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Chapter 52 by gha93 gha93

What's next?

Die andere Kundin

Marlene:

Wo war Achim nur? Eben hatte er doch noch direkt vor der Kabine gestanden.

Vorsichtig öffnete ich den Vorhang einen Spalt und steckte den Kopf hinaus.

Keine Spur von ihm. Nur ein junger Kerl und da hinten ein Angestellter, der ... hatte er da gerade ein Absperrband vor den Eingang der Umkleidekabinen gehängt? Stimmte etwas nicht mit den Kabinen?

"Hey, du", rief ich dem jungen Mann zu.
"Ja?"

Er schien nett zu sein.

"Kannst du mir sagen, was es mit dem Absperrband auf sich hat?"
"Ach, das ist unwichtig."

Er hatte recht. Es spielte keine Rolle.

"Entschuldige, bitte ... ich ... keine Ahnung, warum ich das gefragt habe."

Er lächelte mich freundlich an.

Für einen Moment hatte ich das Gefühl, er würde mir etwas sagen, aber dann war er plötzlich schon ein paar Meter weiter.

Merkwürdig. Und was wollte ich eigentlich hier draußen?

Ich schloss den Vorhang wieder und zog das neue Oberteil aus. So schön war es auch wieder nicht. Und weil ich gerade dabei war, entledigte ich mich auch gleich noch meines BHs und dem Rest meiner Klamotten.

Ja, das fühlte sich richtig an. Gedankenverloren kniete ich mich auf den Boden.

Irgendwas fehlte ... Bestimmt würde es mir gleich einfallen.

Bis dahin würde ich einfach hier warten und ... ja genau ... meine Muschi ein bisschen streicheln.

Kristoff:

So, die Kabinen waren abgesperrt und das Schild, dass man bitte die Umkleiden einer anderen Etage benutzen sollte, war ebenfalls aufgestellt.

So war es gut.

"Hey, Kristoff."

Ich drehte mich um und sah einen jungen Mann vor mir stehen. Ich war ihm noch nie begegnet, aber irgendwoher kannte er meinen Namen.

"Kennen wir uns?", fragte ich ihn zögernd.
"Nein, aber das ist auch egal. Hör mir jetzt gut zu ..."

Ich hörte ihm zu. Leider schien es mir jedoch später unmöglich zu sein mich daran zu erinnern, was er gesagt hatte.

Aber egal. Eine Kundin brauchte meine Hilfe.

Ich eilte auf direktem Weg zu ihrer Kabine und zog den Vorhang zurück.

Die verzweifelte Kundin, die bisher ohne meine Hilfe auskommen musste, kniete auf dem Boden und masturbierte.

Sie war etwa 30 Jahre alt, nicht übergewichtig, aber auch nicht besonders schlank.

Kein Vergleich zu meiner Freundin, die es keine zwei Tage aushielt, ohne ins Fitnessstudio zu gehen.

Ihr schwarzes Haar trug sie offen. Ihre Brüste mit den harten Brustwarzen bebten unter ihrem schnellen Atem auf und ab.

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Ich hatte kaum die Gelegenheit das Gesehene zu verarbeiten, als sie mich auch schon am Gürtel packte und zu sich heranzog.

Natürlich ließ ich sie gewähren. Schließlich brauchte sie meine Hilfe.

Mit gierigen Fingern öffnete sie meine Hose und schob sie samt Shorts an meinen Beinen hinunter. Währenddessen zog ich mir mein Hemd über den Kopf und warf es in die Ecke.

Ohne zu zögern griff sie nach meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen.

"Ah", stöhnte ich.
"Endlich sind sie da", sagte sie und sah zu mir auf. "Ich war schon ganz ****."

Dann führte sie meinen Schwanz zu ihrem Mund und stülpte die Lippen darüber.

"Oah ... Es ... tut mir leid, dass Sie ... warten mussten ..."

Verdammt. Sie war gut. Vielleicht sollte ich meiner Freundin von ihr erzählen. Die könnte noch so einiges von ihr lernen.

Aber so gut sie auch war, ich hatte einen Job zu erledigen. Die Kundin brauchte meine Hilfe, und ich war bereit, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um ihr zu helfen.

Also reichte ich ihr meine Hand und half ihr auf.

"Wollen wir?", fragte ich.
"Sehr gerne."

Sie wandte sich von mir ab und lächelte mir über die Schulter zu. Dann stützte sie sich mit einer Hand links und einer Hand rechts vom Spiegel an der Wand ab und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich brauchte nicht lange, um meinen Schwanz in Position zu bringen und stieß dann kräftig zu.

"Oh, verdammt!", rief sie augenblicklich.

Wieder stieß ich zu und wieder stöhnte sie laut auf. Das Ganze wiederholte sich, bis wir einen guten Rhythmus hatten.

"Entschuldige ... Du bist ... ein ... Stück...chen ... größer ... als ... ich ... es ... gewohnt ... bin", brachte sie schließlich hervor.

Ich lächelte ihr durch den Spiegel zu und sagte dann: "Für unsere Kunden nur das Beste."

Tom:

Nachdem ich mich um Jennifer, das Ehepaar und den Mitarbeiter gekümmert hatte, war es an der Zeit, mich endlich selbst mal zu entspannen.

Ich ging zur Umkleidekabine neben der von Jennifer. Ein letztes Mal schaute ich den Gang entlang. Der hünenhafte Mitarbeiter betrat gerade die Kabine der Ehefrau. Gegenüber waren aus Jennifers Umkleide eindeutig schmatzende Geräusche zu hören.

Ich grinste.

Dann zog ich den Vorhang zurück.

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