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Chapter 4
by
John Breedy
Bleibt es sonst ruhig, oder hat Viktor noch Pläne mit Anna?
Eine lange Nacht
Die Nacht war lang.
Viktor saß auf dem Stuhl, die Ellbogen auf den Knien, und starrte Anna an. Das Feuer warf flackernde Schatten über ihr Gesicht, ihren Körper. Die Decke war halb runtergerutscht, ihr Top hochgeschoben – die vollen Titten hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Die Nippel zeichneten sich hart ab, als ob sie auf etwas warteten.
Er kämpfte mit sich. Noch nicht. Zu früh. Der Sturm hält sie hier. Du hast Tage.
Aber sein Schwanz war steinhart, pochte schmerzhaft in der Hose. Er stand auf, leise, trat ans Bett. Anna schlief tief, der Atem gleichmäßig, aber unruhig – sie bewegte die Beine leicht, als würde sie träumen.
Viktor kniete sich hin. Seine Hand glitt wieder auf ihren Oberschenkel – langsam, fast zögernd. Er massierte weiter, wo er aufgehört hatte. Finger kreisten höher, bis der Daumen „zufällig“ über den Stoff ihrer Unterhose strich. Direkt über ihrer Muschi. Nur ein leichter Druck, aber Anna seufzte sofort – leise, tief aus der Kehle. Ihre Hüfte hob sich minimal, als wollte sie mehr.
Er hielt inne, schaute auf ihr Gesicht. Kein Aufwachen. Nur ein leises Murmeln: „Mmm… ja…“
Viktor biss die Zähne zusammen. Seine andere Hand wanderte hoch, legte sich auf ihre Brust – über dem Stoff, umfasste eine Titte leicht. Der Daumen strich einmal über die Nippelspitze. Anna keuchte leise, wölbte sich ihm entgegen. Die Nippel wurde noch härter unter seiner Berührung.
Er drückte fester zu – nur für einen Moment. Dann zog er die Hand weg, als hätte er sich verbrannt. Stand auf, drehte sich um, atmete tief durch. Reiß dich zusammen. Sie ist noch nicht bereit. Aber ihr Körper schon.
Er setzte sich wieder, beobachtete sie weiter. Minuten vergingen. Anna wälzte sich im Schlaf, die Beine öffneten sich ein Stück. Die Unterhose war jetzt sichtbar feucht – ein dunkler Fleck zwischen den Schenkeln.
Viktor stand wieder auf. Diesmal zögerte er nicht so lange. Er kniete sich hin, schob die Decke ganz zur Seite. Seine Finger glitten unter den Bund ihrer Unterhose – nur die Fingerspitzen, berührten die feuchte, warme Haut. Er strich einmal langsam über ihre Schamlippen, spürte die Nässe, die Hitze. Anna stöhnte leise, ihre Muschi zuckte unter seiner Berührung.
„Gutes Mädchen“, flüsterte er kaum hörbar.
Er zog die Hand zurück, wischte sich die Finger an seiner Hose ab. Dann stand er auf, ging zum Tisch, goss sich Wasser ein und trank es in einem Zug. Er setzte sich wieder, starrte sie an – geduldig, hungrig.
Mitten in der Nacht wachte Anna kurz auf. Der Raum war dunkel, nur Glut. Ihr Körper fühlte sich heiß an, die Muschi pochte, nass und leer. Sie blinzelte, sah Viktor auf dem Stuhl sitzen – wach, Augen auf sie gerichtet.
„Viktor…?“, murmelte sie verwirrt. „Ich… hab geträumt… oder…?“
Er beugte sich vor, Stimme tief und ruhig. „Du hast geschlafen. Starkes Mittel. Manchmal fühlt sich alles realer an als es ist.“
Anna fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine – spürte die Feuchtigkeit. „Aber… ich bin so… nass. Und meine Titten… tun fast weh…“
Viktor stand auf, trat ans Bett. „Das ist normal. Dein Körper reagiert auf die Entspannung. Auf die Berührung beim Massieren. Du warst verspannt – ich hab geholfen.“
Er legte eine Hand auf ihr Knie, strich langsam höher. „Willst du, dass ich weitermache? Das Bein lockern? Oder… mehr?“
Anna schluckte. Ihr Kopf war noch wattig, aber ihr Körper schrie nach mehr. „Ich… weiß nicht… Max…“
„Max schläft jetzt wahrscheinlich tief und fest“, sagte Viktor leise. „Und du bist hier. Allein. Mit Schmerzen. Lass mich dir helfen. Nur ein bisschen mehr Entspannung.“
Seine Finger glitten wieder unter den Bund – diesmal tiefer, strichen einmal direkt über ihre Klit. Anna keuchte auf, ihre Beine öffneten sich von allein.
„Siehst du?“, flüsterte er. „Dein Körper sagt Ja.“
Anna murmelte etwas Unverständliches, dann fiel ihr Kopf zurück. Die Benommenheit zog sie wieder runter.
Viktor zog die Hand zurück. Er setzte sich wieder, grinste in die Dunkelheit.
Die Nacht war noch lange nicht vorbei.
Kann Sie bei dem Sturm schlafen?
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by John Breedy
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