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Chapter 3
by
John Breedy
Wird Sie versuchen zu fliehen, oder bleibt Sie vorerst noch?
Die erste Nacht
Viktor kniete noch immer neben dem Bett. Seine Hand lag schwer auf Annas unverletztem Oberschenkel, Finger kreisten langsam, als wollte er die Muskeln lockern. „Muss die Durchblutung anregen“, murmelte er leise. „Sonst wird’s morgen steif.“
Anna war nicht komplett weg. Das Sedativum machte ihren Kopf wattig, aber ihr Körper nahm alles wahr. Seine rauhen Finger glitten höher, kneteten knapp unter der Prellung. Dann – „zufällig“ – strich der Daumen einmal über den Stoff ihrer Unterhose, direkt über ihrer Muschi. Nur ein Hauch, aber genug. Anna seufzte leise im Halbschlaf, ihre Hüfte zuckte minimal nach oben.
Viktor erstarrte kurz. Sein Atem stockte. Er schaute auf ihren Schritt, dann höher – zu ihren vollen Titten, die sich unter dem dünnen Top hoben und senkten. Die Nippel zeichneten sich leicht ab, hart von der Kälte oder von etwas anderem. Er starrte einen Moment zu lange, die Augen dunkel.
Verdammt, dachte er. Noch nicht.
Er zog die Hand zurück, ballte sie zur Faust, als müsste er sich selbst stoppen. Stand auf, ging zwei Schritte zum Tisch, goss Wasser ein, trank selbst – um Abstand zu gewinnen. Aber er konnte nicht wegsehen.
Nach einer Minute setzte er sich wieder auf die Bettkante. Die Hand kam zurück – diesmal vorsichtiger. Er massierte weiter, höher, langsamer. Wieder „zufällig“: Der Handballen drückte einmal fest gegen ihre Muschi, blieb eine Sekunde liegen. Anna murmelte etwas Unverständliches, ihre Beine öffneten sich ein winziges Stück im Schlaf.
Viktor biss die Zähne zusammen. Sein Schwanz drückte hart gegen die Hose. Er hob die andere Hand, zögerte, dann legte er sie kurz auf ihre Brust – nur eine leichte Berührung über dem Stoff, Daumen strich einmal über die harte Nippelspitze. Anna keuchte leise, wölbte sich ihm entgegen, ohne wach zu werden.
Er zog die Hand sofort weg, als hätte er sich verbrannt. Stand abrupt auf, drehte sich um, atmete tief durch. Reiß dich zusammen. Zu früh. Der Sturm hält sie hier. Du hast Zeit.
Er setzte sich auf den alten Stuhl gegenüber vom Bett, starrte sie an. Die Decke war verrutscht, zeigte mehr von ihren Kurven. Er rührte sich nicht mehr.
Mitten in der Nacht wachte Anna kurz auf. Der Raum war dunkel, nur das Feuer flackerte. Ihr Kopf dröhnte, der Körper schwer, aber ein seltsames Kribbeln zwischen den Beinen. Sie blinzelte, sah Viktor auf dem Stuhl sitzen – wach, Augen auf sie gerichtet.
„Was… ist passiert?“, murmelte sie verwirrt. „Meine… Muschi… fühlt sich… komisch an…“
Viktor beugte sich vor, Stimme tief und beruhigend. „Du hast geschlafen. Das Mittel wirkt stark. Manchmal träumt man wirr, spürt Dinge, die nicht da sind.“
Anna runzelte die Stirn, versuchte sich zu erinnern. „Aber… deine Hände…“
„Nur Massage. Fürs Bein.“ Er stand auf, trat ans Bett, legte eine Hand leicht auf ihr Knie – harmlos, fast väterlich. „Du warst unruhig. Hab dich festgehalten, damit du nicht runterfällst. Das war alles.“
Anna schluckte. Die Benommenheit kam wieder hoch. „Ach so… okay…“
„Schlaf weiter“, sagte er leise. „Morgen geht’s dir besser. Der Sturm hält uns hier. Kein Grund zur Sorge.“
Seine Hand blieb auf ihrem Knie liegen, warm, schwer. Anna nickte träge, Augen fielen zu.
Viktor wartete, bis ihr Atem wieder gleichmäßig war. Dann strich er sich einmal langsam über die Beule in seiner Hose, grinste kurz in die Dunkelheit.
Die Nacht zog sich hin.
Bleibt es sonst ruhig, oder hat Viktor noch Pläne mit Anna?
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