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Chapter 6 by Toby Mark Toby Mark

Wie geht die Party weiter?

Die Zwillingsschwestern sind als Erste fällig

Die neue Runde Cocktails bleibt nicht ohne Wirkung. Ausgelassen wirbeln die Mädchen auf der Bühne herum. Ramona lässt sich bereitwillig Shirt und BH abstreifen und streckt Anatoli stolz ihren Busen entgegen. Lisa wird von einem der drei Schwarzen in die Arme gezogen, sein Mund senkt sich auf ihre Lippen und erstickt jeden Widerstand.

Die beiden Schwarzen Idir und Kojo haben den Zugriff auf die Zwillinge zugesprochen bekommen. Sie haben ihren Spaß daran, sich gegenseitig mal Sonja und mal Marion zuzuschieben. Die beiden süßen Schulmädchen sind nur an ihren unterschiedlich bunten Blusen und den farbigen Haarringen zu unterscheiden, mit denen sie die langen blonden Strähnen zum Pferdeschwanz gebunden haben. Ihnen wird ganz schwindelig, als die Schwarzen sie auf der Bühne herumdrehen. Dabei merken sie kaum, wie ihnen die Blusen geöffnet und über die schlanken Arme gestreift werden. Ehe sie sich wehren können, liegen ihre jungen, festen Brüste frei und schwarze Lippen saugen sich an ihren Nippeln fest.

Jetzt geht es Sonja doch etwas zu weit, aber sie kann sich aus den Armen ihres künftigen Besitzers Idir nicht entwinden. Hilflos sieht sie sich nach ihrer Schwester um, aber die hat sich mit geschlossenen Augen stöhnend Kojos kräftigen Händen ergeben, der ihre Titten knetet. Ihre Beine werden weich und nur zu gern lässt sich Marion von den Armen des Mannes auffangen.

Die beiden Schwarzen tauschen zufriedene Blicke. Als eingespieltes Team haben sie sich schon viele Jungstuten gefügig gemacht. Doch Zwillingsschwestern sind auch für sie etwas Besonderes. Beim Blick auf die makellos gebräunten Körper wird ihnen bewusst, welch gute Ware sie ergattert haben. Kojo greift Marion unter Arme und Knie und trägt sie von der Bühne. Sanft legt er sie auf dem benachbarten Podest ab, das vor allem eine große, feste Matratze ist. In Marions Kopf dreht sich alles und sie ist dankbar, sich auf dem Rücken ausstrecken zu können. Doch im nächsten Augenblick spürt sie Kojos Hände am Reißverschluss ihrer Jeans.

Idir tut es ihm gleich und drückt die sich noch etwas zierende Sonja neben ihre Schwester auf das Bett. Zu langsam kommen die naiven Mädchen wieder zu Bewusstsein. Ehe sie merken, wie ihnen geschieht, haben die beiden Schwarzen sie schon bis aufs Höschen ausgezogen. Gierige Hände drücken ihnen die schlanken festen Schenkel auseinander.

„Sonja! Marion!“ ruft Sophia ****, die sich selbst kaum gegen Jureks Zudringlichkeit wehren kann. Aber für die Zwillinge ist es zu spät. Kojo und Idir streicheln mit geschickten Fingern über den Stoff der dünnen Slips hindurch die jungen Mösen, bis die Schwestern nach Luft schnappen und den Männern willig ihre Becken entgegen heben. Die Zuhälter nutzen die Gelegenheit, ihren neuen Stuten die Höschen herunter zu ziehen. Achtlos werfen sie die Slips auf den Boden und schieben sich zwischen die offenen Schenkel der Schulmädchen.

„Hat deine auch so einen dichten Busch?“, will Kojo lachend wissen.

„Ja, aber ich sehe ihre süße Spalte deutlich - sie glänzt schön feucht!“

„Die Mösen werden wir ihnen morgen frei rasieren, heute geht es auch so“, findet Kojo und zieht Marion die Schamlippen auseinander. Er beugt sich vor und untersucht die junge Spalte genauer. Die kleinen inneren Lippchen sind so zart und eng, als habe noch kein Finger je dazwischen gefasst. Kojo lässt seinen Zeigefinger vorsichtig in die enge Öffnung gleiten und seine Hoffnung bestätigt sich: die Kleine ist noch jungfräulich!

Idirs zufriedenes Grunzen sagt ihm, dass sein Kollege bei Sonja wohl zum gleichen Urteil kommt. „Was für eine Verschwendung, eine so geile Fotze nicht in Betrieb zu nehmen“, murmelt Idir.

„Dafür sind wir ja da“, lacht Kojo und befreit seinen schon prall angeschwollenen Schwanz aus der Hose. Erst als er seine dicke dunkel Eichel an Marions Scheide ansetzt, öffnet die wieder die Augen. Sie will noch etwas sagen, aber da rammt ihr Kojo schon seinen Pfahl in den Leib. Marion schreit überrascht und bäumt sich auf. Ihr künftiger Besitzer lacht und fängt sofort an, sie hart zu ficken.

Sonja erwacht aus ihrer Trance, als sie ihre Schwester neben sich schreien hört. Entsetzt schaut sie ihr ins Gesicht und sieht Marion hilflos nach Luft schnappen. Als sie spürt, wie auch bei ihr etwas warmes, festes in die Möse eindringt, greift sie ängstlich nach der Hand der Schwester. Im gleichen Augenblick spürt sie das Aufreißen ihres Jungfernhäutchens. Hand in Hand erleben die Zwillinge den ersten Fick ihres Lebens.

Die beiden Zuhälter lassen sich Zeit und genießen die jungen Mösen in vollen Zügen. Schnell haben sie die Schwestern zum ersten Orgasmus getrieben und tauschen dann die Plätze. Sie drehen und wenden die beiden immer williger werdenden Mädchen auf dem Bett herum. Mehrmals wechseln sie ihre Beute, bis sie selbst nicht mehr wissen, ob sie mit ihren Schwänzen gerade in Marion oder Sonja stecken. Jeder Schwarze fickt sich in beiden Mädchen gründlich aus, bevor sie den Jungstuten die erste Ladung Sperma in den Leib schießen. Dann ziehen sie die beiden vom Podium, wo es mittlerweile eng wird. Jeder Zuhälter bereitet dort sein Mädchen zum Anstich vor.

Die beiden Schwarzen legen sich die erschöpften nackten Schulmädchen über die Schultern. Dann tragen sie sie durch den Hinterausgang aus dem Clubraum. Die Kleidung der süßen Zwillinge lassen sie achtlos liegen, denn die brauchen die beiden nicht mehr. Die achtzehnjährigen Schwestern sollen in den nächsten Tagen gründlich zugeritten und dann neu eingekleidet werden, wie es sich für Jungnutten gehört. Jede Erinnerung an ihr früheres Leben würde da nur stören.

Wie ergeht es den anderen Mädchen?

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