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Chapter 4
Wie geht es weiter?
Die bedrohliche Situation spitzt sich dramatisch zu
„Na was haben wir denn hier für eine feine Delikatessenhandlung?“ Der Anführer blickte sich nach Beifall heischend um und zeigte auf Tiffanis kurzgeschorene Fotze. „Sieht sie nicht aus, wie die Fotze von eurer Mama?“.
„Nein, aber wie die von deiner, an die kommt die geile Fotze der Alten locker ran!“ rief einer der Rapper. Die anderen johlten vor Begeisterung und klopften dem schmächtigen Zwischenrufer anerkennend auf die Schulter.
„Ja Mann, das stimmt, die Fotze seiner Mutter ist wirklich ein verkommenes Gästehaus! Ich war wohl nicht der einzige Stecher, den seine Mama an ihre Brust gezogen hat!“.
„Halt sofort dein dummes Schandmaul, du Sohn einer Hundefotze und lass meine Mutter aus dem Spiel!“ Der brutale Anführer schlug auf Tiffanis dicke Euer und fragte: „Hast du auch Söhne, die du gerne fickst, Mama? Du scherst dir die Rotzfotze doch nicht für deinen Alten, bestimmt vögelst du mit Vorliebe mit blutjungen Hengsten! Du stehst doch auf derartig perverse Spiele. Ihr dummen Fotzenstücke seid doch alle notgeiles Nutzvieh das vor Geilheit ausläuft!“.
„Nein, bitte, ich will nur heimfahren!“ Tiffani zuckte vor Angst zusammen, während der Sprecher der Rappergang ihre dicken Brüste befummelte und das üppige Fleisch mit beiden Händen fest zusammenquetschte.
„Ja Mama, dann blase mir einen!“, rief einer der Rapper und auch die anderen schrien: „mir auch, nein mir zuerst!“.
„Du hast die Boys gehört, Stute!“ Der Anführer kniff grob in die kleinen aufgestellten Brustwarzen und zog die dicken Titten nach oben. „Willst du unsere Schwänze lutschen, Mama?“ Er drehte ihre Zitzen bis ihr die Tränen kamen und fragte: „Du stehst doch auf uns junge Schwänze, Mama, oder?“.
Hilflos überlegte Tiffani, wie sie diesen brutalen Männern entkommen konnte. Ihre Augen richteten sich nach oben. Es musste doch irgendwo Überwachungskameras geben und jemand musste doch sehen, was man ihr antat.
„Blasen oder soll ich dich etwas schneiden?“ Der kleinste der Rappertruppe baute sich vor ihr auf. In der Hand blitzte die Klinge eines Springmessers auf. „Na, Mama, willst du mir jetzt einen abnuckeln mit dem geilen Hurenmaul? Du hast die Lippen doch so herrlich angemalt, die schreien doch förmlich, fick mich durch! Ich kann dir aber auch ein schönes Muster in den Bauch ritzen, was ist dir lieber?“
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Die U-Bahn Station
Nachts passieren seltsame Dinge dort unten...
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