Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 53 by gha93 gha93

What's next?

In Claras Umkleide

An der mir gegenüberliegenden Wand der Umkleide saß Clara auf einer Bank.

Mit hungrigen Augen sah sie mich an. Die neuen Kleider lagen auf einem Haufen neben ihr auf dem Boden. Sie hatte nur zwei Stücke genommen. Das eine war ein sehr knappes weißes Tube Top, auf das sie nach meiner Manipulation bestanden hatte. Das andere war der Faltenrock, mit dem alles angefangen hatte.

Beide trug sie im Moment. Und es war das Einzige, was sie trug, wie ich von meiner Position aus gut sehen konnte.

Clara hatte ihre Beine weit gespreizt und rieb sich ihre feucht glänzende Fotze.

"Oh Gott! Endlich bist du da!", stöhnte sie mich an. "Ich weiß nicht warum, aber ich bin so ... verdammt ... heiß ..."

Sie streckte ihre Hand nach mir aus.

"Bitte ... bitte komm ... ah ... her."

Ich tat ihr den Gefallen und als sie dann mit großen Augen zu mir aufschaute, lächelte ich sie freundlich an.

"Bist du sicher, dass du das möchtest?", fragte ich Clara.
"Ich ... ich will ... ah ... brauche ... kann nicht ..."
"Was ist mit Jennifer?"
"... Jenny ... ah ... Es tut mir leid, aber ..."

Sie schaffte es nicht den Satz zu beenden. Stattdessen machte sie sich an meinem Gürtel zu schaffen.

"Schon gut. Nimm dir ruhig, was du brauchst", sagte ich und streichelte ihr über die Wange.

Clara brummte zustimmend, war aber ganz auf meine Hose fixiert.

Nachdem sie erfolglos probiert hatte den Knopf zu öffnen, versuchte sie nun ungeduldig, mir die Hose einfach so herunterzuziehen. Es gelang ihr nicht.

Frustriert lehnte sie ihren Kopf an meinen Schritt.

"Bitte ... ich ..."

Sie war völlig fertig.

"Ist schon gut. Ich mach das."

Ich öffnete den Knopf meiner Jeans und überließ ihr dann wieder das Feld.

Augenblicklich streifte sie mir die Hose herunter und wiederholte das Ganze dann nochmal mit meinen Shorts.

Als sich Clara mein befreiter Penis entgegenstreckte, betrachtete sie ihn für einen Moment mit einem Gesichtsausdruck, den ich nicht deuten konnte.

Doch dann schien sie sich zu erinnern, was sie eigentlich vorgehabt hatte, und nahm ihn in die Hand. Ihre andere Hand war wieder zwischen ihre Beine gewandert und rieb in kreisenden Bewegungen immer wieder über ihre nasse Fotze.

"Ah ... ja ...", entfuhr es ihr, aber auch ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen.

Es war unglaublich.

Sie begann ihre Hand immer wieder vor und zurück zu bewegen. Erst zögerlich, aber dann immer schneller.

Dann führte sie meinen Schwanz an ihre Lippen. Zaghaft küsste sie meine Eichel und leckte dann an der Unterseite meines Schaftes entlang.

"Ah!", stöhnte ich.

Sie grinste kurz und nahm dann meinen Schwanz in den Mund.

Wieder begann sie mit langsamen Bewegungen, wurde aber schon bald schneller.

Vielleicht waren ihre bisherigen Partner kleiner gewesen und sie musste sich erst an meine Größe gewöhnen?

Egal. Dafür war später noch Zeit.

Während Clara meinen Schwanz lutschte, griff ich nach unten und entblößte ihre Titten.

Sie stöhnte erregt auf, ließ sich aber nicht von ihrem Vorhaben abbringen.

"Wow", sagte ich. Clara hatte verdammt schöne Brüste.

Stolz grinste sie mich an. Da sie noch immer meinen Schwanz im Mund hatte, war das gar nicht so einfach.

Ich konnte nicht widerstehen.

"Ich will, dass du mir mit deinen Titten einen runterholst."

Sie sah mich fragend an.

"Ein Titjob."

Jetzt hatte sie verstanden.

Eifrig nickend stand Clara auf. Ich setzte mich sogleich auf die freigewordene Bank, während sie vor mir auf dem Boden Platz nahm. Behutsam führte sie meinen Schwanz zwischen ihre großen, weichen Brüste. Da sie beide Hände brauchte, um ihre Brüste zusammenzudrücken, musste sie aufhören, sich zu reiben.

Sie beschwerte sich aber nicht, sondern folgte gehorsam meinen Anweisungen.

Ihre linke Brust, die sie mit der Hand hielt, mit der sie zuvor masturbiert hatte, glänzte von ihrem Saft.

Dann fing sie an.

Immer wieder hob und senkte sie ihre weichen Brüste um meinen Schwanz. Ich hatte nichts zu tun. Sie machte die ganze Arbeit und es fühlte sich so gut an.

So konnte es sich Leben lassen.

Was machte eigentlich Jennifer?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)