalls damit erpresst.“
Am nächsten Tag präsentierte die junge Büroassistentin ihr Ergebnis. Tatsächlich gab es etwas Neues.
„Ich habe einen guten Anhaltspunkt gefunden – unter der gleichen Adresse wie zuvor das Erpressungsvideo von den Winters.“ Sie warf ein Bild auf den großen Wandbildschirm im Besprechungszimmer. „Ich habe allerdings nur das eine Bild hier, der Zugang zum kompletten Video ist leider gesperrt und nur für Mitglieder möglich.“
Es zeigte ein leicht wackelig aufgenommenes Jugendzimmer, scheinbar diesmal mit Handy gefilmt. Auf dem Bett lag eine nackte junge Frau, zierlich und wehrlos in den Händen eines halbnackten Gangsters mit Skimaske.
Das Gesicht der Frau war verpixelt, doch die markanten roten Haare waren eindeutig, flossen wie ein feuerroter Wasserfall von den Schultern, während sie auf dem Bett knieen musste. Statur passte auch. Das musste mit Sicherheit Jule Speckrath sein! Der Penis des Gangsters war nicht verpixelt und sie suchten hier nach einer Übereinstimmung mit dem dunklen großen Glied des dritten Gangsters, der hier wohl zu seinem Spaß gekommen sein musste, laut den Aussagen im Video aus dem Haus der Winters.
Viel war nicht zu erkennen, den er steckte fast bis zum Anschlag im zierlichen, schmalen Po des Mädchens. Carla zoomte mit rotem Kopf so weit wie möglich hinein, bis der komplette Bildschirm nur mit Genitalien des Mannes und den Rundungen des alabasterweißen Hinterteils ausgefüllt war. Jedes Detail des Arsches war gut zu erkennen. Und auch eine mit zartem rotem Flaum bedeckte Muschi schimmerte zwischen den gewaltsam aufgespreizten, verschmierten Schenkeln hindurch. Ein dunkler, großer Männerprügel hat sich tief in die gerötete Rosette der jungen Frau gebohrt, darunter sein praller, fetter Hodensack. Die groben Pranken des Gangsters hielten den zarten Po eisern fest. Die kleinen Arschbacken hatten offenbar auch schon ein paar Schläge abbekommen hatte, denn einige rote Striemen waren auf der zarten Haut deutlich zu erkennen.
„Oje, das arme Mädchen“, murmelte Christine und ergänzte dann noch. „Das ist bestimmt die Jule, aber lasst uns nochmal das vorhandene Penisbild des dritten Gangsters mit auf den Bildschirm werfen, um wirklich auf Nummer sicher zu gehen.“
Gesagt – getan. Auf der einen Hälfte des Monitors war nun eine riesige Aufnahme aus dem Winter-Video, zeigte auch hier den vollständigen Schwanz samt Hodensack, bevor er sich auf Frau Winter stürzte, um sie mit Sperma vollzupumpen. Sie verglichen jedes Detail, jede Falte, Pore und suchten nach kleinen Leberflecken, jedwede Übereinstimmung zwischen beiden Bildern.
Schließlich kamen sie einhellig zu dem Ergebnis, dass es sich um den gleichen Gangster handeln musste. Endlich eine neue Spur. Doch wie wollten sie weitermachen?
„Die einzige richtige Fährte ist also das Darknet und wir kommen nur als Mitglieder rein…“, resümierte Peter bitter. „Kriegen wir das hin?“
Carla schüttelte den Kopf. „Ist unmöglich zu knacken! Wir kommen da nur ein, wenn wir ein eigenes ****-Video beisteuern, steht zumindest so bei der dortigen Registrierung.“
„Haben wir was passendes in unseren eigenen Datenbanken, aus alten Fällen?“, fragte Karsten nach.
„Hab ich schon geprüft. So einfach ist das leider nicht. Die akzeptieren nur frisches Material und prüfen jede Datei auf ihr tatsächliches Alter und Echtheit. Außerdem haben wir so etwas nicht abrufbereit, ähem…“ Carla wurde immer wieder rot, blieb aber professionell in ihren Ausführungen.
Missmutig verfielen alle ins Grübeln. Plötzlich schnippte Christine mit den Fingen. „Dann müssen wir eben unser eigenes ****-Video drehen!“ Sie sah ihren Mann Peter ernst an. „Das sollten wir beide übernehmen, Schatz. Wir bleiben natürlich völlig anonym dabei. Ich stell mir das wie ein verschärftes Rollenspiel vor.“
„Bist du sicher?“ Peter wurde blass und bekam große Augen. „Ich müsste dich ja brutalst misshandeln, damit die uns das als Vergewaltigung abnehmen! Und wenn das die anderen Kollegen hier im Präsidium mitbekommen…!“
Christine überlegte nochmal kurz und nickte dann erneut ernst. „Ja, den Einsatz müssen wir wagen, um näher an die Gangster ranzukommen. Du bekommst die Erlaubnis von mir, alles zu machen, was du willst, egal ob ich damit einverstanden bin oder nicht. Ich zisch mir vorher ein paar Schnäpse rein, damit es erträglicher wird. Und natürlich bleibt das alles streng vertraulich unter uns vier, verstanden?“
Nachdem die anderen drei den Schock über den gewagten Vorschlag erstmal verdaut hatten, nickten alle einträchtig. Wenn es nicht anders geht, muss man den Einsatz eben erhöhen!
Carla war kurze Zeit Feuer und Flamme „Und ich mach dann die Handkamera aus Sicht seines Komplizen, leicht wackelig, es muss ja authentisch rüberkommen. Peter bekommt eine Skimaske, die ihn entsprechend unkenntlich macht. Und Christine stecken wir einfach einen Stoffsack oder so über den Kopf, der sie ebenfalls völlig versteckt. Ich schätze es ist wichtig, dass wir Christine auch gut fesseln, so dass sie sich unmöglich wehren kann. Denn sonst würde sie ja nur irgendwie schauspielern. Das Risiko, aufgedeckt zu werden, sollten wir somit minimieren können.“
Sprachlos sah Karsten seine drei Mitstreiter an, die schon am Planen waren. Sollte er das wirklich von ihnen abverlangen? Er sah Christine und Peter an, ein symphatisches und adrettes Paar, welches er gefühlt schon ewig kannte, seit Jahren vertrauensvoll mit ihnen zusammenarbeitete. Er konnte sich unmöglich vorstellen, beide nackt in einem Video zu sehen, in denen einer den anderen vergewaltigte!
Drehen sie tatsächlich das Video?
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Einbrecherbande
... kommt auf immer neue Ideen
Einbrecher, die im Laufe ihrer kriminellen Karriere immer raffinierter und brutaler werden ...
Updated on Jan 17, 2026
by fantasy_defiler
Created on Jan 20, 2023
by fantasy_defiler
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