Chapter 8
by
Jan1974
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Die erste Kugel versenkt
„Na gut“, sagte Sonja, zog die Augenbrauen leicht hoch und sah Tom herausfordernd an. „Dann werde ich mich jetzt wohl anstrengen müssen – damit ich wenigstens nicht ganz ohne versenkte Kugel verliere.“
Sie stellte sich aufrecht hin, strich sich mit beiden Händen über die Hüften und griff dann scheinbar beiläufig an den Bund ihres weit fallenden Faltenrocks, der nur von einem elastischen Gummizug gehalten wurde. Sie zog ihn sachte ein Stück nach oben, so als würde sie ihn nur zurechtrücken – doch am Ende saß er deutlich höher als zuvor. Hinten war nun gerade noch so viel bedeckt, dass es nicht unzüchtig wirkte – aber jeder, der hinter ihr stand, würde bei der nächsten Vorbeuge deutlich mehr sehen, als vorher.
Tom beobachtete das mit einem schiefen Grinsen, während Luca und Nico schon kaum noch blinzelten. Sonja schob sich noch rasch ihr Top über den Rockbund, sodass alles wieder ganz „normal“ aussah, dann sagte sie mit gespielter Unschuld:
„Also gut. Wollen wir mal…“
Sie trat wieder an den Tisch, stellte ihre Füße etwas auseinander, beugte sich tief nach vorne – und natürlich rutschte der Rock, wie geplant, ein gutes Stück nach oben. Nun hatte keiner der Jungs mehr Zweifel: sie konnten ihren Hintern in voller Pracht sehen – und auch der schmale Spalt dazwischen war zumindest zu erahnen. Keine Unterwäsche, kein Schutz. Nur pure, weiche Haut.
Sonja wusste ganz genau, was sie tat. Auch ohne hinzusehen konnte sie spüren, wie die drei hinter ihr wie gebannt starrten. Ihre Haut prickelte, ihr Atem wurde flacher. Und ihr Inneres? Dort begann sich eine wohlige Wärme auszubreiten, die sie kaum noch ignorieren konnte.
Sie war feucht. Und sie wusste, dass man es sehen konnte.
Aber der Preis für diese Lust war der Stoß – und der missriet ihr gründlich. Beim Ausholen verfehlte sie die weiße Kugel fast völlig. Sie bewegte sich kaum mehr als ein paar Millimeter.
„Verdammt“, sagte sie und richtete sich langsam wieder auf. Sie drehte sich halb um, das Queue lässig in der Hand, ein freches Lächeln auf den Lippen.
„Also mit solchen harten Stöcken in der Hand hab ich sonst mehr Übung...“
Die drei Jungs lachten – Tom breit grinssend, Luca mit einem vielsagenden Blick, und Nico, der verlegen zur Seite schaute.
Tom hob die Hände.
„Oh, davon hab ich gehört“, sagte er mit einem Augenzwinkern. „Aber zurück zum Spiel. Wir tun jetzt einfach mal so, als hättest du gar nicht gestoßen – und du bekommst noch eine Chance.“
„Wie großzügig von dir“, entgegnete Sonja schnippisch.
„Nicht ganz uneigennützig“, gab Tom zu und trat neben sie. „Ich helf dir ein bisschen. Nur bei der Technik natürlich.“
Er stellte sich direkt neben sie, legte die Hand locker auf ihren Rücken – erst zwischen die Schulterblätter, dann etwas tiefer. Seine Stimme war ruhig, fast lehrhaft:
„Okay… entspann dich. Ganz ruhig ausatmen. Konzentrier dich auf die weiße Kugel, fixier den Punkt, wo du sie treffen willst. Nicht mit **** – einfach flüssig, aus dem Handgelenk.“
Während er sprach, glitt seine Hand langsam tiefer – streifte sanft ihre Taille, dann ihre Hüfte… und schließlich, ganz selbstverständlich, über ihren Hintern. Zuerst über den Stoff – dann glitt sein Daumen unter den Rock, streifte kurz ihre Haut.
Sonja zuckte nicht zurück. Im Gegenteil. Sie sog hörbar die Luft ein, ließ es geschehen – und konzentrierte sich, wie er gesagt hatte, auf den Stoß. Diesmal traf sie die Kugel sauber – und eine der farbigen Kugeln rollte schnurgerade in eine der Ecktaschen.
„Jawoll!“, rief sie lachend. „Jetzt geht’s los. Zieh dich warm an, Tom. Jetzt mach ich dich fertig!“
Ihr Grinsen war breit, aber in ihren Augen funkelte ein echtes Leuchten – ein Mix aus Triumph und Erregung.
Tom hob beide Hände und tat, als würde er kapitulieren.
„Ich fürchte, ich hab jetzt keine Chance mehr…“
„Zu spät zum Jammern“, erwiderte Sonja frech und trat erneut an den Tisch.
„Aber“, fügte Tom hinzu, „du musst schon noch ein paar Kugeln versenken. Sonst reicht ein Glücksstoß nicht.“
„Klar“, sagte Sonja. „Ich will ja, dass du siehst, was du mir beigebracht hast.“
„Ich helf dir gerne weiter“, sagte Tom, trat wieder näher und ließ seine Hand beiläufig über ihren unteren Rücken gleiten. „Der nächste Stoß ist auch nicht ganz einfach. Willst du wieder meinen Rat hören?“
„Wenn der wieder so effektiv ist…“, sagte Sonja langsam, mit einem lasziven Unterton, „...dann bitte. Ich bin ganz Ohr.“
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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